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monolithischer Aufbau, welche Steine, Kosten?

Diskutiere monolithischer Aufbau, welche Steine, Kosten? im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    monolithischer Aufbau, welche Steine, Kosten?

    Hallo,
    ich bin ganz neu hier und noch am ganz am Anfang des Hausbau-Themas und würde mich daher über etwas Nachsicht bei "dummen" Fragen bzw. in solchen Fällen für hilfreiche Links sehr bedanken.

    Mir ist ein monolithischer Aufbau sympathisch. Soweit ich das verstanden habe, versteht man darunter eine Mauerwerk ohne Styropor und andere Schichten. Also Mauerwerk und darauf dann direkt Innenputz und Außenputz...oder liege ich da falsch?

    Welche Steine/Materialien kommen denn dafür überhaupt in Frage?
    Nachdem anscheinend je nach Stein auch unterschiedliche Arbeitszeit anfällt und anderer Mörtel (hoffe ich habe das richtig gelesen)....gibt es sowas wie Durschnittswerte wie z.B. Stein A kostet pro qm Mauerwerk inkl. Arbeitsstunden und Verarbeitungsmaterialien Betrag X?
    Und sowas wie eine Tabelle (für Laien verständlich) die einem die Vor- und Nachteile der Materialien übersichtlich gegenüber stellt?

    Uns schwebt ein Bungalow vor, ohne Keller, die Decke soll nicht unbedingt aus Beton gegossen sein. Da unter dem Dach nur Stauraum angedacht ist, dachten wir an Holz und gute Dämmung. Das ist sicher wichtig bzgl. Anforderungen an Tragfähigkeit.

    Uns geht es gerade darum Richtwerte auszuloten für die einzelnen Gewerke in gewünschter Austattung (das ist ja die große Variable bei unterschiedlichen Häusern im Preis) um zu sehen ob und wie wir mit unserem Budget hinkämen und wieviel für ein Grundstück verbliebe. Daher hier die Frage zum Mauerwerk.
    Gute Links zum selbst Einlesen sind gerne gesehen...momentan gehen wir in dieser Hinsicht im Internet eher in der Infoflut unter.

    Vielen Dank schon mal!
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  2. monolithischer Aufbau, welche Steine, Kosten?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    gesundes Mauerwerk

    Hallo auch,
    Endlich mal ein Bauherr, der nicht nur eine bauliche Hülle, Dach und Heizung sucht.
    Das ganz entscheidende ist zu aller erst ein trockenes Mauerwerk. Trocken bereits bei Anlieferung und erst recht trocken bleibend während der Bauphase. Ideal geeignet ist dabei Bims. z.B. über Trocken von Anfang an, Wärme speichernd (sommerlicher Wärmeschutz!) und damit auch ein lang andauerndes gesundes Wohnraumklima. Einen Link darf ich hier leider keinen setzen. Sonst werde ich wieder abgemahnt.

    Zitat Zitat von Ginger Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich bin ganz neu hier und noch am ganz am Anfang des Hausbau-Themas und würde mich daher über etwas Nachsicht bei "dummen" Fragen bzw. in solchen Fällen für hilfreiche Links sehr bedanken.

    Mir ist ein monolithischer Aufbau sympathisch. Soweit ich das verstanden habe, versteht man darunter eine Mauerwerk ohne Styropor und andere Schichten. Also Mauerwerk und darauf dann direkt Innenputz und Außenputz...oder liege ich da falsch?

    Welche Steine/Materialien kommen denn dafür überhaupt in Frage?
    Nachdem anscheinend je nach Stein auch unterschiedliche Arbeitszeit anfällt und anderer Mörtel (hoffe ich habe das richtig gelesen)....gibt es sowas wie Durschnittswerte wie z.B. Stein A kostet pro qm Mauerwerk inkl. Arbeitsstunden und Verarbeitungsmaterialien Betrag X?
    Und sowas wie eine Tabelle (für Laien verständlich) die einem die Vor- und Nachteile der Materialien übersichtlich gegenüber stellt?

