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Steigungsmaß unserer Treppe

Diskutiere Steigungsmaß unserer Treppe im Forum Architektur Allgemein auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Steigungsmaß unserer Treppe

    Hi,

    wir lassen ein EFH (Fertighaus) bauen. Kurz vor der endgültigen Abgabe der Pläne beim Hausbauer kommen mir Zweifel, ob unsere Treppe nicht zu steil wird. Nicht heute, aber in 20 plus x Jahren, wenn Fitness und Sicherheit nachlassen.

    Dies sind die aktuellen Daten der offenen Treppe mit eingestemmtem Stufen:
    • EG -> OG 18,5 cm Steigung bei 26 cm Auftritt und 16 Steigungen

    • UG -> EG 19,1 cm Steigung bei 26 cm Auftritt und 14 Steigungen

    Ob eine Unterschneidung geplant ist, weiß ich nicht, Anfrage läuft. Auf meine Nachfrage nach Verringerung der Steilheit bietet unser Architekt - wenig begeistert - eine weitere Stufe an. Das würde im EG -> OG zu 17,4 cm Steigung bei nun 17 Steigungen führen.

    Die zusätzlichen 26 cm Stufenlänge müssten dann irgendwo (verteilt auf EG und OG?) untergebracht werden. Alternativ (oder zusätzlich?) wäre es m.E. denkbar, den Auftritt um einen oder zwei Zentimeter zu verlängern, was die Treppe um 16 oder 32 cm verlängern würde. Bei der Kellertreppe könnte man analog verfahren. Das Problem ist der knappe Raum. Platz ist das, was wir im Treppenhaus des ansonsten ordentlich geschnittenen Hauses nicht im Überfluss haben.

    Mir ist klar, dass das aktuelle Steigungsmaß nicht dramatisch ist, sondern innerhalb der Norm liegt. Wenn ich mir aber die so genannte Sicherheits- und Bequemlichkeitsregel ansehe, sind wir von den empfohlenen Maßen, z.B. 17/29, doch ein gutes Stück entfernt. Meine Schuhgröße 47 lässt den vorgesehenen Auftritt nicht eben größer erscheinen.

    Über guten Rat würde ich mich freuen.

    Viele Grüße

    nilssohn
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  2. Steigungsmaß unserer Treppe

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Gewendelte Treppen sind sowieso nicht so gut zu begehen, wie gerade Treppen oder Podesttreppen. Die Stufen laufen zu Mitte hin ja nochmal schmaler zu. Wie breit sind denn Eure Stufen geplant?
    Hatte erst den Spaß ein Haus ansehen zu dürfen (und natürlich auch die Treppe zu begehen) mit Wendelung wie in Deinem Plan und 80cm Stufenbreite (Mindestmaß)...das möchte ich persönlich schon jetzt nicht als Hauptweg nach oben/unten im Haus haben. Zu unserer Wohnung führt eine ebensolche Treppe, allerdings mit breiteren Stufen (schätze etwa 1m). Fazit: Wenn schon gewendelt, dann die Stufen möglichst breit...also sowohl wenn mögl. 1m oder so und die 29cm lieber als 26cm.
    Bei uns soll es entweder eine gerade Treppe oder eine Podesttreppe werden, ordendlich breite, flache Stufen...auch im Hinblick auf bequeme Begehbarkeit, Alter, kleine Kinder usw.
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  4. #3
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    Zitat Zitat von Ginger Beitrag anzeigen
    Wie breit sind denn Eure Stufen geplant?
    Die Treppe wird 1,06 m breit, Laufbreite ist 1 m.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Nach weiteren Überlegungen und Gesprächen in der Familie neige ich nun dazu, die Steigungen 18,5 (zum OG) und 19,1 (zum EG) und damit die Stufenanzahl zu belassen und stattdessen den Auftritt jeweils um 2 von 26 auf 28 cm zu verlängern. Die Treppenverlängerung um 32 (zum OG) und 28 cm (zum EG) muss der Architekt eben irgendwie unterbringen.

