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  1. #1

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    Erfahrung mit Solarthermie + wassergeführtem Holzofen

    Hallo,

    bin neu hier und stehe als unerfahrener Bauherr vsl. bald vor einer Entscheidung für ein Heizsystem - ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

    Hier ganz kurz die Daten für den (grob) geplanten Neubau:

    DHH (Ausrichtung Süd + Ost) in Ziegelbauweise --> Ziel mind. Kfw70
    140 m² Wohnfläche (2 Vollgeschosse + Walmdach) kompl. mit FBH
    Wärmebedarf noch nicht bekannt, da in der Vorplanungsphase

    Vorstellung:
    Warmwasser + Heizung über Solarthermie (ca. 7-10m², falls ausreichend?) mit ca. 1000l-Schichtpufferspeicher für Sommer und Übergangszeiten.
    Im Winter zusätzlich Kachel- od. Grundofen mit Wassereinsatz und Speicheranschluss.
    Ersatzweise Heizstab im Puffer, für den Fall das nicht mit Holz geheizt wird.

    Fragen:
    - Kann so ein System ausreichend dimensioniert werden, so dass das teurere Heizen mit dem Heizstab die absolute Ausnahme bildet?
    - Bauen Ofensetzer auch individuelle, wassergeführte Öfen und welche Ausführung würdet ihr empfehlen?
    - Lässt sich das Ganze zuverlässig steuern?
    - Mit welchen Kosten muss ich ungefähr rechnen?

    Wäre nett, wenn ihr mich an euren Erfahrungen teilhaben lassen könntet.

    Danke & Grüße

    bonzo67
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  2. Erfahrung mit Solarthermie + wassergeführtem Holzofen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von bonzo67 Beitrag anzeigen
    Fragen:
    - Kann so ein System ausreichend dimensioniert werden, so dass das teurere Heizen mit dem Heizstab die absolute Ausnahme bildet?
    Ja.

    Zitat Zitat von bonzo67 Beitrag anzeigen
    - Bauen Ofensetzer auch individuelle, wassergeführte Öfen und welche Ausführung würdet ihr empfehlen?
    Ja. Was meinst Du mit "Ausführung"?

    Zitat Zitat von bonzo67 Beitrag anzeigen
    - Lässt sich das Ganze zuverlässig steuern?
    Ja. Notfalls mit einer frei programmierbaren Steuerung. Alles eine Frage des Aufwands den man betreiben möchte.

    Zitat Zitat von bonzo67 Beitrag anzeigen
    - Mit welchen Kosten muss ich ungefähr rechnen?
    Aus der Ferne nicht zu beantworten. Billig wird´s auf jeden Fall nicht.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Funktioniert bei uns seit 2,5 Jahren.
    Wir haben eine KFW40 (jetzt wohl KFW55) DHH, 2000 Liter Speicher, ca 16 qm Solar und sind sehr zufrieden.

    1000l scheinen mir etwas eng, und ob sich der Mehrpreis für einen teuren Schichtspeicher lohnt, würde ich mal kritisch hinterfragen.

    Den Heizstab haben wir einmal gebraucht, zum Estrich trocken heizen, und seither ist die Sicherung raus.

    Wichtig ist, im Wohnzimmer eine Anzeige der Puffertemperatur zu haben. Damit man weiß, ob man einheizen muss oder eben nicht, ohne in den Keller rennen zu müssen. Das können manche Öfen oder auch Steuerungen, z.B. über das Netzwerk.

    Schönen Gruß,
    ein anderer Ralf
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  5. #4
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    Schon mal vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen!

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ja. Was meinst Du mit "Ausführung"?
    Grund- od. Kachelofen? Am liebsten hätte ich allerdings einen wasserführenden Tunnelofen (2-seitig mit Glas), der im Raumteiler Essen und Wohnen bereichern soll.
    Hab grade dazu hier im Forum noch einen Fred gefunden, wonach das Ganze aber wohl sehr schwer umsetzbar zu sein scheint ...

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...ght=tunnelofen

    Hat jemand dazu evtl. noch weitere Tipps?

    Ich meine, ein guter Ofensetzer sollte auch dafür eine Lösung finden. Klar wird das nicht billig, aber wenn man bedenkt das für andere Systeme auch schnell mal 20 T€ fällig sind, sollte man damit auch hier hinkommen ...?

    Hat jemand dazu evtl. noch weitere Tipps?
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  6. #5
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    Zitat Zitat von Ralf S Beitrag anzeigen
    Funktioniert bei uns seit 2,5 Jahren.
    Wir haben eine KFW40 (jetzt wohl KFW55) DHH, 2000 Liter Speicher, ca 16 qm Solar und sind sehr zufrieden.
    Denke da wird's bei uns schwierig. Zum einen auf KfW55 zu kommen, zum anderen 16 qm auf dem Walmdach unterzubringen ...
    Schafft ihr mit der Solarthermie ganzjährig warmes Brauchwasser oder ist das allmorgendliche Anschüren des Holzofens sowieso tägliches Ritual?
    Weil ihr das unter ähnlichen Voraussetzungen realisiert habt, würde mich noch interessieren, mit welchem Ofen (Bauform, Leistung etc.) ihr das betreibt und welcher Holzverbrauch anfällt?

