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  1. #1

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    Ausrichtung / Auslegung Solaranlage

    Hallo Zusammen,

    nun ist unser Neubau fast fertig. Jetzt ist nur noch die Frage was an Solar auf's Dach kommt.

    Hier mal die Grunddaten zum Gebäude:

    Effizienzhaus 55 nach ENEV 2009 mit 190 qm beheizte Fläche
    Wand: MZ 7
    Keller mit 16 cm 035 Aussendämmung an den Wänden und 20 cm Glasschaumschotter unter der Bodenplatten
    Dach mit 20 cm 035 Zwischensparrendämmung
    Fenster 3-fach mit Uw=0,8
    Fußbodenheizung im ganzen Gebäude + Hobbyraum im Keller

    Dachneigung 42° Westseite (max. 7.5 m² Solar möglich)
    Dachgaube ca. 25° Westseite (max. 10 m² Solar möglich)
    Ostseite ist verschattet

    Im Energienachweis stehen folgende Daten:

    Heizwärmebedarf: 30,19 kwh/(m²a)
    Warmwasserbedarf: 12,5 kwh/(m²a)
    Primärenergiebedarf: 21,98 kwh/(m²a)
    Transmissionswärmeverlust: 27,92 kwh/(m²a)

    Heizlastberechnung vom Sanitär ergab 5,7 kw

    Für die Heizung ist der Pelletkessel PU7 von ETA mit einem 4 t Sacksilo geplant. Nun steh ich vor der Frage was an Solar und wo es auf's Dach kommt.

    Mein Sanitär hat mehrere Anbieter auf die Baustelle kommen lassen und jeder hat etwas anderes gesagt.

    1. 7,5 m² auf 42°, 750 l Pufferspeicher mit Schichtladung + Frischwasserstation, nur für Warmwasser

    2. 10 m² auf 25°, ebenfalls 750 l Pufferspeicher mit Schichtladung + Frischwasserstation, allerdings Warmwasser + Heizungsunterstüzung

    3. 7,5 m² auf 25°, 750 l Pufferspeicher mit Schichtladung + Frischwasserstation, nur für Warmwasser


    Nun bin ich völlig verwirrt und weiß nicht was ich tun soll. Ich hab das Forum und das Internet durchstöbert, find aber keinen rechten Hinweis welcher Winkel für was der sinnvollste ist. Vielleicht könnt Ihr mir hier weiterhelfen, auch ob es sinnvoll ist, hier gleich auf Heizungsunterstüzung zu gehen.

    Gruß tubbies
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  2. Ausrichtung / Auslegung Solaranlage

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Die erste Frage wäre, welcher Speicher ist für den Pelletkessel geplant?
    Danach käme die Frage, "wieviel Geld willst Du investieren"?

    Eine Solaranlage nur für die WW Erzeugung wird sich kaum lohnen. EFH mit typ. 4 Bewohnern, da fällt der WW Bedarf meist ziemlich moderat aus. Die Überschüsse die durch die Solaranlage erzeugt werden, können dann meist nicht verwertet werden. Dann hat man eine (teure) Solaranlage auf dem Dach die sinnlos Energie produziert.

    FBH im ganzen Haus, da könnte man darüber nachdenken, wie man eine Solaranlage auch zur Heizungsunterstützung einsetzt. Dadurch lassen sich Erträge sinnvoller verwerten, aber die größere Solarfläche kann im Hochsommer kritisch werden, so dass man Planungen anstellen muss, was dann mit dieser überschüssigen Energie geschehen soll.

    Zur Dachneigung, eine steilere Aufstellung sorgt für höhere Erträge während der Übergangszeit, und gleichzeitig geringere Erträge im Hochsommer (wo sowieso Überschüsse produziert werden). Ich würde also eine steilere Aufstellung bevorzugen.

    Westdach ist nicht optimal, je nach Südabweichung kann der Minderertrag schon erheblich sein.