    Was meint ihr dazu?

    Grüße

    nilssohn
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  6. #5
    Avatar von Der Bauberater
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    Die Schrittmaß- und Bequemlichkeitsregel hast Du aber schon einkalkuliert oder würfelt ihr die Treppe aus?
    wikipedia.org/wiki/Treppensteigung
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  7. #6

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    Zitat Zitat von nilssohn Beitrag anzeigen
    Die Treppenverlängerung um 32 (zum OG) und 28 cm (zum EG) muss der Architekt eben irgendwie unterbringen.

    Was meint ihr dazu?
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  8. #7
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    Zitat Zitat von Der Bauberater Beitrag anzeigen
    Die Schrittmaß- und Bequemlichkeitsregel hast Du aber schon einkalkuliert oder würfelt ihr die Treppe aus?
    wikipedia.org/wiki/Treppensteigung
    Auf diese Regeln habe ich mich doch im ersten Posting bezogen. Mit meinen angedachten Änderungen ändert sich das Schrittmaß zum OG von 63 auf 65 cm. Vom UG zum OG von 64,2 auf 66,2. Der Bequemlichkeitsregel A-S=12 komme ich mit den Änderungen zumindest näher.

    Aber das hast du doch sicher selbst schon ausgerechnet. Wozu also die Frage? Was willst du mir damit sagen?

    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Gibt's dein Posting auch in konstruktiv? Ich habe die Pläne angehängt, um die Platzverhältnisse darzulegen. Ich bin unsicher, ob und wo man die Durchgänge in Kellervorraum, Diele und Flur zugunsten einer längeren Treppe schmaler machen kann und beabsichtige, dabei auch auf die Erfahrung unseres Architekten zu vertrauen. Wenn du zur Problemstellung etwas Sinnvolles beitragen kannst, freue ich mich über deine Antwort.

    Viele Grüße

    nilssohn
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  9. #8
    Gast
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    wenn ich mir das EG so ansehe...
    ...ziemlich voll gestopft mit kleinen Räumen,Schränkchen, Eckchen,Nischen,
    eigentlich nur mit einer Küche mit Esszimmer, und jetzt, nach dem die Planung fertig ist ,
    sich überlegt die Treppe zu ändern ??????
    ..."muss der Architekt eben irgendwie unterbringen."
    ist ja ein toller Einfall !!
    halt VORHER überlegen !!!

    im übrigen hier eine Diskusion über die Möglichkeiten der Änderung anzufangen ist
    rein überflüssig denn das kann eh nur Euer Architekt entscheiden wie was geht oder nicht.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Werner Haan Beitrag anzeigen
    wenn ich mir das EG so ansehe...
    ...ziemlich voll gestopft mit kleinen Räumen,Schränkchen, Eckchen,Nischen,
    eigentlich nur mit einer Küche mit Esszimmer,
    Schade, dass es dir nicht gefällt. Ich hatte aber nicht nach einer Beurteilung der Grundrisse gefragt, sondern sie als Information angehängt, um das Treppenthema darzustellen.

    und jetzt, nach dem die Planung fertig ist ,
    sich überlegt die Treppe zu ändern ??????
    ..."muss der Architekt eben irgendwie unterbringen."
    ist ja ein toller Einfall !!
    halt VORHER überlegen !!!
    Mir ist klar, dass wir spät dran sind mit unseren Überlegungen zur Treppe. Dein diesbezüglicher Hinweis trägt nichts Sachdienliches bei.

    im übrigen hier eine Diskusion über die Möglichkeiten der Änderung anzufangen ist
    rein überflüssig denn das kann eh nur Euer Architekt entscheiden wie was geht oder nicht.
    "Eine Diskussion anfangen"? Ja, was denn sonst, in einem Bauexpertenforum?

    Oder soll ich es eher Bauherrenabwatsch-Forum nennen, bei dem Umgangston, den ich hier erfahre? Die einzige sachliche Antwort kam bisher von Ginger, der offenbar ein Nichtexperte ist. Danke dafür.

