Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1

    Registriert seit
    02.2011
    Ort
    im wald
    Beruf
    rohrdesigner
    Beiträge
    7

    Kellerwand sanieren

    Hallo Leute,

    ich habe folgendes "Problem" :
    EFH(ca.1960),teilunterkellert
    die Kellerwände sind aus "Beton" geschüttet und sanden total, will damit sagen das sich die äußere Schicht stellenweise (fast überall eigentlich) abschlagen bzw. abfegen lässt, teilweise fehlen schon einige Zentimeter an Wandstärke, an 2-3 Stellen habe ich mal Probebohrungen(10mm) vorgenommen, wenn man ein Stück tief drin ist, ist es fest
    Wie bekomme ich das zum stoppen, vertikales verkieseln ?
    Ich hab nich wirklich einen Plan und wäre für Tipps von euch dankbar .....
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Kellerwand sanieren

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    JamesTKirk
    Gast
    Absandungen sind oft die Anzeichen für einen chemischen Angriff.

    Außenwand direkten Kontakt mit dem Boden ??
    Steht irgendwie Grundwasser an ??
    Gibt es schädlichende Stoffe im Grundwasser oder Boden (Sulfate oder kalklösende Kohlensäure) ??
    Was macht der Beton für einen Eindruck (Bilder wären vielleicht gut) ??
    Geändert von JamesTKirk (08.02.2011 um 05:34 Uhr) Grund: Tippfehler
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Wieland
    Gast
    Nach dem aufgezeigten Schadensbild, handelt es sich höchst wahrscheinlich um die
    damaligen Einbaubedingungen u. Mischungsverhältnisse.

    Der Oberflächenmangel rührt vermutlich daher,daß die Kellerwände damals in Form
    einer primitiven Gleitschalung / Bohlen / höhe in Stampfbeton und in einem Zug um Zug
    hochgeführt wurden und die steife Betonoberfläche ohne weitere Nachbehandlung,
    starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt war.

    Eine praktikable Lösung wäre unter Umständen, die betroffenen Stellen in kleinen Abschnitten /Flächen , bis auf die fester werdende Schicht auszustemmen ( Mind 60 -70 mm tief) einzuschalen,Vorbehandeln/ Nässen und mit geeigneten Feinbeton press zu vergießen.

    Erforderliche Maßnahmen sollten jedoch unbedingt vor Ort, von einem Fachmann
    geklärt u.ausgeführt werden.

    Grüße
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2011
    Ort
    im wald
    Beruf
    rohrdesigner
    Beiträge
    7
    Danke für die promten Antworten

    ich gehe eigentlich auch von "minderwertigem" Beton und normaler Erosion aus, Grundwasserprobleme haben wir hier nicht, der Keller hatte bis vor kurzem nicht mal einen Betonfußboden(Lehm,trocken)
    wie die Abdichtung von außen aussieht kann ich nicht sagen, da drei der vier Wände überbaut sind

    eigentlich wollte ich das lose Material abschlagen, per Injektionstrichter Tiefengrund(Kosten) einbringen und einen halben KS mit Hinterfüllung als Sichtmauerwerk davorsetzen

    was haltet ihr davon ?
    mfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    Wieland
    Gast
    In Ihrer Familie o.Bkanntenkreis wird es doch sicherlich einen Baufachmann
    geben ,der die Sache vor Ort in Augenschein nimmt u. geeignete Maßnahmen
    vorschlagen kann.
    Ferndiagnose unmöglich.

    Grüße
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2011
    Ort
    im wald
    Beruf
    rohrdesigner
    Beiträge
    7
    thx,
    werd noch ein bißchen drüber sinieren
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen