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Stabparkett blättert ab / reisst ein

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  1. #1

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    Stabparkett blättert ab / reisst ein

    Hallo,

    vor ca. 1 Jahr haben wird Stabparkett ( Mosaikparkett ) Eiche Natur in Werknorm diagonal verlegen lassen.
    Nach dem verlegen wurde das ganze geschliffen und danach mit Öl-Wachs behandelt.
    Nach einem 1/2 Jahr blätterten die ersten Stäbe ab, so dass man sie nach oben hin Scheibchenweise hochziehen konnte.
    Im letzten 1/2 Jahr wurden 2x mehrere Stäbchen ausgetauscht und letzte Woche nun das ganze Parkett angeschliffen und neu geölt und siehe da ... es sind wieder 5 Stellen vorhanden an denen sich das Parkett abblättert.
    Was ist die Ursache für solch ein Problem?
    Wie oft darf die Firma nachbesseren?
    Was gibt es für Möglichkeiten um das Problem grundlegend zu beseitigen?
    Das Parkett wurde von einer großen Parkettfirma die es Deutschlandweit gibt verlegt. Fläche ca. 44qm verteilt auf einen Alt- und Neubau mit Korkdehnungsfuge.

    Danke euch schon mal für eure Informationen
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  2. Stabparkett blättert ab / reisst ein

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  3. #2
    Avatar von Lukas
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    Wer Brennholz verlegt oder Brennholz verlegen lässt, wird mit jeder Menge Ärger bestraft.

    Gruß Lukas
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    Wer Brennholz verlegt oder Brennholz verlegen lässt, wird mit jeder Menge Ärger bestraft.
    Was qualifiziert ein Parkett als "Brennholz"?

    Wir überlegen derzeit welchen Fußboden wir in einen Laden legen lassen werden. Unsere Architekten halten ein Hochkantlamellenparkett Eiche dunkel geölt mit einer Schichtdicke von 16mm (wg. Fußbodenheizung) für einen geeigneten Boden. Architekten haben aber wenig Erfahrung mit Läden, machen hauptsächlich Wohnungsbau (MFH).

    Ist HKL auch "Brennholz" oder wie die Architekten meinen gerade für hohe Belastungen gut geeignet?

    Gruß Mathie
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  5. #4

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    früher wurden die "hochkantlamellen" industrieparkett genannt - weil?.... genau!
    nur sollte man die heute modischen "hkl´s" für die wohnung, von den echten industrieparketts unterscheiden. (holzgüte, verleimung, verarbeitung)
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  6. #5
    Avatar von fmw6502
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    Zitat Zitat von cannondalefreak Beitrag anzeigen
    Das Parkett wurde von einer großen Parkettfirma die es Deutschlandweit gibt verlegt.
    Bis Du Dir sicher, daß diese Firma mit eigenen Leuten verlegt oder eher doch von Subunternehmern legen läßt?

    Gruß
    Frank Martin
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  7. #6
    Avatar von Vossi
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    Zitat Zitat von fmw6502 Beitrag anzeigen
    Bis Du Dir sicher, daß diese Firma mit eigenen Leuten verlegt oder eher doch von Subunternehmern legen läßt?

    Gruß
    Frank Martin
    Ist doch völlig egal wer das verlegt hat, die Arbeit muss passen. Und die eigenen Monteure müssen nicht zwangsläufig die besseren Verleger sein...
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  8. #7
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    Danke für eure Kommentare ...
    Bisher hat es mir allerdings nicht weitergeholfen.
    Wäre nett wenn jemand noch ein paar Info's für mich hat.
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  9. #8
    Avatar von Vossi
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    WEnn Du die Mängel angezeigt hast, sie aber nie beseitigt worden sind, wird es vielleicht mal Zeit für eine Neuverlegung. Alles andere scheint ja nichts zu bringen...
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9
    Themenstarter

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    Tja ... da wäre ich auch für ... bloss wird das ne Herausforderung die Firma davon zu überzeugen.
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  12. #10

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    Zitat Zitat von cannondalefreak Beitrag anzeigen
    Tja ... da wäre ich auch für ... bloss wird das ne Herausforderung die Firma davon zu überzeugen.
    Wenn Du es selbst nicht schaffst, dann hilft Dir externer Sachverstand.

    Du schreibst was von Alt- und Neubau. Gab es bei dem Umbau einen Architekten, der auch die Bauausführung überwacht hat? Dann an den wenden.

    Sonst einen Sachverständigen suchen oder ab zum auf privates Baurecht spezialisierten Anwalt.

    Wie lange hast Du denn Gewährleistung auf den Boden? Wenn Du es zunächst selbst versuchst, den Parkettleger zu überzeugen, achte darauf, dass Du spätestens ein paar Monate vor Ende der Gewährleistung externen Sachverstand dazu holst. Sonst kann es Dir passieren, dass Dich die Profis der Firma (****e?) mit Vertröstungen über das Gewährleistungsende hinhalten und dann irgendwann auf Fehler in der Mängelanzeige verweisen und die Gewährleistung ablehnen.

    Gruß Mathie
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