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Sauberkeitsschicht aus Beton vergessen!

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  1. #1

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    Sauberkeitsschicht aus Beton vergessen!

    Hallo,

    leider musste ich heute Abend entsetzt feststellen, dass sowohl Rohbauer als auch Bauleitung (Architekt) die ausgeschriebene Sauberkeitsschicht (B 10, d = 5 cm) vergessen haben. Bewehrungsmatten sind schon drin. Siehe Bilder unter http://www.steinbau.org/bauen/bodenplatte/
    Nach Rücksprache mit meinem Architekten und Rohbauer kann dies jedoch morgen noch erfolgen.

    Kann die Sauberkeitsschicht direkt auf die Kiesschicht angebracht werden oder sind noch irgendwelche Maßnahmen notwendig? Auch scheint mir die bisherige angebrachte einlagige PVC-Folie nicht sachgerecht verarbeitet worden zu sein. Soll diese nicht durchgehend und zweilagig sein? (siehe http://www.steinbau.org/bauen/bodenp...IMG_0386_2.jpg)
    Mit Grundwasser ist zwar laut Bodengutachten nicht zu rechnen, aber irgendwie hab ich bei dieser Ausführung ein ungutes Gefühl.

    Die Kellerwände sollen aus Ortbeton (B 25, d = 20 cm) gegossen werden. Innenwände werden mit Poroton-Ziegel gemauert.

    Gruß + Dank, Marco
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  2. Sauberkeitsschicht aus Beton vergessen!

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    schwätze die schwäbisch?
    der bew. nach zu urteilen eher suaheli-aramäisch rückwärts ...
    sowas hab ich schon lang nimmer gesehen
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  4. #3
    Avatar von Oggy
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    Moin, ich spring mal als Baulaie vorweg ein.

    Die Folie soll doch nur das Versickern des Betonwassers verhindern und damit das richtige Abbinden des Betons garantieren.
    Als Abdichtung ist die nicht gedacht, auch wenn vielleicht so eine kappillarbrechende Wirkung da ist, also weniger "aufsaugen" der Feuchtigkeit aus dem Boden. Die gleiche Wirkung hat auch der Kies.

    Also entweder Sauberkeitsschicht oder "billiger" nur mit Folie.

    Ich hab mir nicht alle Fotos angeschaut, hab auch nicht die Ahnung, um da wirklich Kritik zu üben, aber..

    -Die Abstandshalter sollen nicht in durchgängigen Linien liegen (Kerbwirkung)
    -sie sollen die untere Matte ja in der Luft halten, damit eine Betonschicht darunter das Eisen gegen späteteres Verrosten schützt. Und das ist genau das Problem bei Kies/Folie! Da geht einer über die Matte und die Streifen drücken sich in den Kies. Die Matte liegt auf der Folie auf. Das ist in einigen Bildern zu sehen!
    Also Durchrostungsgefahr in einigen Jahren, dann kann die Matte ja auch gleich raus.....


    Wenn ich die Sauberkeitsschicht bestellt hätte, dann will ich die auch haben.. Also Matten wieder raus, Magerbeton rein und dann in Ruhe die Matten neu auf festen Boden legen.
    Sollte ihr Archi eigentlich genauso veranlassen...


    Aber so würde ich als Bauherr argumentieren! Aber bei dem Fortschritt muss man da wohl energisch auftreten.

    Aber Tatsache ist, fast alle Schlüsselfertighäuser werden hier nur mit Sand und Folie gegründet. Und ich glaube nicht, das die alle 10 Jahre später durchbrechen, vollsickern und wegsacken werden.
    Das ist eben hier die Ideal Standard billigst Methode.

    Aber das sollte der Archi ihnen ja gut erklären können, wie ihr Risiko aussieht


    Grüße Andreas
    Geändert von Oggy (21.09.2004 um 21:07 Uhr)
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    10 packen weniger 9 packen

    ist EINPACKEN (!) ... bei Bild 81 hab ich aufgehört ... Lehm ? ... und Kapilarbrechende Schotterschicht "plus" Bodendurchbrüche per Aussparrungen ... "raten" Sie mal was passiert wenn Tagwasser in die Baugrube eindringt und sich unter der Schotterschicht sammelt (!) ... von der Beton- und Erdungsbanddeckung mag ich gar nimmer sprechen
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  6. #5
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    das dies eine Billigausführung ist habe ich schon befürchtet, deshalb frage ich auch nach.

