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  1. #1

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    Vor-/Nachteile "eingebaute Dämmung"

    Hallo,

    auch auf die Gefahr hin daß ich mich jetzt als Unwissender oute:
    Was spricht eigentlich gegen Mauerbaustoffe mit eingebauter Dämmung?

    Für mich als Laie scheint das sauber und einfach verbaubar zu sein, man muß nich extra nochmal ran wegen der Wärmedämmung, die Wand ist dünner.

    So ein Bimsstein-Ziegel mit eingebauer Dämmung finde ich recht nett!

    Viele Grüße,

    Martin.
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  2. Vor-/Nachteile "eingebaute Dämmung"

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  3. #2

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    Je nach Aufgabe und Anforderung spricht nichts dagegen.

    Dass die Wand dünner wird (dünner als was überhaupt?), würde ich bezweifeln. Die entstehende Wandstärke hängt von dem angestrebten u-Wert der Wand und der WLG des verwendeten Dämmmaterials ab. Da werden sich die in den Steinen verwendeten Materialien (Perlit) und die, die man außen anbringt, nicht viel tun.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Ich möchte jetzt keinem Maurer hier zu nahe treten, aber ich denke daß die Verlegung der externen Wärmedämmung wieder Probleme mitsich bringen kann die bei so einem "1-Teil-System" (obwohl es vielleicht schwieriger zu verbauen ist ???) nicht auftreten können ... ???
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  5. #4

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    Für den Maurer - evtl. ja, wenn es um ein WDVS geht. Das machen viele Maurer nicht.
    Aber WDVS ist auch Sache von Malern oder Putzern, für die es KEIN Problem ist
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  6. #5

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    Nimm' Dir einfach mal ein paar Stunden Zeit und wühl' Dich durchs Forum. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile, da wird Dir ein neuer Thread nicht viel helfen.

    Schau' Dir insbesondere mal Bilder an von Tx-Bauherren mit schön viel Spalten im Mauerwerk - und den Thread von vor ein paar Tagen, wo ein WDVS-Bauherr ein ähnliches Problem hatte. Was ich damit sagen will: Beim Verbauen von Tx müssen die Maurer sehr genau wissen, was sie tun - das ist beim WDVS in dieser Weise nicht erforderlich, da können Ungenauigkeiten (spricht nicht gegen die Maurer, es gibt nun mal Bautoleranzen) dämmtechnisch übers WDVS ausgeglichen werden. Wobei dann natürlich die Maler/Putzer wissen müssen, was sie tun (was Maler/Putzer beim WDVS in der Regel wohl tun, aber nicht alle Maurer sind mit Tx vertraut). Aber all das kratzt nur an der Oberfläche - also selbst lesen und eigene Meinung bilden.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von DerBauherr Beitrag anzeigen
    ... die Wand ist dünner.
    Nein, üblicherweise ist die Mauer dann bei gleicher Dämmwirkung dicker.

    Aber dagegen spricht nichts grundsätzlich. Die Methode hat (wie jede andere auch), ihre Vor- und Nachteile.

    "Bimsstein-Ziegel" kenne ich allerdings nicht. Weder mit noch ohne Dämmstofffüllung.
    Welche meinst Du?
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7

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    ....nur mal so ´ne Überlegung....der hier des öfteren besprochene Schlagmann T7...ist doch auch ein Stein mit eingebauter Perlite-Dämmung
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  10. #8

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    "Bimsstein-Ziegel" kenne ich allerdings nicht. Weder mit noch ohne Dämmstofffüllung.
    Welche meinst Du?
    Er meint bestimmt sowas wie Bisotherm oder Pumix.

    Verbauen wir auch (als 36,5 cm Mauerwerk mit U-Wert 0,23) und sind recht zufrieden.
    Ich bin generell kein Freund von WDVS.
    Wobei man bei bestimmten Daemmwerten gezwungen ist, ein solches System zu verwenden.

    Zur Not koennen wir dann in 15 Jahren auch noch ein WDVS draufklatschen, wenn wir wollen...
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