    Google mal nach GetSolar. Das tool laden, Daten eingeben, und die Ergebnisse mal genauer unter die Lupe nehmen. Damit kriegt man zumindest ein Gefühl für das was einem erwartet. Eine Simulation kann natürlich die Realität nur bedingt nachbilden, aber es geht auch nur um die Richtung in die man denken sollte.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Und was sagt überhaupt die Planung / EnEV-Berechnung über die Notwendigkeit von Solar???

    Das müßte doch eigentlich alles längst feststehen (zumindest in Form von Mindestanforderungen, um die EnEV einzuhalten)!
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  5. #4

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    Hallo tubbies,

    ich will dir ja nicht zu nahe treten,
    aber ist das nicht flickschusterei?

    pelettbrenner, pufferspeicher und solar sollten schon zusammenpassen,
    jedenfalls die erzeuger zum puffer.

    meiner meinung nach solar nur mit heizungsunterstützung!
    da passt die geschichte schichtenspeicher mit friwastation schon ganz gut.
    aber die ausrichtung ist halt schon etwas doof, südseite mit 45° hätte halt gut gepasst! wie schon gesagt wurde je steiler je besser die wintererträge!
    im sommer kannst du dich vor wärme eh kaum retten und musst sehen wie du die verbrätst.

    im sommer kann man die ennergie gut in den keller pumpen, also ruhig anschlussraum waschraum ect auch mit FBH auslegen, der waschmaschine schadet es nicht wenn sie statt im 18° raum bei 28° steht und wäscht,
    da kannst du sogar im keller die wäsche zum trocknen aufhängen.....

    ich frag mich nur warum man nicht beim hausbau/Planen schon daran gedacht hat eine dachfläche so zu gestallten das man eine anlage mit guter südausrichtung bekommt, oder kam der solargedanke erst jetzt?
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  6. #5
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    Ich frag mich immer warum Frischwasserstation.
    Je nach Wasserhärte ziehen die ordentlich Wartungskosten nach sich.
    Ich leb ganz gut ohne diese Wunderwerke der Technik.

    Ansonsten siehe Pascal und Julius.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  7. #6

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    Hallo Achim,

    weils eine einfache möglichkeit ist Trinkwasser und FBH über einen einzigen puffer zu bedienen, keine bakteriologischen probleme zu bekommen ( auch wenn der speiche mal länger nicht komplett hochgeheizt wird)
    man den puffer jederzeit auf 95° hochjagen kann, und die frischwasserstation trotzdem nur warmwasser mit 55° (einstellungssache) in die leitung pumpt.
    man keine anoden um puffer braucht weil geschlossenes sauerstoffdichtes system, und und und....
    für mich ertse wahl.

    wenn der wärmetauscher mal eine ordentliche kalkschiht haben sollte kann man einfach wasserzu und ablauf abschrauben eine pumpe mit vorlagebehälter anschließen und ne stunde zitronensäure durchpumpen und das ding ist wieder kalkfrei (laut meinem heizi aber selltenst nötig)
    er baut die dinger nun schon seit jahren ein und musste noch keine entkalken.

    ich seh nur vorteile
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  8. #7
    Themenstarter

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    Hallo,

    vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Zur Frage von Ralf:

    Der Pufferspeicher hat unten eine Solarwendel und ist eigentlich für beides gedacht. Leider passen auf die 42° nur 3 Solarpenel horizontal da das Haus nur 8,55 m breit ist (außer ich nehme die von Jun* die sind nur 2,07 dann würden auch 4 passen)

    Zu Julius:

    Beim Hauspreis ist eine Solaranlage mit 5 m² und 300 l Bivalentpuffer dabei, alles was ich zusätzlich oder geändert haben will, wie Pufferspeicher, Friwa, und mehr Solarfläche zahle ich extra. Was die EnEV angeht, kann Dir gerade leider keine Antwort geben. Solar sollte halt auf jedenfall auf's Dach damit der Pelletkessel im Sommer aus ist.

