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  1. #1

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    Fenster mit einem u-Wert von 0,2?

    Es gibt da anscheinend einen Hersteller in den USA, der fenster mit einem u-Wert von 0,2 und kleiner herstellt. Linke will ich hier nicht einstellen, wird wohl gelöscht. Aber mal nach "ernsthaftenMaterialen" in Englisch googlen.
    Wo ist da der Wurm?
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  2. Fenster mit einem u-Wert von 0,2?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von coroner
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    ...ich habs ja nur überflogen, aber es scheint sich da wohl nur um den Rahmen
    aus GFK zu handeln.
    Was den Effekt ja wiederum etwas beschränkt und andere Fragen aufwirft.
    Ich habe vor einiger Zeit bei BINE über ein Vakuumglas gelesen - wenn einen die
    kleinen Galsstege dadrin nicht stören wird das bestimmt in ein paar Jahren auf dem Markt sein.
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  4. #3

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    Die haben wohl auch ein "Vierscheiben" Glas, wo die beiden inneren "Scheiben" durch
    Folien ersetzt sind. Bei den U-Werten müßte man wohl erstmal die komischen
    Einheiten auf SI umrechnen. Den 0.2-0.3 für Fiberglass stehen dort 0.3-0.5 für
    Holz und PVC gegenüber. Ich will ein Fenster aus Nanoröhrchen mit evakuierten
    Kammern und einer Vakuumverglasung ;-)
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  5. #4
    Themenstarter

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    Die Amerikaner kochen auch nur mit Wasser.
    Der R-Wert wird in 1 h·ft²·°F/Btu angegeben.
    In unseren Einheiten:0.176110 K·m²/W
    Das ist ein Faktor von 5,6
    Damit sehen die u-Werte schon ganz anders aus.
    Zum Glück arbeite ich nicht bei der NASA.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von coroner Beitrag anzeigen
    Ich habe vor einiger Zeit bei BINE über ein Vakuumglas gelesen - wenn einen die kleinen Galsstege dadrin nicht stören wird das bestimmt in ein paar Jahren auf dem Markt sein.
    Warum? Die haben ´nen Ug-Wert von 1,8, wenn ich nicht irre. Das kriegt man auch ohne Glaspfropfen im SZR.
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    Avatar von coroner
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    Zitat Zitat von khr Beitrag anzeigen
    Warum? Die haben ´nen Ug-Wert von 1,8, wenn ich nicht irre. Das kriegt man auch ohne Glaspfropfen im SZR.
    öööh, nö, täuschst dich
    0,5 bereits vor ein paar Jahren, und die Dicke des Glases hat nix mit
    3-fach Verglasung zu tun - wir bauen halt alle ein paar Jahre zu früh


    achso http://www.bine.info/fileadmin/conte...internet_x.pdf
    Geändert von coroner (24.01.2011 um 23:23 Uhr) Grund: achso dazu
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  9. #7

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    Schon klar das die Dicke nix mit Dreifachglas zu tun hat. Der Vorteil der Scheiben ist deren Schlankheit, zwei mal 4 mm und etwas Vakuum.

    Das Problem sind die Abstandhalter, die meines Wissens den U-Wert an den Stellen, wo sie sitzen, auf den von Einfachglas reduzieren und den Ug-Wert der gesamten Einheit in den Keller ziehen. So jehnfalz ging die Mär bei der letzten Veranstaltung an der Glaserfachschule in Karlsruhe.

    Da die Scheiben bisher nur in Asien gefertigt werden, ist es mit der Verfügbarkeit wohl auch nicht so dolle.
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