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  1. #1

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    Frage Zeltboden aus Spanplatten ?

    Servus zusammen,

    ich möchte einen 100qm Zeltboden auf einer Rasenfläche bauen. Kann mir dazu jemand sagen wie hoch die Tragfähigkeit einer Spanplattenkonstruktion mit folgenden Parametern ist:

    Spanplatten 2,75 x 2,05 (30mm stark) V20? (was bedeutet V20 ? )
    Dachlatten 6cm x 2cm im Abstand von 40cm als Unterkonstruktion

    Die Spanplatten werden zusammengeschraubt. Besteht die Gefahr dass man auf einer 3 cm dicken Spanplatte einbricht ? z.Bsp wenn getanzt wird oder so ?

    Danke schon mal für Eure Antworten.

    Viele Grüße
    Daniel
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  2. Zeltboden aus Spanplatten ?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Lustig! Super Vorlage, freue mich schon auf die Kommentare!

    @Daniel
    Was bedeutet Vermessungstechniker? Wird da eine irgendwie geartete technische Ausbildung vorausgesetzt? Technisches Denken und sowas? War da vielleicht sogar Physik dabei?

    Liest Du Dir bitte Deine Frage nochmal durch und denkst mal kurz drüber nach?

    Gruß,
    Erdferkel
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  4. #3

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    V20 bezeichnet womit die Platte verleimt wurde.
    Sie ist im Gegensatz zu V100 nur für den Innenausbau (geringe Feuchtigkeit) geeignet.

    Ich würde als Alternative auch mal über OSB Platten nachdenken.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hi Erdferkel,

    ich habe ne ernsthafte Frage gestellt und würde mir ne ernsthafte Antwort wünschen. Ich bin bautechnisch ein absoluter Laie.

    Was ist lustig ? Ich will mitlachen, bitte kläre mich auf.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    V20 bezeichnet womit die Platte verleimt wurde.
    Sie ist im Gegensatz zu V100 nur für den Innenausbau (geringe Feuchtigkeit) geeignet.

    Ich würde als Alternative auch mal über OSB Platten nachdenken.

    Gruß
    Ralf
    Hi Ralf,

    danke für die Antwort. Ja ich habe gelesen dass OSB Platten tragfähiger sind als Spanplatten. Komme nur sehr günstig an die 30mm Spanplatten ran, deshalb die Überlegung. Spanplatten sollen an einem Wochenende im Sommer verlegt werden, für ein Wochenende, danach können sie auf den Müll.
    Eventuell kann auf dem Rasen Sand ausgebracht werden, da dieser später als Reitplatz genutzt wird. Das würde die Konstruktion stabilisieren ?!
    Bin um jede Idee oder Meinung froh.

    Grüße
    Daniel
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  7. #6

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    Du hättest vielleicht im Eingangspost erstmal erklären können, was Du vorhast.

    Bist Du im Nebenberuf Zirkusdirektor (Elefanten, Pferde und so), wird das eine Ausweichtanzfläche für die nächste Loveparade (100 hüpfende Kids pro m²) oder willst Du da nur mit Omi, Tante und Onkel Deinen Geburtstag feiern?
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  8. #7

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    Du kaufst also einen Hänger voll Latten, einen voll Spanplatten, schmeisst das alles in den Dreck für ein paar Stunden/Tage und anschliessend auf den Müll, weil das Zeuchs kein Mensch mehr haben will?

    Es soll Zeltverleiher geben, die haben Zeltböden. So viel, dass die die sogar verleihen. Das kann nicht teurer als Deine Aktion mit den Spanplatten sein. Und sicherer ist es auch, weil die nmlich wissen, was sie tun.
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  9. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Du kaufst also einen Hänger voll Latten, einen voll Spanplatten, schmeisst das alles in den Dreck für ein paar Stunden/Tage und anschliessend auf den Müll, weil das Zeuchs kein Mensch mehr haben will?

    Es soll Zeltverleiher geben, die haben Zeltböden. So viel, dass die die sogar verleihen. Das kann nicht teurer als Deine Aktion mit den Spanplatten sein. Und sicherer ist es auch, weil die nmlich wissen, was sie tun.
    Also alle Zeltverleiher im Umkreis von 200km um Freiburg im Breisgau haben am ersten Juli Wochenende ihre Zelte inklusive Böden auf dem Zelt-Musik-Festival.
    Es gibt schlichtweg keine Böden die man zu diesem Zeitpunkt anmieten kann. Deshalb kommt selber bauen in Frage. Der Anlass ist unsere Hochzeit für die wir schon ein Zelt mit etwa 100qm haben. Also fehlt der Boden. Ob man den hinterher wieder bei ebay vertickt oder bei nem lokalen Sägewerk oder ner Schreinerei abgibt, kein Plan.
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  10. #9

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    Im Prinzip geht das durchaus mit diesen Platten.
    Fragt sich nur, welche Durchbiegung für die Tänzer akzeptabel ist. Notfalls Traglattenabstand etwas verringern.