    Uns schwebt ein Bungalow vor, ohne Keller, die Decke soll nicht unbedingt aus Beton gegossen sein. Da unter dem Dach nur Stauraum angedacht ist, dachten wir an Holz und gute Dämmung. Das ist sicher wichtig bzgl. Anforderungen an Tragfähigkeit.

    Uns geht es gerade darum Richtwerte auszuloten für die einzelnen Gewerke in gewünschter Austattung (das ist ja die große Variable bei unterschiedlichen Häusern im Preis) um zu sehen ob und wie wir mit unserem Budget hinkämen und wieviel für ein Grundstück verbliebe. Daher hier die Frage zum Mauerwerk.
    Gute Links zum selbst Einlesen sind gerne gesehen...momentan gehen wir in dieser Hinsicht im Internet eher in der Infoflut unter.

    Vielen Dank schon mal!
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Baufixx Beitrag anzeigen
    Das ganz entscheidende ist zu aller erst ein trockenes Mauerwerk.
    Ich dachte, Trockenmauern macht mensch nur noch im Gartenbau

    Zitat Zitat von Baufixx Beitrag anzeigen
    Ideal geeignet ist dabei Bims.

    Bims ist ein Baustoff wie viele andere auch. Nicht wirklich besser oder schlechter, nur anders.
    Für manche Zwecke geeignet, für andere ungeeignet.

    Also bitte nicht so einen Unfug verbreiten. Es könnte doch einer glauben. oder war da auch schon wieder Werbung im Spiel?
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  5. #4

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    Hallo Herr Ginger,
    Sie haben ganz konkrete Frage gestellt Welche Steine/Materialien kommen denn dafür überhaupt in Frage?
    Diese Frage kann in diesem Forum, ohne Vorhalt von "billiger" Werbung, leider nicht konkret beantwortet werden. Zur Klarstellung, ich habe Bims genannt, weil es im Tagebau abgebaut wird und ansonsten in der Produktion keine weitere Energiekosten entstehen. Insoweit höchst ökologisch. Man kann damit ein 36er Mauerwerk errichten und man kann auch auf ein WDVS verzichten. Und ich habe diesen Baustoff auch genannt, weil ich selbst davon überzeugt bin. Eine Alternative aus meiner Sicht ist noch Blähton. Und ann folgt aus meiner Sicht der rote Poroton Ziegel. Allerdings bereits mit Einschränkung in der Wahl des Typs. Ebenfalls zur Klarstellung, ich bin weder Inhaber eines Bims verarbeitenden Betriebes, noch Teilhaber oder Aktionär. Ich vertrete hier lediglich meine Meinung. Und die ist sehr seriös zu begründen.
    Trocken bauen heißt, mit einem von Anfang an trockenen Mauerwerk zu bauen. Trocken auch in der eigentlichen Bauphase. Weil der Statiker in seiner Wärmebedarfsberechnung von einem Feuchteanteil von 1% ausgeht. Das ist die Grundlage der Berechnung. Und diese Vorgabe erfüllt eben nicht jeder Stein. Das ist Fakt. Insofern die versprochene Energieeinsparung, mit Hilfe der Angabe des U-Wert, fragwürdig. So fragwürdig, wie die Angabe des Benzinverbrauchs bei einem PKW. Untersuchungen hierzu gibt es auch vom Fraunhofer Institut.
    Ihr letzter Satz- gute Links sind gerne gesehen- kann ich leider nicht erfüllen. Das ist ganz offenbar gegen die Regeln in diesem Forum.