    Wenn ihr euer Mütchen kühlen wollt, müsst ihr das künftig bei jemand anderem als mir tun. Vielleicht denken die Autoren ja mal darüber nach, wie sie durch ihre Tonlage den Ruf des Forums beeinflussen, in dem sie posten. Ich bin jedenfalls bedient.

    Viele Grüße

    nilssohn
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  11. #10

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    Hi,

    wir haben eine ähnliche Treppenform wie ihr. Aber bei uns ist die Treppe 4 m lang, bei Euch nur 3,09 m. Von daher ist es klar, dass ihr keine wirklich bequeme Treppe bekommen könnt.

    Eine Möglichkeit wäre es, vorne den Eingang mit einer Gaube vorzuziehen und so mehr Platz für die Treppe zu schaffen. Ich finde aber - über Geschmack lässt sich ja streiten - ebenfalls die Grundrissgestaltung (besonders die Kinderzimmertür direkt neben dem Eingang) eher ungewöhnlich.

    Aber trotzdem: Euer Haus ist deutlich größer als unseres, Euer Treppenauge ist deutlich kleiner als unseres. Ihr habt da also die Prioritäten anders gesetzt. Wenn das nicht Euer Wunsch war, dann müsst Ihr umplanen.

    TB
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  12. #11
    ballycoolin
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    Zitat Zitat von Werner Haan Beitrag anzeigen
    wenn ich mir das EG so ansehe...
    ...ziemlich voll gestopft mit kleinen Räumen,Schränkchen, Eckchen,Nischen,
    eigentlich nur mit einer Küche mit Esszimmer, und jetzt, nach dem die Planung fertig ist ,
    sich überlegt die Treppe zu ändern ??????
    ..."muss der Architekt eben irgendwie unterbringen."
    ist ja ein toller Einfall !!
    halt VORHER überlegen !!!
    Wird nicht der Architekt dafür bezahlt, dass er seinen Bauherren Denkanstöße gibt und gerade so etwas mit ihnen diskutiert?
    Hätte man das vorher getan, würde er doch kaum jetzt hier posten...
    Und wenn man bedenkt, was ein Architekt kostet, ist so etwas ziemlich ärgerlich. Aber immer schön auf den Bauherren
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  13. #12
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    Danke für eure Antworten.
    Zitat Zitat von TraurigerBauher Beitrag anzeigen
    bei uns ist die Treppe 4 m lang, bei Euch nur 3,09 m.
    Laut Bemaßung im Plan müsste sie 3,23 m lang sein.

    Von daher ist es klar, dass ihr keine wirklich bequeme Treppe bekommen könnt.
    Wirklich nicht? Angenommen, meine aktuelle Idee lässt sich umsetzen: Wird eine Treppe mit dem Steigungsverhältnis 18,5/28 tatsächlich unbequem sein? Macht die doppelte Wendung denn so viel aus? Was wäre bei einer solchen Treppe denn ein bequemes Steigungsmaß?

    Eine Möglichkeit wäre es, vorne den Eingang mit einer Gaube vorzuziehen und so mehr Platz für die Treppe zu schaffen.
    An eine so tiefgreifende Änderung hatte ich nicht gedacht. Ich spekuliere darauf, dass man die Treppe im Süden (= im Plan unten) bis zur Türzarge des Kinderzimmers 1 um etwa 12 cm verlängern kann. Die restlichen 20 cm könnten im OG an die zweite Wendelung angebaut werden. Dadurch würde der Platz vom Treppenausgang im OG bis zur gegenüberliegenden Wand von derzeit 1,38 auf 1,18 m reduziert. Bei der Kellertreppe könnte man analog verfahren. Nicht ideal, aber akzeptabel. Oder?

