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  1. #1

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    Nasse-Wand "Dämmung zu Dünn ?"

    hallo

    Und zwar habe ich ein Problem das manche Wände Nass sind unten siehe
    "Bild 1".

    Nun habe ich mir gedacht das vielleicht die Dämmung die unten angebracht ist zu dünn ist siehe "Bild 1 und Bild 2".
    Die Dämmung unter den Klinker-Riemchen meine ich. Das haus ist 8 Jahre alt und
    seit 2 Jahren haben wir das Problem auf einmal.

    Wen ihr noch weitere Informationen braucht werde ich sie euch geben.

    danke


    bild1


    bild2


    bild3
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  2. Nasse-Wand "Dämmung zu Dünn ?"

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  3. #2

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    Vorsicht Laie!

    In meinen Augen ist Dämmung kein Nässeschutz. Die Frage ist, ist die Feuchtigkeit innen nur oberflächlich oder geht diese durch´s ganze Mauerwerk hindurch.

    Im zweiten Fall würde ich vermuten, dass irgendwo die Abdichtung fehlerhaft ist (horizontale Sperre?). Im ersten Fall könnte es sich um Kondensat handeln das an der kalten Wand unten kondensiert.

    Das kann man vermutlich nur vor Ort feststellen. Ich war mal bei einer Begutachtung dabei, da hat der SV nach einer Feuchtemessung die Wand geöffnet, dann von innen ein Loch gebohrt um nachzuschauen wie tief das Mauerwerk durchfeuchtet ist. Also, Fachmann holen, die sollten wissen wie man so etwas begutachtet.

    Aber wie gesagt, ist nicht mein Fachgebiet, daher Antwort ohne Gewähr.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Ich nehme an, der TE meint auch gar keine Dämmung sondern die Riemchenattrappen aus Kunststoff und er fragt, ob die ev. nicht hoch genug sind?

    Manchmal muss man erst eine Begriffsbestimmung machen, damit man die Frage versteht.
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  5. #4

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    Er schreibt aber von Dämmung unter den Riemchen.

    Vorgehensweise dürfte aber die gleiche sein.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von stefan ibold
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    tja

    Moin,

    barrierefreies Bauen ohne zusätzliche Maßnahmen

    Wie ist denn der Übergang WDVS zu den Riemchen ausgebildet?
    Könnte sein, dass hier auch Wasser hinter die Riemchen gelangt.

    Grüße

    stefan ibold
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  7. #6

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    Leute, wartet doch erstmal ab, ob der TE vielleicht doch noch eine Erklärung abgibt.
    Wo soll denn bei diesem dünnen Wändchen ein WDVS sitzen? Gibts die mittlerweile in 5 mm Stärke?

    Ich bin immer noch der Meinung, der Gute meint mit Dämmung diesen rotbraunen Plastikstreifen, mit irgendeiner dahinterliegenden Sperrschicht:

    Zitat Zitat von joachim71 Beitrag anzeigen
    ...
    Nun habe ich mir gedacht das vielleicht die Dämmung die unten angebracht ist zu dünn ist siehe "Bild 1 und Bild 2".
    Die Dämmung unter den Klinker-Riemchen meine ich....
    Warum würde er sonst wohl immer die Sockelhöhe bemaßen?
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  8. #7
    Themenstarter

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    danke erst mal an alle

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    In meinen Augen ist Dämmung kein Nässeschutz. Die Frage ist, ist die Feuchtigkeit innen nur oberflächlich oder geht diese durch´s ganze Mauerwerk hindurch.
    - also so genau kann ich das nicht sagen habe die wand noch nicht auf gemacht. aber unter der tapete ist der putz nass.

    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, der TE meint auch gar keine Dämmung sondern die Riemchenattrappen aus Kunststoff und er fragt, ob die ev. nicht hoch genug sind?
    Manchmal muss man erst eine Begriffsbestimmung machen, damit man die Frage versteht.
    - nee es sind keine riemchenattrappen aus kunststoff. die riemchen sind schon aus stein und 0.5 cm dick

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Er schreibt aber von Dämmung unter den Riemchen.

    Vorgehensweise dürfte aber die gleiche sein.

    Gruß
    Ralf
    - also ich meine die dämmung wo ich die riemchen aufgeklebt habe.

    Zitat Zitat von stefan ibold Beitrag anzeigen
    Moin,

    barrierefreies Bauen ohne zusätzliche Maßnahmen

    Wie ist denn der Übergang WDVS zu den Riemchen ausgebildet?
    Könnte sein, dass hier auch Wasser hinter die Riemchen gelangt.

    Grüße

    stefan ibold
    - was meinst du den mit WDVS (wand versiegelung) ? als hinter den riemchen oder oben drüber die dämmung wo der weiße putz ist.

    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Ich bin immer noch der Meinung, der Gute meint mit Dämmung diesen rotbraunen Plastikstreifen, mit irgendeiner dahinterliegenden Sperrschicht:
    - ja aber es sind keine plastikstreifen sondern riemchen aus stein oder so.



    Oder soll ich lieber die Riemchen ab machen und noch eine dünne Dämmung anbringen und die den Verputzen.

    MfG

    joachim
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  10. #8

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    Ich sags doch. Erstmal die Begriffe klären.

    WDVS = Wärmedämmverbundsystem

    Dämmung = Wärmedämmung

    Was Du meinst, ist eine Feuchtigkeitssperre. Wie die aufgebaut ist oder woraus die besteht, weiß außer Dir hier keiner.

    Sei mal nicht sauer wegen meiner Plastikvermutung. Das hat für Dein Problem keine Bedeutung.
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  11. #9

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    kannst ggf mal ein bild von einer betroffenen wand innen und aussen machen ?
    oder ist das da im eingangsbereich schon die feuchte stelle?

    lenke mal hier nicht alles nach aussen hin

    vergewissere dich ob du druckverlust in der heizungsanlage (da nach jahren teilweise fittinge sich erst rausdrücken oä) hast oder lass
    die deine wasserleitungen abdrücken

    (nun keine panik)
    für mich hört sich das bisschen nach feuchtigkeit in der estrichdämmschicht an
    da es an manchen stellen nur so ist ,ggf kannst ne kleine raumskitze (nix dolles )
    erstellen mit den betroffenen stellen markiert?
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