    In dem Fall gilt:
    Versuch macht kluch!

    Das Wichtigste dürfte sein, die Latten eben auszurichten und ggf. tragfähig zu unterfüttern. Sandbett wäre dazu ME eine Möglichkeit.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von dani2k6 Beitrag anzeigen
    Komme nur sehr günstig an die 30mm Spanplatten ran, deshalb die Überlegung.
    Logisch sind die günstiger.

    Zitat Zitat von dani2k6 Beitrag anzeigen
    Also alle Zeltverleiher im Umkreis von 200km um Freiburg im Breisgau haben am ersten Juli Wochenende ihre Zelte inklusive Böden auf dem Zelt-Musik-Festival.
    Es gibt schlichtweg keine Böden die man zu diesem Zeitpunkt anmieten kann. Deshalb kommt selber bauen in Frage. Der Anlass ist unsere Hochzeit
    Wie wär´s mit Hochzeit verschieben?

    Zitat Zitat von dani2k6 Beitrag anzeigen
    Ob man den hinterher wieder bei ebay vertickt oder bei nem lokalen Sägewerk oder ner Schreinerei abgibt, kein Plan.
    Wer kauft schon Spanplatten und Latten die ein Wochenende "im Dreck" lagen? Abgesehen davon, sind die Transportkosten dann höher als der Preis für die Platten an sich. Das Zeug ist verdammt schwer, und ein Versand dementsprechend teuer.
    Selbst eine Entsorgung (Container) wird nicht billig. Ich habe noch eine Menge beschichteter Platten zu entsorgen, und bei meiner letzten Anfrage wollten die 80,- €/to Transport + 57,- €/to für das Holz im Container.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11
    Themenstarter

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    Mein Vater hat nen Bauernhof mit rund 20ha. Die Platten finden auch so evtl. Verwendung.
    Das ist nich das Problem.
    Was mich interessiert ist: Besteht die Möglichkeit, dass die Platten im Extremfall einbrechen ? Dann würde ich natürlich von diesem Vorhaben absehen. Nen Zimmermann hab ich auch, der mir das zusammenbaut, der ist nur gerade auf Wanderschaft und die dürfen ja keine Handys haben, sonst hätt ich längst mit dem telefoniert.

    Also, wenn jemand Ahnung hat ob so eine Konstruktion für einen Tag rund 80 Gäste und eventuelle Tanzausraster verkraftet bitte melden
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  13. #12
    Themenstarter

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    Hey Erdferkel,

    strebst du neben deinem Vertrieblerdasein eine steile Karriere als Komiker an?
    Kannst ja mal bei Stefan Raab anfragen ob er noch nen Gagschreiber braucht, der steht auf misanthrope, abfällige Kommentare egal zu welchem Sachverhalt.

    Wie läuft das in deinen anderen Posts, gehst du da auch in solch netter Art und Weise auf Fragen der Forumsmitglieder ein ?
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  14. #13

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    Zitat Zitat von dani2k6 Beitrag anzeigen
    Was mich interessiert ist: Besteht die Möglichkeit, dass die Platten im Extremfall einbrechen ?
    Bei 30mm Plattenstärke und 40cm Abstand für die Unterkonstruktion werden die Platten nicht einbrechen.
    Ich denke, bei der geringen Absturzhöhe wirst Du auch keinen Statiker beauftragen müssen.

    Und ein richtig federnder Boden, bringt die Gäste erst richtig in Schwung,

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Bei 30mm Plattenstärke und 40cm Abstand für die Unterkonstruktion werden die Platten nicht einbrechen.
    Ich denke, bei der geringen Absturzhöhe wirst Du auch keinen Statiker beauftragen müssen.

    Und ein richtig federnder Boden, bringt die Gäste erst richtig in Schwung,

    Gruß
    Ralf
    Saubere Antwort Ralf. Danke vielmals.

    Gruß
    Daniel
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  17. #15
    gast3
    Gast
    mehr Gedanken, als über deine Holzkonstruktion würde ich mir über Ebenheit des Untergrundes machen (sollte also überall mindest so halbwegs kraftschlüssig aufliegen) - also ein Sandbett würde ich dringend empfehlen, weil zu viel Federung bringt deine Gäste ggf. nicht nur in Schwung ... und das könnte die Wiedervertungsmöglichkeiten der Platten stark einschränken.
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