    Zitat Zitat von ballycoolin Beitrag anzeigen
    Wird nicht der Architekt dafür bezahlt, dass er seinen Bauherren Denkanstöße gibt und gerade so etwas mit ihnen diskutiert?
    Hätte man das vorher getan, würde er doch kaum jetzt hier posten...
    Und wenn man bedenkt, was ein Architekt kostet, ist so etwas ziemlich ärgerlich.
    So weit möchte ich gar nicht gehen. Wir haben unserem Architekten bisher nicht den Eindruck von Hilflosigkeit vermittelt, daher durfte er auch hier davon ausgehen, dass wir wissen, was wir tun. Aber wie die meisten EFH-Bauherren sind auch wir Anfänger und dieses vermeintliche Detail ist uns schlicht durchgerutscht. Da die endgültige Planabgabe aber noch nicht erfolgt ist, hält sich mein schlechtes Gewissen über den Änderungswunsch in Grenzen.

    Ich glaube allerdings zu spüren, dass unser Architekt (und Hausverkäufer in Personalunion) unser Projekt nun gern für sich abschließen würde und möchte mich auf seine Motivation, Ideen mit uns zu entwickeln, nicht mehr allein verlassen. Deshalb (und weil ich ihn urlaubsbedingt erst wieder in der zweiten Januarwoche sprechen kann) habe ich in diesem Forum nach Meinungen gefragt.

    nilssohn
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  14. #13

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    Hallo,

    ob man eine 2 x 1/4 gewendelte Treppe als unbequem empfindet ist erst mal sehr subjektiv. Hierbei kommt es zusätzlich stark auf die Treppe selbst an, also wie kunstfertig sie vom Treppenbauer gebaut wurde.

    Wir hätten auch noch lieber eine Podesttreppe gehabt, aber das ging nicht. Was nun das Steigungsmaß betrifft, so haben wir im Freundeskreis sämtliche Treppen ausprobiert, die wir finden konnten, um uns da eine Meinung zu bilden. Nicht nur auf das Steigungsmaß kommt es an, sondern auch auf die absoluten Werte. Klar ist, dass ein sehr großer Mensch gut mit einer Stufenhöhe von über 18 cm auskommt und dann, für die Bequemlichkeit, auch entsprechend längere Stufen braucht. Einem kleinen MEnschen wird das nichts nützen, für den wird es durch die tieferen Stufen dann eher noch schlimmer, weil die Beine einfach zu kurz sind.

    Also: Es ist Eure Treppe, und ihr müsst letztlich wissen, was für Euch bequem ist und was nicht. Ich finde Euer Treppenauge recht klein und hätte da Bedenken. Wenn Du tatsächlich noch etwas "rausholen" kannst, dann würde ich die zusätzliche Stufe nehmen. Das ist aber subjektiv.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Danke, das hat mir geholfen.
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  17. #15

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    Mein Architekt hatte mich bei unseren damaligen Diskussionen darauf hingewiesen, daß man aufpassen müsse, daß - wenn man die Treppe zu bequem auslegt - diese evtl. "zu langsam" zu gehen sei. Das wäre dann auch wieder anstrengend, wenn man entgegen diesem Effekt den Schritt beschleunigen will.

    Ich war ihm sehr dankbar für diesen Hinweis. Wir haben - wenn ich mich recht erinnere - 18/27 bzw. 18/26 ausgeführt, war allerdings eine Podesttreppe. Am liebsten wäre uns allen eine einläufige (sofern ausserhalb des Wohnzimmers) gewesen, aber das gab der Zuschnitt des Grundrisses leider nicht her. Also eine reine Prioritätenfrage ... ich musste anfangs einiges an Spot anderer beteiligter Experten hinnehmen, da ich für die Treppe (3 Geschosse) ein paar Quadratzentimeter Raumfläche geopfert habe. Heute interessiert es niemanden mehr, aber die Treppe ist super geworden.

    Insofern wäre ich vorsichtig, den Auftritt so groß zu machen. Immer vorher reichlich ausprobieren ...
    und die Hauptdiskussion dazu möglichst mit dem eigenen Architekten führen.
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