    Noch eine Allgemeine Frage: Könnt Ihr mir vielleicht sagen ob die 3 oder 4 Panel ausreichend sind für die Größe des Speichers oder bekomme ich hier einfach zu wenig Wärme rein und ich kann das Solarthema mit Heizung knicken?

    Gruß tubbies
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  9. #8
    Themenstarter

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    Hallo Pascal,

    die Ausrichtung ist leider durch den Bebauungsplan vorgegeben und daran konnte man auch nichts ändern.
    Was verstehst Du unter FlicKschusterei? ETA bietet keine Lösung Pellet + Solar und Speicher für einen akzeptablen Preis (hier besonders der Speicher). Daher wolte ich Puffer und Solar von einem Anbieter und Pellet und Sacksilo von ETA.

    Was die Friwa bin ich ganz deiner Meinung.

    Gruß Heiko
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  10. #9

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    hallo Tubbies,

    aus deinem ersten post habe ich gelesen das die solaranlage einen seperaten puffer erhalten soll, deshalb der gedanke "was wird denn das" war ein lesefehler
    meine pesönliche meinung, je größer der puffer desto besser,
    wenn du jetzt schon geld ausgiebst, dann lieber gleich nen 1000er oder
    vielleicht sogar 1500er. in meinem heizungspaket wr ein 1000er dabei,
    der reicht, müsste ich heute entscheiden würde ich nen 1500er nehmen
    (ich beschik aber meinen wasserofen auch von hand, und könnte mehr heizung auf vorrat machen..)
    solar- es gibt doch die verschiedensten abmessungen, vielleicht passen auch 2 kollies übereinander.....
    wenn du auch im winter etwas heizungsunterstützung haben möchtest solltest du schon in richtung mind. 10m2 gehen, da kommt dan auch merklich was runter, im sommer bist du dann sowieso "überdeckt".

    lieber jetzt ein paar hundert € mehr und hinterher jahrelang ein system das passt und auch wirklich das bringt was es soll, als jetzt spaaren und dann merken "naja der bringer ists nicht"

    wenn du angst vor zuviel ertrag im sommer hast bau dir einen warmwasseraußenhahn ein , einplanschbecken mit "gratis" warmwasser ist was tolles, blumengießen kann man auch mit 30° warmen wasser.....
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    meine pesönliche meinung, je größer der puffer desto besser,
    wenn du jetzt schon geld ausgiebst, dann lieber gleich nen 1000er oder
    vielleicht sogar 1500er.
    Nein. Bitte daran denken, 500 Liter auf nutzbarem Temperaturniveau sind besser als 1000Liter lauwarme Brühe. Und jetzt soll mir keiner mit Schichtung und so Kram kommen.

    Der Speicher sollte also schon zu den Wärmeerzeugern, vor allen Dingen der Solaranlage, passen.

    Ich würde mich vermutlich für ein 2 Speicher Konzept entscheiden. Einen dem Bedarf entsprechenden WW Speicher (300 Liter?) und xxx Liter für den Rest. In den WW Speicher ernte ich Temperatur, in den Pufferspeicher ernte ich "Energie".
    Einzigster Nachteil, im Sommer könnte es passieren, dass der WW Speicher "leer" ist, während im Pufferspeicher noch Energie steckt. Das könnte man zwar regelungstechnisch lösen, aber damit erhöht sich der Aufwand (Komplexität) der Anlage und das widerspricht an sich meinem Motto "keep it simple".

    Der Pelleter bedient dann WW mit Vorrang, und nur bis die Mindesttemp. erreicht ist.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11

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    Hallo ralf,

    das mit der lauwarmen brühe ist natürlich ein argument,
    aber dafür giebt es regelungen,zum beispiel ein umschaltventil damit zuerst der obere und dann der untere teil aufgeheizt wird (da kommt dann schon wieder die schichtung zum tragen)

    wobei ich ja von einer kolligröße von mind 10m2 geschrieben habe, damit macht er im sommer den speicher spielend +heiß und kann wenns sein muss einige tage davon zehren (weil er volumen hatt)
    im winter kommt er natürlich erwartungsgemäß nicht auf das hohe tempniveu
    für zb 55°warmwasser,muss er aber auch garnicht, denn da hat er ja den pelletbrenner der ihm dann das warmwasser bereitet und die heizung versorgt aber wenn die sonne bei ca 15°- scheint und die solaranlage aus 20-25° ca 35° warmes wasser macht und das unten in den puffer einspeist reicht das für die FBH allemal um kräftig kolz zu spaaren.....