    Zum Thema Lehm hab ich auch so meine Bedenken. Die Durchlässigkeitsbeiwerte sind laut Gutachten < 1 x 10^-8 m/s. Wobei die Baugrube zu einem Teil aus Lehm besteht und der andere aus Ton – bzw. Tonmergelgestein. Auf Bild http://www.steinbau.org/bauen/aushub...03_(boden).jpg
    Sieht man das wunderschön. D.h. dass bei Tagwasser in der Baugrube mir die Kiesschicht unterspült wird. Oder habe ich das falsch verstanden?
    Eine Ringdrainage ist vorgesehen.

    @Josef: von der Beton- und Erdungsbanddeckung mag ich gar nimmer sprechen...

    wie sollte man es besser machen?
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "des" tut weh

    Böschungen ala 90 Grad ? ... ungeschützt ... "na" ob die herhalten ... wenn da mal nix passiert
    -
    "aha" doch Lehmboden ... Bodengutachten wurde gemacht = brav ... normalerweise Aushub und gleich mit Beton abdecken ... so steht´s meist in den Bodengutachten (!)
    -
    "zum" Thema Kanaldurchführungen Bodenplatte ... wir wissen das wir nen Lehmboden hier haben ... "wir" wissen auch das wir uns durch dieses Loch eine Badewanne schaffen in der das künftige Haus zu stehn hat ... ich kenn "nicht" die Vorstellung der Baugrubenhinterfüllung ... ich tipp mal auf Kiesauffüllung ... "nehmen" wir mal an jetzt und nach erstellen des Hauses sickert Tagwasser in diese Badewanne ... "der" Lehm lässt nix durch ... die Badewanne füllt sich ... "SO" nun haben Sie aber Holzausparungen wo die Kanalleitungen durch die Bodenplatte geführt werden ... "diese" Aussparungen bringen Sie "nie" mehr dicht ... das heißt das Sie mit dieser Ausführung dem Tagwasser Quasi eine Einladung geschrieben haben in´s Haus einzudringen (!) .... "verstanden" ???

    Abhilfe ... Aussparungen wegwerfen ... und druckwasserdichte Bodendurchführungen verwenden ... "ohne" wenn und "ABER" (!)
    -
    Bewehrungsbetondeckung bzw. Fundamenterderdeckung ... Bewehrungen müssen mindestens eine Betondeckung von 3cm aufweisen ... nach unten gegen Erdreich falls keine Sauberkeitsschicht vorhanden war mal die Rede von 5cm (?) des weiß ich ned mal weil auf die Idee würd ich ned mal kommen ... "schaun" Sie selber wieviel Beton teilweise unter Ihr Eisen passt ... Null ? = wirkungslos (!) ... Betondeckung Fundamenterder = min. 10cm ... und der liegt auf einigen Bildern blank auf den Kies auf = in ein paar Jahren dahin (!)
    -
    "Sie" haben doch sicher einen Tragwerksplaner ??? ... "gleich" morgen früh lassen Sie den auf die Baustelle kommen ... und der soll diese in meinen Augen mehr als schlampige Ausführung gutheißen oder klar sagen "so nicht" ... Sie stellen auf diese Gründung "ihr" künftiges Haus und "nicht" irgendeine Hundehütte drauf ... "was" man da unten verkehrt macht kann man "NIE" mehr reparieren (!) ... "schaun" Sie mal auf MLS´s Reaktion ... der ist Tragwerksplaner und seiner Komentar sagt eigentlich schon alles (!)
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  8. #7
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    Danke Josef, da muss ich meinem Rohbauer morgen früh wohl kräftig auf die Füße treten.
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  9. #8

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    "leider musste ich heute Abend entsetzt feststellen, dass sowohl Rohbauer als auch Bauleitung (Architekt) die ausgeschriebene Sauberkeitsschicht (B 10, d = 5 cm) vergessen haben"


    Vergessen ist witzig, sowas kann man nicht vergessen!!
    Ich würde eher sagen Absicht, so ne Sauberkeitsschicht sind auch ein paar Hundert Euro die man sich sparen...
    passen Sie mal auf was Ihr Bauunternehmer in der weiteren Bauphase noch alles vergessen wird.

