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  1. #1

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    Ab wann Bodenplatte belasten? / Nachbehandlung

    Servus,

    morgen wird endlich unsere Bodenplatte gegossen (25 cm, C25/30).

    Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass bereits am Donnerstag mit den Mauerarbeiten begonnen werden soll.

    Prinzipiell bedeutet das Mauern ja vorerst keine starke Belastung.
    Ich befürchte nur, dass die Herren die Mauersteine auf der Platte parken wollen.

    Ist da problematisch? Die Punktlast ist ja nicht besonders hoch.
    Kann ich darauf bestehen, dass die Mauersteine für die ersten Tage nicht auf der neuen Bodenplatte abgestellt werden?
    Welche Norm gilt hier? DIN 1045?

    Noch eine Frage: Ab welchen Aussentemperaturen ist eine Nachbehandlung in Form von Bewässerung erforderlich?
    Sollte die Bodenplatte mit einer PE-Folie abgedeckt werden, oder ist das nur im Sommer nötig?
    Es sollen laut Wettervorhersage maximal 22 Grad werden bei bewölktem Himmel.

    Dankeschön und auf Wiedersehen.
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  2. Ab wann Bodenplatte belasten? / Nachbehandlung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Deine Fragen wundern mich hier ein wenig. Weil in deinem anderen Beitrag bzgl. der Aushubkuberture und dem Böschungswinkel schreibst Du, dass das 'in Deinen Augen in Ordnung ist'.
    Hier dann auf einmal fragst du Dinge, die man eigtl. wissen sollte wenn man solche 'Fachaugen' hat.

    DIN 1045 schreibt in keinem Teil ab wann man Steinpakete auf die Bodenplatte stellen darf. Diese sollten wenn wirklich schon einen Tag später abgestellt werden mit lastverteilenden Platten gesetzt werden. Könnte sonst Eindrücke geben.

    Nachbehandlung ist immer nötig (nicht nur im Sommer) ....Beton muss nachbehandelt werden. Manchmal wenn man Glück hat übernimmt das jedoch die Witterung.
    Geändert von RMartin (04.10.2010 um 23:37 Uhr) Grund: Ergänzung
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  4. #3
    Gast
    Gast
    na, das kann ja noch lustig werden, die Bauzeit ist noch ein Jahr,
    PsychoBob wird wohl noch einigen Speicherplatz brauchen
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  5. #4
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von PsychoBob Beitrag anzeigen
    ... morgen wird endlich unsere Bodenplatte gegossen (25 cm, C25/30) ...
    Wann Du belasten kannst, hängt von vielen Faktoren ab. Diese sind u.a.:

    - verwendete Zementart und -sorte
    - Zementgehalt
    - w/z-Wert
    - Festigkeitsentwicklung
    - Frischbetontemperatur
    - Umgebungstemperatur

    Vom Lieferschein dann die entsprechenden Angaben (einige von den o.g. stehen da drauf, andere kann man messen) hier einstellen, dann kann die Frage beantwortet werden. Oder im Lieferwerk betreffend der Parameter kurz nachfragen.
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  6. #5

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    Also eine normaler von Betonwerken dafür angebotener C25/30 (wobei man - inbesondere bei der Bestellung nicht die Expositionsklassen vergessen sollte..)
    muss locker mit Steinpaketen belastbar sein - wenn er keine statische Funktion hat! (zb wäre es bei einer Pfahlgründung anders).

    Wenn ein solcher Beton nach 12h nicht mindesten so steht wie gut verdichtetet Sand kann man ihn eh Wegschaufeln und neu gießen..
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  7. #6
    JamesTKirk
    Gast
    Woher nimmst Du Dein Wissen aurielle ???
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  8. #7

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    bezogen worauf?

    - Expositionsklassen
    Sind eine wichtige Einstufung für Betone, da sie deren Eigenschaften bestimmen, was wiederum Grenzen in der Zusammensetzung bedeutet. Wer da eine Expositionsklasse verschlampt könnte Pech haben..

