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  1. #1

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    KFW 40 Passivhaus Förderung?

    hallo zusammen
    ich hab schon gegooglt und auch hier im forum nachgeschaut aber richtige antworten gab es nicht wie z.b. man muss eine außenwand mit dem uwert 0,01 für ein kfw 40 haus haben und so weiter denn die kfw muss doch schließlich auch irgendwelche kriterien haben wonach sie sagt das ist ein KFW 40 und kein Passivhaus und die 40% nach enev2009 hat das ph ja eigentlich schon.
    daher will es mir nicht in den kopf was das für ein unterschied sein soll? denn ich würde gerne ohne eigentliche heizung bauen. und eine lüftungsanlage brauch das kfw40 aufgrund der dichtigkeit ja schließlich auch dann wäre eine zusätzliche heitzung ja nur energieverschwendung.

    mfg
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  2. KFW 40 Passivhaus Förderung?

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  3. #2

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    http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoer...jsp#Passivhaus

    frage habe ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstanden.

    schwarz
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  4. #3
    Themenstarter

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    frage
    wo ist der unterschied zwischen KFW40 und Passivhaus.
    Dämmung heizung lüftung wand usw wie oben erwähnt aber keine berechnungen sondern am besten harte zahlen zb zweischalige wand muss für KFW40 mit kerndämmung 50cm wlg 22 errichtet werden (nur ein übertriebenes beispiel)
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  5. #4
    Avatar von alex2008
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    KfW 40 und Passivhaus sind zwei paar Stiefel

    Passivhaus wird mit PHPP nachgewiesen
    KfW xx mit dem Rechengang der EnEV

    KfW 40 limitiert den Primärenergiebedarf auf 40kWh/(m2 a)

    Dieser Primärenergiebedarf kann bei einem Passivhaus durchaus höher sein.

    Welche Dämmwerte man für ein PH benötigt ergibt sich aus vielen Faktoren.
    Verschattung, Windgeschützte Lage, freistehendes Haus oder Reihenhaus, Fensterflächen und deren Orientierung, interne Wärmegewinne etc.
    Pauschal kann man dies nicht sagen.
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  6. #5
    Themenstarter

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    hi alex
    gerade das stimmt ja nicht der Primärenergiebedarf eines PH darf insgesammt 120 khw/m² a nicht übersteigen dieses bezieht aber alle elektrischen verbraucher mit ein. aber beim kfw 40 haus ebenso. das 40 kwh/m² a für kfw 40 ist falsch die 40 bezieht sich lediglich auf 40% eines nach enev2009 gebauten referenzhauses.
    aber niemand scheint die eigentliche frage beantworten zu können welche materialien brauche ich um ein KFW 40 haus zu bauen!!
    das steht nirgendwo es muss doch möglich sein zu sagen: du brauchst diese wand (wie oben als beispiel schon erwähnt) diese e verbraucher und so weiter. wenn mann das nähmlich nicht so einfach sagen kann ist die ganze ernergiesparverordnung fürn... . wenn mann es nähmlich einfach verstehen würde könnte mann auch leichter danach handeln! und muss sich nicht hilflos seinem bauunternehmer oder architekt ausliefern.
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6

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    Zitat Zitat von Rebentorf Beitrag anzeigen
    wenn mann das nähmlich nicht so einfach sagen kann ist die ganze ernergiesparverordnung fürn... . wenn mann es nähmlich einfach verstehen würde könnte mann auch leichter danach handeln! und muss sich nicht hilflos seinem bauunternehmer oder architekt ausliefern.
    Man kann halt nicht alles so einfach machen, daß es auf einen Bierdeckel
    paßt ... Aber wenn das Engagement schon nicht mal dafür reicht, im Interesse
    der Lesbarkeit die Groß/Kleinschreibung zu achten und man und nämlich
    so zu schreiben, wie man es in der Grundschule lernt ...
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  9. #7
    Avatar von alex2008
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    sorry, da hab ich altes kfW 40 und neues durcheinandergeworfen.
    Beim neuen kann der QP dann nämlich auch unter 40 kWh/(m2 a) liegen.

    PHPP berechnet aber im Gegensatz zur EnEV auf die Wohnfläche bezogen. DIe EnEV berechnet im Prinzip Volumenbezogen da AN= 0.32 x V

    Bei der EnEV/KfW wird nur der Primärenergiebedarf des Hauses mit seiner Haustechnik berechnet.

    Nur auf die EnEV bezogen kann man sich die benötigten U-Werte per Rasenmähermethode ungefähr errechnen.
    Alle U-Werte des Referenzhauses entsprechend verringern.
    Da bekommst aber U-Werte welche dir evtl. nicht gefallen werden da dieses Bauteil dann sehr teuer wird. Bspw. Fenster
    Dass kannste dann dadurch ausgleichen dass bei anderen Bauteilen Ausgleich geschaffen wird.

    Deswegen kann man da keine pauschale Aussage treffen.
    Groborientierung: U-Werte besser 0.15 für nichtopak, Fenster 0.9

    Auf der Anlagenseite macht eine Pelletheizung die Rechnerei recht stressfrei.
    Passt der H'T wird da auch der QP in den allermeisten Fällen passen

    Ohne Berechnungsprogramm geht aber nix.
    So was findet sich bspw. hier:
    http://www.delta-q.de

    Die eigentliche Grundidee des Energieausweises, nämlich eine Vergleichbarkeit wird eben durch die vielfältigen Methoden bei der Berechnung ins Gegenteil verkehrt.
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