    Sei wachsam!! Besuch täglich deine Baustelle, halte alles schriftlich fest.
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  10. #9

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    Original geschrieben von geigei


    Sei wachsam!! Besuch täglich deine Baustelle, halte alles schriftlich fest.
    Und immer schön Fotos machen. Auch aus der Totalen.
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  11. #10
    Themenstarter

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    So, war heute morgen zusammen mit meinem Architekten auf der Baustelle. Bewehrungsmatten und PE-Folie waren schon draussen, somit haben wir auf die Einschaltung meines Statikers vorerst verzichtet. Sauberkeitsschicht aus Magerbeton wird wie angeboten gemacht. Der Kappo nimmt das auf seine Kappe, da er anscheinend! das LV erst gestern Abend gelesen hat (na ja auch nicht schlecht erst Gründung rein dann LV lesen!!). Die EFH muss jedoch hierfür 3 cm angehoben werden. Ich hoffe nur das gibt bei der Bauabnahme keinen Ärger. Bezüglich der PE-Folie gab es noch einen Streitpunkt, ob diese unter oder über der Sauberkeitsschicht angebracht wird. Mein Architekt u. Bauunternehmer bevorzugen die Lösung unter der Sauberkeitsschicht, da der Beton dann anscheinend besser diffundieren kann (wenn ich es richtig verstanden habe). Außerdem besteht die Gefahr bei PE-Folie über Sauberkeitsschicht, dass die Abstandshalter leichter verrutschen können. Kann hierzu nichts sagen bin noch Baulaie.

    Zum Thema Kanaldurchführungen Bodenplatte... Die Bedenken wären berechtigt wenn ich keine Drainage oder Probleme mit Grundwasser hätte. Mit einem Badewanneneffekt habe ich sowieso nur im vorderen Teil des Hauses siehe http://www.steinbau.org/bauen/aushub...03_(boden).jpg zu rechnen (am Vortag hatte es hier stark geregnet).
    Mein Archi macht das schon seit zig Jahren so und hat noch nie Probleme damit gehabt. Er hat mir dennoch vorgeschlagen eine Abdichtung der Aussparungen mit Temporoll oder so ähnlich (häh, noch nie gehört!!) durch den Dachdecker vornehmen zu lassen. Weiß ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll. Mir ist eine Ausführung wie von Herrn Thalhammer vorgeschlagen lieber. Wie sieht eine solche Ausführung aus Herr Thalhammer? Haben Sie vielleicht Bilder, etc.?

    Zum Thema Erdungsbanddeckung... Wird noch nachgebessert.

    Bin gespannt, wie die Gründung heute Abend aussieht. Werde auf jeden Fall ein paar Bilder reinstellen.
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "tztzt"

