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  1. #1

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    Sonnernkollektor 'In-Dach' oder 'Auf-Dach'

    Wir planen insgesamt ca. 6m2 Sonnenkollektor auf dem Dach unseres neuen EFH für die Erwärmung von Brauchwasser. Es gibt wohl 2 unterschiedliche Möglichkeiten:
    'In Dach' - Sieht elegant aus, reduziert die Anzahl benötigter Dachziegel, keine Wärme geht verloren da von unten das Dach dämmt. Ist im Vergleich zu 'Auf Dach' wohl etwas teurer und sollte mal ein oder mehrere Kollektoren ausgetauscht werden müssen ist nicht klar, ob die gleiche Größe wieder verfügbar ist.
    'Auf Dach' - Günstigere Alternative. Einfacherer Austausch von Kollektoren im Problemfall, Dach kann volstädnig eingedeckt werden. Alerdings ggf. etwas Wärmeverlust durch Luftzirkulation um die Kollektoren.


    Wer hat hier Erfahrungen?
    Welche Vorteile/Nachteile der jeweiligen Lösung sind noch bei einer Entscheidung zu berücksichtigen?

    Danke.

    Marc
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  2. Sonnernkollektor 'In-Dach' oder 'Auf-Dach'

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo Marc!

    Nachdem keiner geantwortet habe, versuche ich es ;-)

    Vorteile: Schön integriert, kaum Wärmebrücken, dardurch geringfügig höherer Wirkungsgrad...

    Nachteile: etwas teurer, Austausch schwieriger, bei Undichtigkeiten läuft die "Suppe" in die Dachisolierung, Abdichtung etwas aufwändiger, Aufständerung nicht (kaum) möglich,...


    und und und...

    Ist vor allem eine Frage der Ästhetik. Manche wollen eben keine Platten auf dem Dach.
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  4. #3

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    3. Möglichkeit
    Lichtpfannen und Kupferrohr auf schwarzen Hintergrund.
    Wirkungsgrad unbekannt(hängt von der Verlegung und Art des Wickelrohrs sowie der Größe ab), Preis pro Lichtpfanne ca. 15 Euro, kaum zu sehen und jederzeit problemlos auszubessern.
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  5. #4
    Bauherrensohn
    Gast
    Hallo

    Egal, wie man's macht - das Gesamtkonzept muß passen.

    Ich bin für IN-Dach -Montage

    die Wager-Elemente, vor allem die Selbstbaukollektoren als Großflächenkollektor ~ 12m² am Stück sind erheblich günstiger als Einzelkollektoren.

    Weiterhin haben sie einen geringeren Durchflußwiderstand und keine 'Übergangsverluste', die entstehen, wenn Einzelkollektoren in Reihe geschalten werden.

    Allerdings ist Dichtheit ein wichtiges Thema.

    Bei uns zu Hause werde ich es so lösen, daß eh unter den Dachpfannen ein regensicheres Unterdach aus Verschalung -> Parvatex eingebaut wird.
    Anstatt der Deckung wird dann der Kollektor eingebaut -> Vorteil planer Untergrund, der auch mal eine Undichtigkeit ableiten kann.
    Kein Durchtreten in die Isolierung bei der Montage.

    Mal eine Frage:
    Unter dem Kollektor soll Isolierung liegen -> geschlossener PU-Schaum, wäre doch gut - nur welche Marken git's da?

    Wenn ich unter der Isolierung Wasser ableiten will, was lege ich da unter - würde aus Intuition fast eine Noppenmatte nehmen.

    Gruß
    Max
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  6. #5
    Themenstarter

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    Danke für die Rückmeldungen

    Habe in der Zwischenzeit nochmals mit den enstprechenden Firmen für Dachdeckung und Solaranlage gesprochen.

    haben uns danach für die In-Dach Montage entschlossen.

    Argumente
    - Sieht besser aus
    - Kann durch den Dachdecker problemlos in die Abdichtung mit einbezogen werden (Dachdecker hat dies auch bereits mehrfach durchgeführt)
    - Keine Dachziegel unter den Kollektoren deren Austausch im Problemfall zu hohen Aufwänden führen würde.

    zur info. Wir werden auch ein Unterdach mit Pavatex Platten haben.

    Marc
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