    Zitat Zitat von Baufixx Beitrag anzeigen
    Hallo auch,
    Endlich mal ein Bauherr, der nicht nur eine bauliche Hülle, Dach und Heizung sucht.
    Das ganz entscheidende ist zu aller erst ein trockenes Mauerwerk. Trocken bereits bei Anlieferung und erst recht trocken bleibend während der Bauphase. Ideal geeignet ist dabei Bims. z.B. über Trocken von Anfang an, Wärme speichernd (sommerlicher Wärmeschutz!) und damit auch ein lang andauerndes gesundes Wohnraumklima. Einen Link darf ich hier leider keinen setzen. Sonst werde ich wieder abgemahnt.
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  6. #5

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    Bei dieser Antwort weiß man endlich Bescheid. Man kann es verwenden, dann aber auch wieder nicht. Manchmal geeignet, manchmal nicht! Und es gibt auch noch anderes. Toll! Ich bitte um mehr Sachlichkeit zu einer wichtigen Frage eines Forumteilnehmers.

    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Ich dachte, Trockenmauern macht mensch nur noch im Gartenbau


    Bims ist ein Baustoff wie viele andere auch. Nicht wirklich besser oder schlechter, nur anders.
    Für manche Zwecke geeignet, für andere ungeeignet.

    Also bitte nicht so einen Unfug verbreiten. Es könnte doch einer glauben. oder war da auch schon wieder Werbung im Spiel?
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Baufixx Beitrag anzeigen
    ich habe Bims genannt, weil es im Tagebau abgebaut wird und ansonsten in der Produktion keine weitere Energiekosten entstehen. Insoweit höchst ökologisch.
    Ah ja!
    Und womit wird Bims zu einem Stein verbunden? Und wird das Bindemittel ohne Energie gewonnen?
    Und wird für diesen Prozes kein Wasser benörigt?
    Und was ist an Bimsmauerwerk trockener als an Poroton oder Porenbetonmauerwerk? Oder KS + WDVS
    Gibts Bimsplansteine?
    Und warum sind nicht alle Häuser aus Bims, wenn es so ein Wunderstoff ist?

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  8. #7
    ManfredH
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    Zitat Zitat von Baufixx Beitrag anzeigen
    Trocken bauen heißt, mit einem von Anfang an trockenen Mauerwerk zu bauen.
    Interessante Definition

    Aber "am Anfang" sind andere Wandbaustoffe auch trocken.

    Die Unterscheidung nasse/trockene Bauweise bezieht sich doch nicht auf die anfängliche Feuchtigkeit oder Trockenheit der Baustoffe, sondern auch die Art der Verarbeitung ... und da wird der Bims beim Vermauern genauso feucht wie KS, Poroton usw.

    Oder verschrauben Sie die Bimssteine ?
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  9. #8
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    Und gestrichen wird das ganze mit Trockenfarbe. Direkt auf den blanken Stein?
    Kein Putz?
    Kein Estrich?
    Keine Ausgleichsfeuchte aus diesen Gewerken?
    Keine problematischen Baustellentypischen Witterungprobleme?

