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  1. #1

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    Löcher im Betonkeller

    Ich hoffe ich erhalte in dieser Rubrik eine Antwort:
    Hallo,
    wir haben ein RH Bj. 69 gekauft, bei dem im Keller eine feuchte Stelle war (bzw. ist) Man sah es am Putz und Tapete. Die Stelle ist normalerweise trocken, außer wenn es sehr stark und lange regnet oder wie jetzt, wenn durch Schneeschmelze und Regen der (Lehm-)Boden durchgeweicht ist. Nach dem ich den Putz in der Ecke (genau die Ecke zw. Wand und Boden) abgeschlagen habe, kamen mehrere Löcher (ca. 30mm Durchmesser) zum Vorschein, die jemand schräg nach unten gebohrt hat und mit einer Art Mörtel verfüllt und verputzt hat. Dadurch kommt nun etwas Feuchtigkeit rein. Mit einem Feuchtemeßgerät gemessen ist um die Löcher herum alles trocken.
    Meine Fragen:
    warum wurden diese Löcher gebohrt (evt. zum Versickern des Regenwassers in der Rohbauphase)?
    Wie dichte ich diese Löcher dauerhaft ab (Zustopfen mit Betonspachtel, verfüllen mit Bitumen oder Kunstharz...)?
    Danke im Voraus
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  2. Löcher im Betonkeller

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    vermutlich Reste einer alten Sanierung eines nassen Kellers mittels Injektionsverfahren.
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  4. #3
    Themenstarter

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    und wie dichte ich diese Löcher ab? Gibt es entsprechende Mittel im Baumarkt?
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  5. #4
    Themenstarter

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    kann mir denn nun jemand sagen, mit was ich diese Löcher dauerhaft abdichten kann? Am Besten mit etwas, das auch für normalsterbliche erhältlich ist.
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    Zitat Zitat von mfr1 Beitrag anzeigen
    kann mir denn nun jemand sagen, mit was ich diese Löcher dauerhaft abdichten kann?
    Das dürfte hier niemandem gelingen. Wir wissen ja nicht einmal die simpelsten Grunddaten:
    • Wo sitzen die Löcher, in der Wand oder genau in der Ecke
    • Stärke der Bodenplatte, bewehrt oder unbewehrt?
    • Wand Mauerwerk oder Beton?
    • Tapete im Keller eines Altbaus? Komisch!
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  7. #6
    Themenstarter

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    * Wo sitzen die Löcher, in der Wand oder genau in der Ecke
    Die drei Löcher (30mm) sitzen ca. 5 cm über Bodenhöhe entfernt , bzw. genau in dem Winkel zw. Boden und Wand. Weitere Löcher habe ich auch gefunden, jedoch sind diese dicht. Bei den drei besagten Löchern konnte ich das Füllmaterial rauspuhlen. Nur dort ist/war Feuchtigkeit.

    * Stärke der Bodenplatte, bewehrt oder unbewehrt?
    kann ich nicht beurteilen. Von der Bodenplatte kommt auch keine Feuchtigkeit. Diese ist nur um die drei Löcher (mit Feuchtemeßgerät gemessen). Nachdem ich um die Löcher den Putz entfernt habe ist die Wand drumherun trocken. Die Feuchte kommt also nur durch die Löcher. Kann man auch mittels Finger fühlen.

    * Wand Mauerwerk oder Beton?
    Beton

    * Tapete im Keller eines Altbaus? Komisch!
    Wieso komisch? Der Kellerraum ist verputzt und wurde früher als Wohnraum/Partyraum genutzt (mit Tapete und Teppich)

    Ich suche nur etwas, mit dem ich die Löcher abdichten kann. Notfalls mit einer Tube Silikon o.ä..
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  8. #7
    Themenstarter

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    tolles Forum, hier wird einem echt geholfen. Ich frage mich nur, wo die ganzen "Experten" sind. Entschuldigt nochmal die "Störung"
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  9. #8

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    Mhhhh.....


    Vielleicht solltest du mal nachdenken was hier gesagt wird?
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  10. #9
    Lebski
    Gast
    Abdichtungen von wasserundurchlässigem Beton gibt es nicht für DIY. Bei dir wurde ein nachträgliche Abdichtung von innen durchgeführt, diese war wohl in Teilbereichen nicht 100 % erfolgreich. Das ist nichts ungewöhnliches, der Verarbeiter hat kein Röntgenblick.

    Frag den Vorbesitzer nach der Firma und tritt mit denen in Kontakt.

    Dein Tonfall ist, gelinde gesagt, unter aller Sau. Zahlst du hier für die Beratung? Nein? Dann hast du auch keinen Anspruch auf Beantwortung.
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10
    Bauexpertenforum
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    Stellt sich mir nur noch die Frage - warum antwortest Du dem dann?
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  13. #11

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    Hallo,
    Fakt ist das es sich sicher um ein Injektionsverfahren (Boden_Wandfuge nachträglich abgedichtet) handelt und die Injekt. Löcher mit einem "schlechten Mörtel" verfüllt worden sind.
    Es gibt verschiedene Dichtschlämmen (Sulfat beständig, Negativ Druckwasserdicht etc.) die jetzt aufgetragen werden könnte. Dies ist wiederum nur Kosmetik für den Innenbereich und die verfüllten Bohrlöcher behalten die Feuchtigkeit bis zur Dichtschlämme.

    Aufwendiger ist es wieder zu bohren, also auch wieder einen Schaden verursachen und eine Horizontalsperre zu verbauen - bei diesem System bin ich ehrlich gesagt aber nicht überzeugt das sich das lohnt - funktionieren würde es - aber auch Kostenaufwendiger.

    Grüße
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