    - Pfahlgründung
    Die Bodenplatte mit hier Flächenlasten auf Punktförmige Gründungsteile tragen => Es erfolgt also eine Biegung, wir haben also eine Biegespannung im Beton. Und zudem noch Dehnungen. In bestimmten Phasen der Betonerhärtung wollen wir sowas gar nicht haben. Und da wäre eine Ferndiagnose schon schwerer..

    - Zeit der Betonerhärtung
    Ein Beton ohne sehr ungewöhnlichen Beton oder exotische chemische Zusatzstoffe. Hat einen recht typischen zeitlichen Ablauf der Erhärtung. Die Erhärtung ist keine "Trocknung" (wie der Laie oft sagt) sonder natürlich chemischer Natur. Wenn diese chemische Reaktion nicht in Gang kommt WIRD sie auch nie mehr in Gang kommen. Umgekehrt kommt sie in Gang und dagegen kann man auch nichts tuen, selbt wenn man einen Mischung immer weiter im Mischer dreht => das Zeug wird hart!

    - woher weiß man das er das Aushalten "muss"?
    naja gehen wir anderum an die Sache ran, welche belastung haben wir denn?
    Nun da da die übliche Bodenplatte eben gerade nicht realvant Biegebachsprucht wird haben wir nur noch die Druckbeanspruchung.


    Steinpaket 2 Tonnen auf 0,75 m² sag ich mal und dazu nen rabiaten Kranfahrer (Hubfaktor - naja hier eher Absetzfaktor^^ von 1,5)
    Spannung = Kraft / Fläche
    Spannung = 0,020 MN * 1,5 / 0,75 m² = 0,04 MN/m² = 0,04 N/mm²
    Der Beton C25/30 darf aber zumindest am Würfel 30 N/mm² Abtragen, natürlich erst Endfestigkeit nach 28 Tagen..
    Nun ist in der Platte die Querdehnung massiv behindert, während sich eine Punklast sogar noch verteilt, wir werden also mindestens diese Festigkeit auch bei der Platte haben. Sicherheitswert Material 1,8 (da lass ich die Eisen schon weg..) 30N/mm² / 1,8 = 16,66 N/mm²
    Oder anders gesagt, wenn der Beton 0,04/16,66 => 0,24% seiner Endfestigkeit erreicht hat, wird hier nichmal mehr die Bemessungsspannung überschritten *räusper*
    Wir reden also von 1/400 der zulässigen Spannung - Die Festigkeit nimmt aber insbesondere am Anfang sehr schnell zu.

    Was kann den Beton nun noch kaputt machen? Verformungen!
    Spannung = delta L / L * EModul
    Auch hier hin ich wieder großzügig: Ich sag mal der 1 m Baugrund ist die relevante "Länge ist" (in der tiefe hat sich unser Steinpaket dann schon auf die mehr als 4 fache Fläche verteilt). Spannung kennen wir von oben, rechnen wir mal aus welchen EModul wir brauchen, damit es maximal 0,1 mm "Setzung" gibt.

    EModul = L/ delta L * Spannung = 1000 mm * 0,04 N/mm² / 0,1 mm = 400 N/mm²
    Langame EModul entwicklung am anfang hin oder her - vergleiche das mal mit Holz quer zur Faser...


    Gut das wäre die mathematische Basis, man hätte auch nen Praktiker fragen können: Jeder Maurer würde dir sagen können, das es absolut üblich zum Feierabend wird die Bodenplatte betoniert, am nächsten Morgen bestückt der Kran für die Maurer..


    Kritisch für diesen jungen Beton sind starke Erschütterungen oder Kantenpressungen. Und im Zweifel haftet eh der Baubetrieb wenn er Mist baut und die Platte beschädigt.

    ach ja, deine Fragezeichentaste hängt irgendwie...
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  9. #8

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    Zitat Zitat von JamesTKirk Beitrag anzeigen
    Woher nimmst Du Dein Wissen aurielle ???
    @aurielle

    Aus der Berufsbezeichnung "Berliner" wird man nicht wirklich schlau, könntest ja auch Bäcker sein.

