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alte Treppe sichtbar machen, feuchte Wand?

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  1. #1

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    alte Treppe sichtbar machen, feuchte Wand?

    Hallo,
    als Neuling hier haette ich folgende Frage
    Unser Haus ist ein ca. 200 Jahre altes ehem. Bauernhaus, UG in Bachsteinmauerwerk erstellt, bis zu 70 cm Dicke. Teilunterkellert, d.h. nur der Vorraum ist unterkellert.
    Von diesem Vorraum aus geht entlang der Kuechenseite eine uralte schoene Holzkellertreppe nach unten. Die Wand, an der die Treppe entlangfuehrt, besteht aus einem Steinemauerwerk, welches nicht so dick ist, und ist grob verputzt worden, Dispersionsfarbe drauf. Diese Wand ist quasi unter der Kueche. Und diese Wand moechte ich nun sichtbar machen, also Verschalung wegschneiden. Unten wird eine alte Tuer gesetzt. Hinter diese Tuere planen wir den Oelbrenner einzuquartieren, die aufsteigende Waerme soll auch zur Gebaudetrocknung beitragen.
    Meine Frage dazu betrifft die Mauerfeuchtigkeit der Wand. Geplant haben wir das Entfernen der Dispersionsfarbe, ink. das Entfernen des alten abbroeckelnden Putzes. Da diese Wand ja im Dreck steht und dahinter auch Erde ist, weiss ich nicht, welche Art von Putz hier geeignet ist, d.h. ich moechte auch den haesslichen Feuchtigkeitsflecken vorbeugen. Schimmelfarbe hier ist grau und Flecken mit weissen Salzkristallen.
    Dies wird im Fruehjahr unsere 6. Baustelle herinnen und ich hoffe dass ihr mir einen Rat geben koennt.
    Gruesse vom AltenHaus
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  2. alte Treppe sichtbar machen, feuchte Wand?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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  4. #3

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    Gibt es auch fertig zum Streichen beim Naturbaustoffhandel.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von AltesHaus Beitrag anzeigen
    . Hinter diese Tuere planen wir den Oelbrenner einzuquartieren, die aufsteigende Waerme soll auch zur Gebaudetrocknung beitragen.
    Na, ich hoffe doch, dass ein neuer Ölkessel nicht für aufsteigende Wärme sorgt, denn sonst hätten die Entwickler etwas falsch gemacht. Die Kiste und alle Leitungen sollten so gedämmt sein, dass die Wärme nur dorthin geht wo sie benötigt wird.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Themenstarter

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    R.B., sorry, klar, du hast recht, ich meinte damit dass dann der Heizraum temperiert ist. Das ist bei unserem Haus von Vorteil.
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6

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    hallo ralf
    aber so ein klein wenig heizt doch da immer den raum auf. dämmen heißt ja nicht 100% abschotten.
    hallo altes haus mit noch älterem haus.
    überleg mal ob mann die wand nicht unverputzt stehenlassen kann. gut sauber machen, abbürsten, hochdruckreinigen und die fugen sauber nacharbeiten.

    gruss aus de pfalz
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  9. #7

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    Glückwunsch zu Eurem alten Haus!
    Den Keller trockenheizen ist gerade jetzt im Winter äußerst wirksam.
    Wichtig an den Baustoffen ist ihre Diffusionsoffenheit,passend zu Eurem alten Haus.
    Also Dispersionsfarben möglichst generell entfernen,bröckligen und Zementputz ebenso. Danach mit Kalkmörtel (kein Zement-Kalkmörtel) neu verputzen. Kalkmörtel könnt ihr fertig kaufen,oder auch aus Weißkalkhydrat und gewaschenem Sand selber mischen.
    Die dicken Mauern des Hauses haben übrigens,je trockener sie sind,desto bessere "Wärme-Dämm"-Eigenschaften.

    Grüße aus dem Oderbruch
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