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  1. #1

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    Deckenverkleidung: 12,5OSB-Platten mit Justierschrauben in Kaiserdecke befestigen ?

    Hallo !
    Die Idee:
    Möchte (statt mit Rigips) eine Wohnraumdecke (Kaiserdecke mit diesen in den Beton eingegossenen Holzträgern) mit 12,5mm-OSB-Platten verkleiden, ringsum eine umlaufende Schattenfuge, das ganze dann tapezieren. Die OSB-Platten will ich direkt mit Justierschrauben in die Holzträger der Kaiserdecke einschrauben.

    Vorteile wären:
    - schneller fertig (kein Verspachteln), weniger Dreck
    - keine Rissbildung da ja insgesamt minimal beweglich (Justierschrauben + Schattenfugen, evtl. die Plattennut+feder verkleben ?

    Was haltet ihr davon ?
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  2. Deckenverkleidung: 12,5OSB-Platten mit Justierschrauben in Kaiserdecke befestigen ?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Was haltet ihr davon ?
    nichts
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  4. #3
    Avatar von Vossi
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    Denk noch mal in Ruhe nach, finde heraus ob das geplante finnish dem entsprechen könnte, was Du dir ansehen möchtest. Und ob Du wirklich der Meinung bist, das sowas durchzuführen sein kann.
    Dann kannst Du dich nochmal melden und fragen wie Du deine Decke fachgerecht verkleiden kannst.

    Gipser! Herztabletten genommen??
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  5. #4

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    warum? er wollte wissen was wir (ich) davon halte....
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  6. #5
    Avatar von Vossi
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    Abenteurlich manchmal....
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  7. #6

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    direkt mit Justierschrauben in die Holzträger der Kaiserdecke einschrauben.
    das ist Abenteuerlich...
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  8. #7

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    Och - ich stell mir das so grad bildlich vor, wenn jemand versucht, über Kopf mit Justierschraubenköpfen in einer 12,5er OSB-Platte, die mühsamst aus einer 15er heruntergeschliffen wurde, eine Unterdecke herzustellen.
    Das ist bei Hohllagen (wozu brauche ich sonst Justierschrauben) und einem Schraubenabstand von 20 cm schon fast wettfähig:
    Was passiert öfter? Die OSB bricht oder der Justierkopf reisst aus.


    Das hätte ich gern als Video. Bitte als Webcam weiterlaufen lassen, damit man dann die Flüche beim weiteren Bearbeiten live miterleben kann.
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  9. #8
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    Zitat Zitat von Gipser Beitrag anzeigen
    das ist Abenteuerlich...
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Och - ich stell mir das so grad bildlich vor, wenn jemand versucht, über Kopf mit Justierschraubenköpfen in einer 12,5er OSB-Platte, die mühsamst aus einer 15er heruntergeschliffen wurde, eine Unterdecke herzustellen.
    Das ist bei Hohllagen (wozu brauche ich sonst Justierschrauben) und einem Schraubenabstand von 20 cm schon fast wettfähig:
    Was passiert öfter? Die OSB bricht oder der Justierkopf reisst aus.

    -Wieso "mühsamst herausgeschliffen "?? 12.5 OSB gibt es fertig zu kaufen, mit Nut und Feder, ungeschliffen, ca. 5EUR/qm.

    -Justierschrauben sind vllt. noch nicht mal notwendig. Wenn man vorbohrt + senkt, könnte man auch "normale" Schrauben verwenden, damit kann ich ja dann genauso justieren (OSB sollen auch auf dem Boden vorgebohrt werden lt. Hersteller). also, was soll da bitte brechen beim Schrauben? Und schwerer als eine Rigipsplatte ist OSB auch nicht. Eine Rigipsschraube ist aber ruckzuck zu stark angezogen und und die Platte bricht wohl wesentlich leichter !
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  10. #9

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    Zitat Zitat von pubsfried Beitrag anzeigen
    Was haltet ihr davon ?
    Ach, das war ne Umfrage

    Wenn Du nur positive Rückmeldungen willst, solltest Du die aber auch einstellen. Ungefähr so:
    [ ] Super
    [ ] Ganz toll
    [ ] Besser geht nicht
    [ ] Mach ich auch immer so
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  11. #10
    Themenstarter

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    Nun gut, thx für den input.
    ich werds trotzdem mal auf 20 qm probieren und gebe euch dann wieder feedback.
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  12. #11

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    Justierschrauben in die Holzträger der Kaiserdecke
    das meinte ich mit abenteuerlich, da diese "Holzträger" oder auch Dachlatten genannt, (in der Regel nur 24 mm dick) nicht wirklich im Beton befestigt sind, sind die als "Träger" für eine Unterdecke gar nicht verwendbar und wenn ich mich recht erinnere ist diese Art der Befestigung auch gar nicht zugelassen.

    das ganze dann tapezieren
    auch das ist sehr abenteuerlich, da OSB Platten bekanntlich keine glatte Oberfläche haben...

    keine Rissbildung
    das stimmt allerdings, weil die Risse (Fugen) ja mit eingebaut werden

    Eine Rigipsschraube ist aber ruckzuck zu stark angezogen und und die Platte bricht wohl wesentlich leichter !
    mit dem richtigen Werkzeug kann man eine Schraubtiefe einstellen und dann bricht nichts...

    so, und jetzt erklär mir mal einer was hier nicht abenteuerlich ist..
    ansonsten schliesse ich mich Ralf an:
    Bitte als Webcam weiterlaufen lassen

    Gipser
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  13. #12
    Avatar von Peeder
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    und wenn ich mich recht erinnere ist diese Art der Befestigung auch gar nicht zugelassen
    ja, so etwas in der Art, Hängende Lasten in Holz - Befestigungstiefe, Schraubendurchmesser , Randabstand ....


    Peeder
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  14. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  15. #13
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    ok, habs wieder abgerissen :-( für einen Wohnraum ungeeignet, weil stösse sichtbar bleiben (müssten also auch verspachtelt werden). Das mit dem Justieren ging ja noch ganz gut, aber auch +-1 sieht man. Hab die Decke jetzt verputzen lassen.
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  16. #14

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    Meinen ehrlichen dafür, auch mal zu posten, dass die eigene Idee zumindest im Nachhinein auch vom TE als "Blödsinn" erkannt und rückgebaut wurde.
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