    das ist wieder ein argument für die heizungsunterstützung, denn an solchen tagen reichts um die heizung zu unterstützen, aber nicht für ein heißes vollbad...
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  13. #12
    Themenstarter

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    Hallo,

    wenn ich das jetzt richtig verstanden habe ist es besser die Zellen auf das 42° Satteldach zu packen, da im Sommer mit 3 oder 4 Panel so oder so genügend Wärme für die Warmwasserversorgung anliegt und in der Übergangszeit mehr Wärme gewonnen werden kann als bei 25° auf der Gaube.

    Die Hersteller haben übrigens gemeint, das 750 l fast schon zu groß wären bei 3 oder 4 Panels.

    Gruß Tubbies
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  14. #13

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    Hallo Tubbies

    auf jeden fall die steilere dachneigung, evtl könnte man auf der 25° neigung die kollies aufständern (sieht halt doof aus).
    ich hab zum bsp. 6 platten (13,6m2) an 1000 lieter puffer,
    dann könntest du mit 4 (9-10m2) platten an 750 lietern gut hinkommen...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von tubbies Beitrag anzeigen
    ....wenn ich das jetzt richtig verstanden habe ist es besser die Zellen auf das 42° Satteldach zu packen, da im Sommer mit 3 oder 4 Panel so oder so genügend Wärme für die Warmwasserversorgung anliegt und in der Übergangszeit mehr Wärme gewonnen werden kann als bei 25° auf der Gaube.
    Korrekt.

    Zitat Zitat von tubbies Beitrag anzeigen
    Die Hersteller haben übrigens gemeint, das 750 l fast schon zu groß wären bei 3 oder 4 Panels.
    Das ist auch richtig, wobei man aber differenzieren sollte. Es kommt schon darauf an was für Kollektoren verbaut werden, wie deren Ausrichtung ist, usw.
    Faustformeln gehen von 50-100 Liter/m2 Kollektorfläche aus. Das ist schon einmal ein Anhaltspunkt. Alles weitere ergibt die Planung.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
    Avatar von solarkritik
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    Hallo Tubbies, nach Deinen Angaben klassifiziere ich Dich in die Kategorie "Solartyp 1" - Solarfach bzw. Solaridealist ein. Mehr zu den insgesamt 4 Kategorien hier:
    http://www.solarresearch.org/sk2010/...s/342-000.html.

    Da du dir sehr genau darüber die sinnvollen Gedanken machst, welche in deinem speziellen Fall die sinnvollste (!) Solar-Konfiguration ist, solltest du für Dich auch unbedingt hinterfragen, welchen Aufwand betreibt man, um einen bestimmten (Solar)-Ertrag zu erzielen.

    Wenn du dieser Frage sehr kritisch und nachhaltig nachgehst, wirst du feststellen, dass keine deiner möglichen bzw. angebotenen Solarkonfigurationen jemals innerhalb von 30-40 Jahren einen "sinnvollen Status" erreichen wird, weil der Kostenaufwand, den du betreiben wirst, nie durch einen erzielten Energiekostenertrag ausgleichen können wirst.

    Deshalb rechne sehr genau und intensiv, denn du hast auch das technische KnowHow irgendwann zu begreifen, dass jedwede Solar-Konfiguration ein "Verlustgeschäft" werden wird.

    Und dann wirst du wohlmöglich vom Solaranwender Typ 1 zum Solaranwendertyp der Kategorie 3 oder gar 4.

    Meine Webseiten helfen dir dabei, daß du die Kategorie 3 oder 4 nicht beitreten wirst.
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