    Zum Thema Kanaldurchführungen Bodenplatte... Die Bedenken wären berechtigt wenn ich keine Drainage oder Probleme mit Grundwasser hätte. Mit einem Badewanneneffekt habe ich sowieso nur im vorderen Teil des Hauses siehe http://www.steinbau.org/bauen/aushu..._03_(boden).jpg zu rechnen (am Vortag hatte es hier stark geregnet).
    Mein Archi macht das schon seit zig Jahren so und hat noch nie Probleme damit gehabt. Er hat mir dennoch vorgeschlagen eine Abdichtung der Aussparungen mit Temporoll oder so ähnlich (häh, noch nie gehört!!) durch den Dachdecker vornehmen zu lassen. Weiß ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll.
    .
    "auf" die Drainung bin ich heute schon gespannt (!) ... "unter" der Bodenplatte ist der Schotter ... schön wasserdurchlässig sprich hier kann sich das Tag- und Oberflächenwasser sammeln ... "was" wenn die Drainung Rückstaut/verstopft oder vielleicht gar nicht funktioniert ??? ... "ABER" vielleicht muss er erst gar nicht soweit kommen "WEIL" die Drainung bzw. der Scheitel dieser Drainung liegt stets höher wie der ausgeschachtete Boden ... das heisst erst füllt sich die Baugrube etwas bis die Drainung funktioniert ... und da kommt der Schotter und der Bodenplatte grade Recht ... Cemperol um die Durchführung ... "merci" funktioniert schon "aber" nicht wie hier als negative Abdichtung ... ich mach das auch schon einige Jährchen und wenn sowas dicht ist ist des schon awengerl ne Glücksache (!)
    -
    "ich" weiß schon was ich vor der Ausführung halten soll ... "ABER"
    mir glaubt man erst wenn´s in die Hose gegangen ist ... "auf" einen weiteren Bild hab ich einen PVC Pumpensumpf erkennen können ... hat mich mein Auge gedrübt oder gibt´s da einen ... "wenn" ja wie sieht in dem Bereich
    die Bodenplattedurchführung aus ??? ... irgendwo auf´n Rechner hab ich ein paar Foto´s liegen wo solch eine Durchführung Literweise Wasser nach innen transpotiert hat ... der Bauherr seinerzeit hat Bau.de gelesen und bemerkt das ich nur 15km von ihm entfernt wohne ... er bat mich um eine Lösung für dieses Problem ... ich hab´s mir angesehn "ABER" das Problem ist bis dato noch nicht gelöst ... m.e. nach unreparabel ... und wissen´s was auch dort wart Lehmboden ... "auch" dort gab´s ne Schotterschicht unter der Bodenplatte und "auch" dort gab´s ne Drainung ... "erschwerend kam aber dazu das die Spezialisten seinerzeit es gut gemeint haben und die Durchführung mit ner PE-Folie umwickelt haben ... "das" Wasser hat einen sehr viel kleineren Kopf als in so manche Birne reingeht
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  13. #12
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Re: "tztzt"

    Original geschrieben von Josef
    ... mir glaubt man erst wenn´s in die Hose gegangen ist ...
    mei sepp, du hast doch koa ahnung - sein Archi macht das schon seit zig Jahren so und hat noch nie Probleme damit gehabt

    wenn ich die "meinungen" über die folie lese, wird mir klar, wie da geplant und gebaut wird.
    würd mich ja nur interessieren, in welcher liga der statiker spielt ...
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  14. #13
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    Sauberkeitsschicht drin

    Sieht gegenüber gestern schon besser aus. Die Aussparungen der Bodendurchbrüche wurden so gelassen, d.h. die Sauberkeitsschicht geht etwas unter die Aussparungen (siehe angehängtes Bild). Meiner Meinung nach besser als wenn diese direkt auf dem Schotter aufliegen.

    Die Entwässerung ist folgendermaßen gelöst bzw. geplant. Vor dem Haus sind zwei Schächte, der eine ist der Kontrollschacht der Kanalisation, der andere ist ein Sickerschacht an dem die Drainung angeschlossen wird. Da ich im vorderen Bereich eine kleine Schicht pure Lette habe, wurde unter dem Sickerschacht etwas tiefer gegraben bis wieder der Tonmergel gekommen ist. Sicherheitshalber gibt es im Sickerschacht einen Überlauf in die Kanalisation.

    Meinen Sie mit dem PVC Pumpensumpf etwa die Rückstauklappe. Ausführung siehe Bilder.

    Bei dem Fundamenterder wurde noch nichts abgeändert. Aber ich frage mich ob dies überhaupt nötig ist, da der Fundamenterder ringsrum auf einem Streifenfundament sitzt, also eine Betonabdeckung von mehr als 10 cm hat (siehe folgende Bilder).

    Zum Thema PE-Folie auf Sauberkeitsschicht. Ist das bei meiner Ausführung (PE-Folie unter Sauberkeitsschicht) unbedingt nötig? Ich lese hier und in anderen Foren oft geteilte Meinungen mit der Tendenz zu pro PE-Folie.



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  16. #14
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    Fundamenterder




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  17. #15
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    Rückstauklappe


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