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Abdichtung eines Pumpensumpfes

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  1. #1

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    Frage Abdichtung eines Pumpensumpfes

    Hatte durch eine defekte Pumpe in meinem Pumpensumpf einen erheblichen Wasserschaden im Keller. Das Wasser zwischen der Bodenplatte und dem Estrich wurde nun durch eine Trockenlegungsfirma entfernt (4 Wochen). Nun suche ich nach einer sicheren Möglichkeit um dieses Thema nicht mehr zu wiederholen. Den Pumpensumpf mit einer 'Dichtfolie' auszukleiden wurde mir empfohlen (ist aber sicherlich nicht ganz einfach anzubringen). Hat jemand Infos bzw. Erfahrungen welche Art von Folie bzw. ob es eine 'bessere' (und vielleicht auch einfachere), aber dennoch ganz sichere, Variante gibt?
    Bin für jede Hilfe dankbar. LG Stefan
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  2. Abdichtung eines Pumpensumpfes

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  3. #2

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    Hallo Stefan,
    ist dein Haus ein Altbau? Steigt das Wasser aus dem Pumpensumpf, wenn die Pumpe ausfällt?. Es gibt im Grunde genommen nur eine einigermaßen preiswerte Lösung für Dein Problem, aber dazu mußt Du die Fragen zunächst beantworten.

    Frank
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  4. #3
    Themenstarter

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    Punpensumpf

    Hallo Frank,
    danke für deine Rückmeldung. Mein Haus ist 10 Jahre alt und nach außen vollkommen dicht - zudem steht es auf einem wunderschönen Schotteruntergrund. Das Problem war, dass durch die defekte Pumpe der Pumpensumpf nicht übergegangen ist sondern das Wasser wegen mangelnder Abdichtung zwischen der Bodenplatte und dem Estrich sich im ganzen Keller verteilt hat. Zudem hat die Bodenplatte ein leichtes Gefälle zum anderen Ende des Hauses! (haben wir vermutlich schon damals zur besseren Wasserverteilung vorgesehen! :-))
    Die angesprochene preiswerte Lösung würde mich sehr interessieren. Die Pumpe ist natürlich mittlerweile NEU und wird ständig von mir angsterfüllt kontrolliert.
    LG Stefan
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  5. #4

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    Hallo Stefan,

    danke für die Hinweise. In dem geschilderten Fall ist es das einfachste, den Pumpensumpf mit einer flexiblen Dichtschlämme zu streichen. Dann bleibt das Wasser wo es ist und verteilt sich nicht unter dem Estrich. Es gibt viele Hersteller. Ich habe gute Erfahrung gemacht mit , AQUAFIN 2K; Hersteller Schomburg. Du kannst dich unter der Adresse, www.schomburg.de informieren.
    Das Material ist relativ preiswert, und man kann die Ausführung selber machen, es steht alles auf der Tüte.

    Tschüß Frank
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "geht" natürlich

    "nur" beschränkt Herr Stelzer ... sprich "nur" wenn die Estrichdämmung ned grad bis zum Sumpf reingezogen wurde
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  7. #6
    Achim Kaiser
    Gast
    Schon mal über ne Alarmhupe/Alarmeinrichtung nachgedacht neben dem Abdichten des Schachtes ?

    Wenn ein gewisser kritischer Wasserstand im Schacht erreicht wird, dann geht die Hupe los oder ein Warnlicht in einem Bereich der oft und regelmäßig begangen wird ?

    Gruß
    Achim Kaiser
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  8. #7
    Neuer Benutzer
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    Neuss
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    Bauherr
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    107

    Abdichtung..

    IMHO ist eine Dichtungsschlämme zur Überbrückung der möglichen Bewegungen zwischen Bodenplatte und Estrich nicht ausreichend. Ich gehe davon aus ( man korrigiere mich, wenn ich mich irre) das es sich im Keller um einen schwimmenden Estrich auf einer Dämmschicht handelt. In diesem Falle würde ich eine Abdichtung mit Bitumenschweissbahnen ( z.B. PYE 200S5) als mögliche Lösung ansehen. Dabei Eckausbildung beachten.Vorher ggf. mit Bitumenvoranstrich grundieren oder sogar mit elstomermodifizierten Bitumen im Giessverfahren arbeiten ( o.k, das ist dann Hosenträger, Gürtel & angetackert ).
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  10. #8

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    Ich habe keine Ahnung
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    40

    Frage Pumpensumpf

    Wir hatten das gleiche Problem:

    Die Pumpe ist ausgefallen und alles ist unter den Estrich gelaufen.
    NUR hatte ich den Sumpf komplett
    mit Teerpappe ausgekleidet. Irgendwann ist der Sumpf nunmal bis zur Oberkante
    voll un dann läuft es ÜBER den Estrich
    durch die Seiten (Kellerboden noch nicht behandelt) in die Dämmung....

    Wir haben jetzt eine zweite Pumpe
    eingebaut. Und einen Schacht im Schacht
    gebaut. ALso Schacht 1 und Pumpe 1
    -> Pumpe 1 defekt Wasser läuft in Schacht 2 -> Pumpe 2 springt (hoffentlich)
    an.

    Ich überlege auch noch einen akustischen
    Alarm, aber wenn man nicht im Haus ist ...

    Mfg
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  11. #9
    Achim Kaiser
    Gast
    Die Sache mit der 2. Pumpe ist immer kritisch zu bewerten.

    Die Erfahrung hat gezeigt, dass Pumpen die uber längere Zeiträume stehen und nicht in Funktion sind, regelmäßig im Notfall dann festsitzen und ebenfalls versagen.

    Regelmäßiger Betrieb min. alle 4 Wochen mal kurz anlaufen lassen ist das Mindeste, damit man im Ernstfall nicht wieder nasse Füße bekommt.

    Der Alarmgeber ist m.E. nach wie vor wichtiger als die *eingebaute Ersatzpumpe*, die im Zweifelsfall dann nicht funktioniert.

    Alternative ist eine Pumpensteuerung die beide Pumpen im Wechsel ansteuert und einen regelmäßigen Betrieb sicher stellt.

    Gruß
    Achim Kaiser
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