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  1. #1

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    Aufsteigende Feuchtigkeit im Keller?

    Hallo,
    hoffe bin mit meinem Beitrag im richtigen Bereich, also....
    Wir haben vor ca. 2 Jahren ein Fertighaus gekauft Baujahr 1992. Seit einigen Monaten fallen mir immer wieder Stellen im Keller auf wo die Wände scheinbar feucht sind. Die Stellen sind immer direkt am Übergang von Boden zu Wand. Hab mal verscuht danach zu googlen, Schimmel scheint es scheinbar keiner zu sein sondern "Salpeter", handelt sich meistens immer um so weissen Flaum. Da die Stellen immer nur unten an der Wand sind, denke ich dass die Feuchtigkeit aus dem Boden hochzieht. Ich habe an der aktuellen Stelle mal den Putz abgemacht, dort sieht man dann dass schenbar die unterste Steinreihe dunkler ist als die zweite Steinreihe, denmach wohl feucht. Was mir auffällt ist das zwischen der ersten und der zweiten Steinreihe scheinbar so schwarze Folie zwischen ist. Da ich komplett Laie auf Baugebiet bin weiss ich nicht genau ob dieses so korrekt ist, soll die nicht unter die erste Steinreihe und dort schon die Feuchtigkeit abhalten? Als ich dieses das erste Mal gesehen habe, hbe ich mir dieses MEM Trockene Wand mit den Trichtern geholt und versucht damit eine Horizontalsperre zu machen. Anschliessend wieder verputzt jedoch trocknet der Putz jetzt schon seit über einem Monat nicht wiederum ganz unten an der Wand am Übergang von Boden zu Wand. Da sich nun die Stellen in den verschiedenen Kellerräumen häufen (also müsste ich langsam eine Lösung dafür finden... Habt ihr Tips oder Ideen?
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  2. Aufsteigende Feuchtigkeit im Keller?

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  3. #2
    Themenstarter

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  4. #3

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    Guten Tag,

    bei mir sieht es genau so aus - unser Haus ist knapp 5 Jahre alt.
    In sämtlichen Kellerräumen sieht man, dass die untersten 10-20cm dunkler sind, also etwas feucht sind.
    Auch Salpeter-Ausblühungen finde ich an einer Stelle. Es sind auch die Innenwände des Kellers sowie der zwangsbelüftete Heizkeller betroffen.
    Drückt sich von unten Wasser in den Keller, oder könnte es sich doch auch um unzureichendes Lüften handeln? (War in letzter Zeit etwas nachlässiger, da jahrelang alles gepasst hat).

    Danke für Tipps!

    Bauli
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  5. #4
    Lebski
    Gast
    Das schwarze zwischen Stein 1 und 2 ist die Horizontalsperre.
    Je nach Notwendigkeit schliesst man dort die Abdichtung an, die unter dem Estrich auf der Bodenplatte liegt, damit erhält man eine Art Wanne.
    Das wurde nicht gemacht, jetzt weiss man auch nicht, ob Feuchtigkeit von Aussen kommt, Aufsteigt oder gar vom Estrich (Leitungen) kommt. Hör bitte auf da Baumarktzeugs unkontroliert rein zu machen.
    Entweder holst du ein Fachmann der die Ursache feststellt, oder du lebst damit, oder du machst unten Sanierputz hin. Ob letzteres was bringt, kann man von hier nicht sagen.
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  6. #5
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von Lebski Beitrag anzeigen
    ... oder du machst unten Sanierputz hin. Ob letzteres was bringt, kann man von hier nicht sagen.
    Dies ist mit relativ wenig Aufwand auszuprobieren. Ich würde das als ersten Schritt einmal ausprobieren. Schau aber, dass Du einen Sanierputz gemäß WTA-Merkblatt und kein Baumarktzeugs dranmachst. Und bitte keinen diffusionsdichten Farbanstrich drüberstreichen, sondern einfach offen lassen
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6

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    Da ich noch innerhalb der Gewährleistungsfrist von 5 Jahren bin, lass ich es erst mal vom Bauunternehmer ansehen. Mich würde nur interessieren, wo/wie es sich auswirkt, wenn der Keller falsch gelüftet worden wäre. Würde sich dann die Feuchtigkeit nur an sämtlichen Wänden unten bilden? Kann ich mir nicht vorstellen-evt. hat auch dazu wer Erfahrungen.
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  9. #7

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    Beim Nachbarn (wohne in Doppelhaus) gabs nen Rohrbruch - daher das Wasser!
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