    hmmmmm........
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  10. #9

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    Sehr geehrter Herr Dühlmeyer,
    Sie sind Architekt und sollten sich mit Ihrer Ausbildung nicht die Blöße geben, in diesem Forum derart laienhafte Fragen zu stellen. Aber ich verstehe schon, Sie wollten diese Diskussion ein wenig "anheizen". In Ordnung finde ich es trotzdem nicht.
    Gerne würde ich rein informativ auch einen Link setzen. Oder mehrere. Z.B. bei Wikipedia. Aber das ist ja nicht erlaubt und ich habe keine Lust mir eine erneute Verwarnung einzuhandeln, nur weil man mir billige Werbung in eigener Sache unterstellt. (Ich bin auch nicht Teilhaber bei Wikipedia!)
    Aber für alle ernsthaft interessierten Forenteilnehmer gerne der Hinweis, dass diese Steine miteinander geklebt werden. Üblicherweise im Dünnbettverfahren. Das kennt man. Diese Verarbeitungstechnik wurde Mitte der 70er Jahre erfunden und ist heute Stand der Technik.
    Das dieser Baustoff beim "Vermauern" eben nicht "nass" wird ist Fakt.
    Zum Stichwort "trocken" ist gemeint, dass diese Steine im Prinzip trocken angeliefert werden und im Prinzip auch während der Bauphase trocken bleiben. Vergleichbar Blähton, welcher aber mit recht hohem Energieaufwand im Brennprozess hergestellt wird. Im Gegensatz zu anderen Baustoffen, welche teils mit weit über 30% Feuchteanteil angeliefert werden. Von der Bauphase ganz zu schweigen. Namen will ich keine nennen. Das wäre unfair. Als Architekt und Bauingenieur weiß man das, und alle anderen müssen sich halt an anderer Stelle schlau machen. Wikipedia ist das ganz sicher ein guter Hinweis. Auch zum Dünnbettverfahren.
    Zur leicht polemisch vorgetragenen Frage nach dem Einsatz von Energie, es wird Zement eingesetzt. Zwecks Bindung. Und die Herstellung dessen kostet Energie. Es kostet aber auch Energie, das Produkt im Tagebau zu fördern und zu transportieren. Und auch in der eigentlichen Produktion geht das nicht ganz ohne Energie. So ist das leider. Sonst wäre es ja nur noch perfekt.
    Stichwort Putz- durch die "körnig raue" Oberfläche muss vor den Putzarbeiten keine absperrende Zwischenschicht (Tiefengrund) aufgetragen werden. Das ist höchst ökologisch, weil dieser Tiefengrund üblicherweise auf Erdölbasis aufgebaut ist.
    Der Vollständigkeit halber, ich halte auch den roten Porotonziegel für eine sehr gutes Produkt, wenn auch mit Einschränkungen im Typ, weil dieser Baustoff, unter anderem, Feuchtigkeit rasch reguliert. Von anderen Mauerwerksarten halte ich nicht allzu viel. Aus verschiedenen Gründen. Aber das ist dann wieder ein anderes Thema.

    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Ah ja!
    Und womit wird Bims zu einem Stein verbunden? Und wird das Bindemittel ohne Energie gewonnen?
    Und wird für diesen Prozes kein Wasser benörigt?
    Und was ist an Bimsmauerwerk trockener als an Poroton oder Porenbetonmauerwerk? Oder KS + WDVS
    Gibts Bimsplansteine?
    Und warum sind nicht alle Häuser aus Bims, wenn es so ein Wunderstoff ist?

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  11. #10

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    Herr Seewald, wenn sie hier sachlich mit diskutieren wollen, hören sie bitte auf ihre bevorzugten baumaterialien als das nonplusultra darzustellen, das führt nicht weiter sondern zeugt nur von einer kurzzeitigen oder einseitigen bauerfahrung.
    wenn sie allerdings nur hier sind um irgendeine bauweise oder materialien zu probagieren, werden wir nicht mehr lange spass mit ihnen haben.
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  12. #11
    Baufuchs
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    @Baufixx

    OT:

    Auszug aus Wiki:

    Handliche Bimssteine werden für die Fußpflege zum Abschleifen überschüssiger Hornhaut angeboten.
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  13. #12
    Avatar von greentux
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    ich denke schon, das man hier seinen bevorzugten Baustoff vorstellen kann? Ich mein bei Schlagmann und Co ist das doch auch zulässig.
    Ich bau mit Blähton, nur bischen dicker als 36cm...
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  14. #13
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    Es ist nichts dagegen Einzuwenden, einen beliebigen Baustoff als seinen Favoriten vorzustellen.
    Nur muss sich derjenige auch Gefallen lassen, dass wenn die Begründungen hierfür recht platt wirken, er darauf hingewiesen wird.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    @greentux:
    na und? sooo schlecht ist bims auch nicht - aber eben nicht,
    wie hier vermittelt, das überprodukt:
    Zitat Zitat von Baufixx Beitrag anzeigen
    .. Sonst wäre es ja nur noch perfekt ..
    du bist bestimmt nach wissenschaftlich-makrobiotischen karmadesign
    bei bims gelandet - ok.
    allen anderen, die noch nicht soweit sind, empfehle ich diesen startpunkt
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  17. #15
    Avatar von greentux
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    Ich hab grad das Partnerprogramm gelesen... Also entfällt meine Kritik.
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