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    Materialmix Verblender/Putz - Schwächen?

    Hallo zusammen,

    wir sind derzeit im Rohbau-Stadium und es steht jetzt final die Frage an, wie es um die Außenfassade bestellt ist. Geplant war, etwa dreiviertel hoch bis direkt unter die Fenster im OG dunkel zu klinkern, darüber dann hell zu verputzen. Mit dem GU ist bislang besprochen, dass oben ein WDVS zum Einsatz kommen soll, das etwa 11 cm zurückspringt. Jetzt stellt sich aber die Frage, ob es hier dämmtechnische Schwächen gibt, Wärmebrücken, Gefahr eindringenden Wassers etc.

    Wie muss der Übergang vernünftig gearbeitet werden, damit so etwas nicht passiert? Abkantung ist natürlich vorgesehen.

    Ist es eine bessere Alternative, den verputzten Teil der Fassade durch einen zweischaligen Wandaufbau herstellen zu lassen, indem "günstige" Trägersteine vor Poroton und Dämmung gesetzt werden, die dann verputzt werden? Wie teuer käme das wohl etwa im Vergleich zum WDVS?

    Gibt es sonst noch Alternativen, vor allem auch, um den Putz möglichst lange gut und frisch aussehen zu lassen und bautechnisch alles im Griff zu haben?!

    Für die Verklinkerung des restlichen Viertels mit relativ großem Fensteranteil wollte man mir nochmal etwa einen Mehrpreis von 7000 Euro abnehmen. Das scheint mir aber sehr viel zu sein und ich bin mir auch nicht sicher, ob das optisch eine gute Wahl wäre...

    Vielen Dank für Tipss.
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  2. Materialmix Verblender/Putz - Schwächen?

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