    Daher ist es für die anderen User hilfreich, seinen Beruf anzugeben, damit diese die Antwort einordnen können.
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    du hast recht, aber auch wer bauen will, sollte in der lage sein, geschwätz zu
    erkennen, ohne von jeder materie viel ahnung haben zu müssen
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  11. #10
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von aurellie Beitrag anzeigen
    bezogen worauf?
    darauf:
    "muss locker mit Steinpaketen belastbar sein"
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  12. #11
    Themenstarter

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    So, habe beim Betonlieferanten nachgefragt:
    Nachbehandlung ist bei der momentanen Wettersituation nicht nötig, zumal es heute noch geregnet hat.

    Zum Thema Belastbarkeit meinte der Herr aus dem Labor nur, er persönlich würde lieber zwei Tage warten, bevor er alle Mauersteine auf die Platte abstellt. Er wüsste aber, dass die meisten Rohbauer auch nur einen Tag warten und es gäbe keine Probleme.

    Habe jetzt mit meinem GÜ vereinbart, dass nur die gerade zu verbauenden Steine auf die Platte kommen.
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  13. #12
    JamesTKirk
    Gast
    Das ist doch ein gutes Agreement denke ich. Ich persönlich hätte 1 Tag auch für zu knapp gehalten.
    Geändert von JamesTKirk (06.10.2010 um 05:57 Uhr) Grund: Ergänzung
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  14. #13

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    Zitat Zitat von face76 Beitrag anzeigen
    @aurielle

    Aus der Berufsbezeichnung "Berliner" wird man nicht wirklich schlau, könntest ja auch Bäcker sein.

    Daher ist es für die anderen User hilfreich, seinen Beruf anzugeben, damit diese die Antwort einordnen können.

    Ich hoffe doch sehr stark das du dies nicht ernst meinst. Die Berufbezeichnung ist nämlich vollkommen frei wählbar, durch den Nutzer selber.
    Bist du wirklich der Ansicht das der Inhalt einer Antwort besser ist, wenn jemand sich links ins Fensterchen schreibt er sei "Professor für Baustoffkunde"?
    Das wäre das Kleider machen leute Prinzip.

    Ich persönlich halte es da dann lieber so, das der Inhalt von Sachkenntnis zeugt und nicht eine frei wählbare Bezeichnung.


    Ansonsten ist das hier eben gerade nicht ein Forum wo sich Experten austauschen, sondern Laien Fragen stellen während Fachleute die helfende Hand reichen. Jedenfalls verstehe ich das so.
    Niemand soll hier per Zuruf Aussagen bekommen die eine Statik ersetzen und wenn den Fachleuten schwere Mängel auffallen weist man darauf hin.
    (man sehe sich zB die Baugrube des gleichen Fragestellers an - dort habe ich auch mit Nachdruck darauf hingewiesen eine ordentliche Böschung herzustellen, denn das was zur Zeit da steht ist einfach ein Wagnis).

    Ich muss mich hier aber nicht mit Wissen profilieren, mit dem der Laie nichts anfangen kann. Darum empfinde ich eine Antwort wie die von James T. Kirk als wenig hilfreich. Natürlich hat er mit seiner Aufzählung recht, all diese Sachen beeinflussen in gewissen Grenzen die Festigkeitsentwicklung in jungen Beton. Der W/z Wert, klar im Labor wo ich mit Spannbreiten 0,2...0,8 arbeite kann ich da Unterschiede feststellen. Nur in der geringen Spannbreite im w/z Wert die für den Fragesteller überhaupt sinnvoll in Frage kommt ist der Einfluss sehr gering - warum Ihn also mit Wissen beeindrucken das Ihm nicht hilft?

    Beton muss allein aus der Chemie nach 12 Stunden mindestens so gut da stehen wie ein sehr guter Kies, sofern er nicht mittels Verzögerer daran gehindert wird oder man einen Spezialbeton für massige Bauwerke geplant hat.
    Sowas ist eine Antwort die dem Fragesteller hilft.

