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Waldboden gut für Hausbau?

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  1. #1

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    Waldboden gut für Hausbau?

    Hallo zusammen...

    Haben uns heute das erste Grundstück angeschaut.
    Es sind 1400qm Wald mit etwa 30 alten Eichen und Buchen.
    Die Abholzgenehmigung zwecks Bauvorhaben liegt vor.

    Natürlich würden wir ein Bodengutachten machen lassen...aber kann man grundsätzlich was sagen zur Bebauung auf Waldboden?
    Oder ist das völlig unterschiedlich?
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  2. Waldboden gut für Hausbau?

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  3. #2

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    das ist völlig Unterschiedlich... Von weich und kaum mit einem Geländewagen befahrbar und unendlich tief schlammig werdend bis zu ganz knappe Humusschicht und drunter Fels, alles ist möglich...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Ok...super, danke für die schnelle Antwort!!!
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  5. #4

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    *grins* Bei DEM Baugrund würde sich aber auf jeden Fall ein Kaminofen lohnen, spart die Entsorgung der Bäume... Wer hat schon direkt von Anfang an 30 Bäume zum Verheizen auf dem Grundstück liegen...

    Abholzen, alles an Holz rausholen was geht und sauber stapeln. Die Eichenstämme kannst du auch einfach auf der Seite liegen lassen, die faulen dir nicht weg...

    Buche musst du aber schon ziemlich schnell ins trockene Lager bringen, die werden ganz schnell stockig und faul...
    Buche verträgt keine Nässe, vermodert sehr schnell, binnen 2 Jahren sind die morsch...

    Eiche kannst du auch 10 Jahre liegen lassen...
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  6. #5
    Themenstarter

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    Guter Hinweis.... Ja das Holzvorkommen dort reicht wohl schon für ein paar Winter... Was aber im Moment bei mir nur zu weiteren fragen führt bezüglich zb.der Heizung des neuen Hauses. Wir haben jetzt einen Kaminofen und wollen auch zukünftig gerne einen haben....vielleicht einen Wassergeführten, aber ich habe auch schon eine favorisierte Heizungsidee. Nämlich eine Wp. mit Erdkollektoren und direkt Verdampfung. Kann/soll/muss dort ein wassergeführter Kaminofen dran?
    Aber das muss wohl in einen anderen thread besprochen werden...
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Nagelimkopf Beitrag anzeigen
    Kann/soll/muss dort ein wassergeführter Kaminofen dran?
    Kann schon, muss aber nicht.

    Was man aber muss, sich ein paar Gedanken zum Heizkonzept machen. Pasuchal ja/nein führt da nicht weiter.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7
    wasweissich
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    und wenn mas (der heizungplaner ) sich mühe gibt , könnte man (glaube ich) die überschüssige kaminofenwärme unterirdisch zwischenlagern....
    (oder irre ich mich ??? )

    obs beim direktverdampfer geht weiss ich nicht
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  9. #8

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    Das mit dem Zwischenlagern funktioniert in der Theorie bei jeder WP, wird aber kaum lohnen, denn die Wärme wird durch das Erdreich schnell verteilt und über die Oberfläche auch an die Luft abgegeben. Der Wirkungsgrad wird dadurch unterirdisch....im wahrsten Sinne des Wortes.

    Dafür könnte er aber im Winter Tomaten pflanzen....er muss nur für genügend Licht sorgen.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    http://www.google.com/search?q=uv+la...A_deDE366DE366

    das kann er damit lösen , die über PV/baterielösung betreiben , und wenn man sich die momentanen tomatenpreise anguckt , kommt man da ganz schnell in die gewinnzone .

    oder ein holzgasBHKW , holz ist ja erstmal genug da...

    und für die tomatenbeheizung gibts auch noch geld aus brüssel....

    und um auf die überschrifft einzugehen : der waldbodenhumus ist super für tomaten
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  11. #10

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    Die Frage ist, möchte er vorzugsweise auf "Holz" oder "WP" setzen.

    Bei Holz würde ich mir höchstens noch eine LWP (Inverter) als backup Lösung einbauen, und im Sommer für WW läuft die sowieso mit einer guten Leistungszahl. Evtl. auch nur eine BW-WP.

    Soll schwerpunktmäßig mit WP geheizt werden, dann wäre eine DV sicherlich eine Überlegung wert. Dann stellt sich aber die Frage, ob man für einen Kaminofen viel Geld ausgeben sollte.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11
    Avatar von alex2008
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    Na der Waldboden kann für einige Überraschungen gut sein. Und die ganzen Wurzelstöcke roden.

    Eichen, Buchen verbrennen? Aber bitte nur dass was du nicht verkaufen kannst.
    Es gibt genügend Schreiner, Zimmerer, Küfer die auf so was scharf sind.
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  13. #12

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    Mal über Google maps die genauen Koordinaten zu dem Grundstück heraus finden; dann eventl. nachsehen, ob es zu dieser Gegend eine geolog. Karte 1:25000 gibt, daran kann zumindest grob abgeschätzt werden, was sich im Untergrund befindet, vielleicht genehmigt der Verkäufer einen Probeschurf? Wie alt ist denn der Baumbestand? oder wie dick sind die Bäume? Alt ist für Eichen relativ.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Wow... Fachantworten mit eingebauter Startup Anleitung für unser neues "Geld von zuhause verdienen" Projekt...

    Das Alter der Bäume kann ich nicht sagen aber die größten haben in einem Meter Höhe einen Durchmesser von 80-120cm. Sind schon ein paar Brocken dabei.
    Denkt ihr man könnte ein entsprechendes Unternehmen dafür gewinnen, alle Bäume fachgerecht zu Fällen und als " Bezahlung" ein paar von den dicken Dingern anbieten? Kennt jemand die Holzpreise für ganze Bäume?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
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    80 - 120 cm durchmesser ist schon ne nummer , wenn sie einigermassen gerade und ein bisschen nutzbare länge haben .... da kann auch was hängen bleiben , da ist verheizen ein frevel ..
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  17. #15
    Avatar von Anfauglir
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    Stichwort "Wertholzsubmission", ggf. örtlichen Sägewerker fragen, falls es noch einen gibt.
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