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Notargebühren zurückverlangen?

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  1. #1

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    Notargebühren zurückverlangen?

    Hallo zusammen,

    wir haben beim Notar einen Kaufvertrag für unser Grundstück aufgesetzt und beglaubigen lassen, etc. Wir haben eine Rechnung bekommen, die Anhand der geschätzten Fläche und dem damit verbundenen Kaufpreis festgelegt war. Das Grundstück musste jedoch noch geteilt werden und es war nach der Teilung kleiner, sodass auch der Kaufpreis geringer ausgefallen ist.

    Meine Frage ist nun: Besteht Anspruch für die Erstattung des Differenzbetrags?
    Von Alleine hab ich zumindest nichts zurück bekommen.

    Vielen Dank,
    Gruß
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  2. Notargebühren zurückverlangen?

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  3. #2

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    Ich würde einfach mal beim Notar anrufen!!

    Viel Hoffnung würde ich mir jedoch nicht machen, da Grundlage des Vertrages halt die im Vertrag genannten Daten sind und diese sind Grundlage für die Ermittlung der Notargebühr.
    Wenn da nachträglich etwas geändert wird, hat das mit dem Vertrag nix mehr zu tun!
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  4. #3
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    Das ist blöd - also hätte ich die Grundstücksgröße besser kleiner schätzen sollen!
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  5. #4

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    was ist daran blöd.?

    vielleicht hättest du dir einen amtlichen lageplan
    besorgen sollen.????

    bei notaren gehts nicht zu, wie bei norma: "die schuhe passen doch nicht..."
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  6. #5
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    Das Grundstück wurde geteilt. Es war vorher nicht klar, wie groß es wird, da es etwas verwinkelt ist und man es im Vorfeld nicht genau berechnen konnte.
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  7. #6

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    na ja, was erwartest du von deinem notar?

    kommst mit deinem grundstück an, er verlangt
    seine honorarnote, du kommst später nochmal an
    weil das grundstück kleiner geworden ist.

    solle er sich doch bitteschön noch mal
    mit diesem fall befassen und das ursprüngliche honorar
    dann um 100€ mindern??
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  8. #7
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    Ja schon! Aber er hat mich gefragt: "Wie groß wird das Grundstück denn?".
    Darauf hab ich gesagt ca. 750m2 - Auf dieser Basis hat er die Kostennote erstellt, obwohl es nachher 706m2 waren. Hätte ich bei dem Termin also 650m2 gesagt, dann wäre es für mich besser gelaufen und er hätte bestimmt die 56m2 noch nach berechnet!
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  9. #8

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    50m2?

    Da hat der Notar ja einen richtigen Reibach gemacht.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9

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    ich denke dem notar ist es so was, aber so was, von
    wurscht, ob es 750m², oder nur 706m² sind.

    fang doch mal an zu streiten mit ihm....
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  11. #10
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    Beim Kauf meines Grundstücks habe ich über die ersten Zwei Jahre 2 Mehrkostenrechnungen vom Notar, der VoBa als Vermittler, der Verkäufer und ´für die GESt. erhalten weil das Grundstück immer größer wurde (an mir lag das aber nicht )
    Warum sollte das also nicht anders herum auch gehen?
    Kann natürlich sein, dass so ein Passus im Notarvertrag stand. Habe jetzt aber keine Lust zum Nachschlagen.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von sobdog Beitrag anzeigen
    Das Grundstück wurde geteilt. Es war vorher nicht klar, wie groß es wird, da es etwas verwinkelt ist und man es im Vorfeld nicht genau berechnen konnte.
    Alle Grundstücksgrößen lassen sich genau berechnen - wenn auch mit unterschiedlichem Aufwand
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  13. #12
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    Zitat Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
    Alle Grundstücksgrößen lassen sich genau berechnen - wenn auch mit unterschiedlichem Aufwand
    Ja - aber nicht unbedingt als Laie!


    Ich muss sowieso nochmal dort hin wegen der Eintragung des Kredits für den Hausbau. Dann wird er ja wieder ne Dicke Kostenrechnung schreiben - eventuell kann er es dann verrechnen!
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  14. #13

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    Flächenberechnung ist Mathegrundlage 5.Klasse wenn überhaupt.
    Das sollte auch ein Fachinformatiker gerade hinkriegen, oder sollen wir einen Inder holen
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Steven82 Beitrag anzeigen
    oder sollen wir einen Inder holen
    Nee, für einen Ausbildungsberuf noch(!) nicht.
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  17. #15
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    Zitat Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
    Alle Grundstücksgrößen lassen sich genau berechnen - wenn auch mit unterschiedlichem Aufwand
    Sollte man Glauben.
    Doch manchmal braucht es drei Anläufe eines Vermessers bis eine endgültige Größe festgesetzt wird.
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