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Keller oder Bodenplatte - Preisunterschied

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  1. #1

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    Keller oder Bodenplatte - Preisunterschied

    Hallo zusammen,
    ich steh grad vor einem rätsel... Wir können uns nicht entscheiden ob wir einen Keller bauen sollen oder doch nur eine bodenplatte. wenn ich es vom Finaziellen anschaue dann wird der Keller schon sehr knapp.

    Wenn es ein Keller werden soll, dann würde ich so gut wie alles selber machen. Keller sollte wenn dann nur im kompletten Rohbau gebaut werden. Maße ca 8,5 x 12,5 Meter.

    Beim Boden gibt es keine Besonderheiten......

    Weiß jemand was so einer kosten kann? Ich hab ehrlich gesagt absolut keine Preisvorstellungen. Bei der Bodenplatte hab ich schon nen anhaltspunkt erfahren.

    Schöne Grüße
    Alex
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  2. Keller oder Bodenplatte - Preisunterschied

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Ritterjamal Beitrag anzeigen
    Weiß jemand was so einer kosten kann?
    Ja - Dein Planer.

    Der kennt Dein Grundstück und Deine Planung und kann Dir genau gegeneinander aufrechnen, was da wieviel kostet.
    Denn Du wirst mit Keller nicht das gleiche Bauwerk wie ohne bauen, sondern irgendwelche Funktionen aus anderen Ebenen in den Keller verschieben.
    Also z.B. keinen Bastelbereich in der Garage, keinen HAR im EG, keinen/weniger Spitzboden usw.
    (Ausser, Du baust ein Schwimmbad in den Keller)
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  4. #3

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    ....sondern irgendwelche Funktionen aus anderen Ebenen in den Keller verschieben.
    neben solchen Funktionsräumen wie heizung (die doch so gerne im Keller steht) und natürlich der HAR (schrieb Ralf ja schon), käme auch der HWR hinzu, der in einem guten deutschen haus zumeist im Keller anzufinden ist. Auch nun nicht mehr vorhandene Lagerflächen sind zumindst zu einem Teil anderswo zu organisieren.

    Auch wird die Fundamentierung aufwendiger (Streifenfundament statt "nur" Bodenplatte), so daß die tatsächlichen Einsparungen gar nicht so gewaltig sind, wie man häufig vermuten möchte.

    Letztendlich kann das aber en detail wirklich nur der Planer des Hauses ermitteln.

    Thomas
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  5. #4
    Igel
    Gast
    Zitat Zitat von Ritterjamal Beitrag anzeigen
    ...wenn ich es vom Finaziellen anschaue dann wird der Keller schon sehr knapp.

    [...]

    Ich hab ehrlich gesagt absolut keine Preisvorstellungen.
    Ohne Preisvorstellung weißt du schon das ein Keller finanziell knapp wird? Wie das?
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  6. #5
    Themenstarter

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    Wenn ich den Keller von unserer Fertighausfirma machen lassen würde, würde dieser ca 40'000 EUR im Rohbau kommen, aber unser Planer meinte, wenn ich diesen von einer anderen Firma machen lassen würde, würde dieser um einiges günsitger kommen.....
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  7. #6

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    würde dieser ca 40'000 EUR im Rohbau
    Für den reinen Rohbau erscheint mir das aber auch sehr üppig. Das wären -ganz grob- 150 EUR/m3 für den Rohbau...naja...
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  8. #7
    Avatar von bemi
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    Was soll den nur die Bodenplatte Kosten?
    Und sind da alle Arbeiten inbegriffen?
    bemi
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  9. #8

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    Wenn ich den Keller von unserer Fertighausfirma machen lassen würde.... wenn ich diesen von einer anderen Firma machen lassen würde, würde dieser um einiges günsitger kommen.....
    Dann aber vorher die Sache mit der Gewährleistung abklären, nicht daß es hinterher heißt: "...ja ist Murks/schief/ krumm, liegt aber an der extern gebauten Bopla...schade!"
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  10. #9

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    Ist bei der Frage nach dem Kellerpreis nicht die erste Frage, ob er druckwasserdicht sein muss?
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  11. #10

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    Nö - so viel teurer ist eine WW nicht - wenn überhaupt
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  13. #11

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    Wenn ich da mal aus eigener, aktueller Erfahrung sprechen darf. Also von meiner Laienmeinung her gesehen, ist doch erst einmal um überhaupt hier etwas abschätzen zu können ein Baugrundgutachten notwendig. Denn nur aus diesem kann man doch (insbesondere der Statiker) die für die Platte/Keller notwendigen Werte ermitteln.

    Bei uns war es der Fall, dass wir drückendes Grundwasser hatten und im Untergrund jedoch in ca. 1,50 Meter Tiefe harten Phylitt nach Bodenklasse 7. Dadurch wären die Erdarbeiten erheblich nach oben gestiegen. Im Gegenzug müssen wir jedoch bei einem Verzicht auf den Keller auf Streifenfundamente gehen um eine entsprechende Gründung (durch leichte Hanglage) zu erreichen.

    Wenn ich bei uns einmal die Kosten querrechne, hätte der Keller durch die Zusatzarbeiten knapp 30.000,-€ netto mehr gekostet. Das kann aber bei einfacheren Bodenverhältnissen, keinem Wasser etc. sich deutlich reduzieren.
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  14. #12

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    Und dann kommt es ja drauf an, was man unter Keller versteht...ausgebauter Wohnhobbykeller, beheizbar etc. oder Rohbaukeller (ich nenn es mal laienhaft so) und ob da auch die Dämmung mitreingerechnet ist...bei der Bodenplatte rechnet man das heutzutage ja mit preislich.
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