    Auch Berufkollegen waren sich erst unsicher - spätestens nach einem Blick auf den Mathematik haben sie jedoch auch abgenickt.
    Und um die Frage zu beantworten, beruflich bin ich Bauingenieur.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von aurellie Beitrag anzeigen
    Ich hoffe doch sehr stark das du dies nicht ernst meinst. Die Berufbezeichnung ist nämlich vollkommen frei wählbar, durch den Nutzer selber.
    Stimmt, aber nicht um dumme Sprüche zu klopfen
    Zitat Zitat von aurellie Beitrag anzeigen
    Bist du wirklich der Ansicht das der Inhalt einer Antwort besser ist, wenn jemand sich links ins Fensterchen schreibt er sei "Professor für Baustoffkunde"?
    .....
    ....
    beruflich bin ich Bauingenieur.
    Die Antworten einer Person, die sich per Ortsangabe und Berufsbezeichnung als eine Art Pausenclown darstellt, dürfen ja wohl mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden.
    Insbesondere dann, wenn die Ortsangabe eine glatte Lüge ist (weil der tatsächliche Sitz deutlich weiter im Norden ist) und die sich mit einer e-mail-Adresse anmeldet, die eigentlich nur als Beleidigung von Domaininhaber, Admins und Mods verstanden werden kann.
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  17. #15

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    Ich fürchte ich habe gerade den Faden verloren.
    Worum geht es in diesem Forum?

    Was ich absolut nicht verstehe ist, das ich eine fachliche Antwort gegeben habe. Reagiert wird darum nicht mit Sachinhalten oder zeigt wo ich mit geirrt habe (Fehler machen ist menschlich). Sondern man reagiert mit Flames auf meine Person, auf meine Überzeugung wie man mit persönliche Daten in Internet schützt.

    Es muss nicht jeder ein Fan davon sein, wenn andere Menschen in einem frei zugänglichem Forum lieber unter einen Pseudonym posten - aber man kann es respektieren (insbesondere wo die Telekommunikationsgesetze genau diese Möglichkeit fordern).
    Was meine Emailadresse damit zu tuen hat verstehe ich auch nicht. Jeder It-Sicherheitsfachmann und Datenschützer wird dir sagen können, das man sich in Privatforen mit einer Emailadresse anmeldet die nicht die Hauptadresse ist. Ich möchte keine Mails von Bauexpertenforum erhalten, es gibt PM und ich nehme hier freiwillig teil.
    Selbst Anbieter für die Daten das A und O sind hatten schon Lecks (siehe MeinVZ, Facebook) usw. Niemand der dauerhaft an einer Privatsphäse interessiert ist, würde sich hier mit seiner einzigen Emailadresse anmelden, niemand!

    Wo ist also ist der Unterschied zwischen
    a) Herr Meier der sich unter der Email "Adresse Dr-Ing-Bauexperte@wasweisich.com" anmeldet und diese nie abruft
    b) Ich der gleich offensichtlich macht was eh jeder weiß? Und ich rufe die Addresse ab


    Übrigens: Es ist sowohl machbar das man über seinen Servern dort wo man Wohnt ins internet geht, sich aber von da wo man gerade ist, erstmal zuhause anmeldet. Soll heißen, der Standort des Internetzuganges kann durchaus recht weit vom Standort des Schreibers entfernt sein.

    Nun ok es gibt sensible Gemüter, die mögen sich ja beleidig fühlen wenn sie nicht mit Rang und Titel angesprochen werden. Das ist deren Problem.

    Man zeigt wo mein Fehler liegt [ich kann Fehler eingestehen, auch wenn ichs nicht gerne tue ;-) ], einfach nur vorwerfen der andere sei ein Pausenclown, nur weil man selber keine Sachargumente mehr hat, ist ein Niveau auf das ich micht nicht begeben werde.

    Ich kann sehrwohl damit Leben das Ihr eine andere Meinung habt. Das muss ich nämlich können, das ist mein Beruf. Ich bin kein Wissenschaftler der mit Naturgesetzen arbeitet sondern ein Ingenieur der dein Handwerk an pratikscher Erfahrung lernt.

    Ich verstehe wirklich nicht, warum mir solch eine Feindseligkeit entgegebengebracht wird, wo ich nur jemanden helfen wollte. Ich habe in keinen Punkt Post von anderen Fachleuten hier geflammt.

    Ich werde absofort nicht weiter auf Namen/Beruf/allgemeine Inhalts Flames eingehen, sondern Sachhilfe anbieten.
    Vielen Dank für Euer Verständnis.
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