    Vielen Dank

    bonzo67
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  7. #6

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    Nochmal eine kleine Rückmeldung zu dem Thema:
    Wir haben den gleichen Ofen wie Ralf S. (danke nochmal die die netten Tipps (-; - auch wenn wir leider immernoch Geräusch-Probleme damit haben ).

    Kurze Eckdaten:
    - Freistehendes EFH 165m²
    - zwischen KFW40 u. KFW60
    - Ofen mit Wassertasche
    - 1000l Kombi-Speicher
    - ~15m² Solar

    In den vergangenen Monaten haben wir festgestellt dass es an kalten Tagen ohne Sonne im Winter nicht reicht nur abends einzuheizen (in unserem Fall ein Korb voll Holz = Anschüren + 2x "Nachlegen"), man muss dann schon ordentlich einheizen denn der Puffer ist sonst am nächsten Vormittag leer.
    Sind wir Wochenende daheim und können auch tagsüber mal einheizen ists jedoch kein Problem.

    Wenn man also sein Haus nur durch das Holz warm haben will bedeutet das durchaus auch "Arbeit" mit gewisser Disziplin beim Heizen; das darf man nicht vergessen.

    @Ralf S.: Wieviel Holz habt Ihr diesen Winter bis jetzt ungefähr geheizt?
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Dani0708 Beitrag anzeigen
    In den vergangenen Monaten haben wir festgestellt dass es an kalten Tagen ohne Sonne im Winter nicht reicht nur abends einzuheizen (in unserem Fall ein Korb voll Holz = Anschüren + 2x "Nachlegen"), man muss dann schon ordentlich einheizen denn der Puffer ist sonst am nächsten Vormittag leer.
    Sind wir Wochenende daheim und können auch tagsüber mal einheizen ists jedoch kein Problem.
    Deswegen predigen wir hier ständig, dass die Speichergröße (und Ofengröße) der Heizlast entsprechend dimensioniert werden muss, und dabei auch die Komfortwünsche eine Rolle spielen. Ein kleiner Ofen erfordert halt ständiges Nachlegen.

    Gruß
    Ralf
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  9. #8

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Deswegen predigen wir hier ständig, dass die Speichergröße (und Ofengröße) der Heizlast entsprechend dimensioniert werden muss, und dabei auch die Komfortwünsche eine Rolle spielen. Ein kleiner Ofen erfordert halt ständiges Nachlegen.

    Gruß
    Ralf
    Hab ja nicht gesagt dass es ein Problem ist, denke unser System ist recht gut ausgelegt - kurz gesagt: wenns knackig kalt ist (und keine Sonne scheint) muss eben mehr Holz in den Ofen rein, dafür muss man ein Gefühl kriegen und nicht immer gleich heizen (deswegen auch der Tipp von Ralf mit der Puffertemperaturanzeige im Wohnzimmer)

    Hat man das einmal verinnerlicht ists kein Problem mehr - aber man darf eben nicht den Fehler machen zu glauben dass ein bißl Holz am Abend (wie z.b. bei einem kleinen Schwedenofen) reicht um das ganze Haus 24 Stunden (incl. Warmwasser) zu heizen
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  10. #9
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    Schönen Dank bis hierher - so langsam kann ich mir ein Bild machen.

    Für uns ist auch der Komfort ein nicht unbedeutendes Thema ... auch oder v. a. in Hinblick auf das Wohnen im Alter. Darum nochmal nachgefragt: Heizt ihr auch im Sommer oder reicht die Solaranlage für das Warmwasser? Welchen Holzverbrauch muß man ansetzen?

    So wie ich es sehe braucht es dafür schon einen mächtigen Grund- od. Kachelofen mit großem Wasserregister. Der von mir aus optischen Gründen favorisierte Tunnelofen (s. verlinkten Thread) eignet sich wohl kaum dafür. Hier zur Veranschaulichung nochmal das Bild aus zitierten Beitrag:

    Grüße
    bonzo67
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  11. #10

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    Zitat Zitat von bonzo67 Beitrag anzeigen
    Für uns ist auch der Komfort ein nicht unbedeutendes Thema ... auch oder v. a. in Hinblick auf das Wohnen im Alter. Darum nochmal nachgefragt: Heizt ihr auch im Sommer oder reicht die Solaranlage für das Warmwasser? Welchen Holzverbrauch muß man ansetzen?
    Rechne einfach mal mit einer Heizlast um 6kW und einem jährlichen Energiebedarf um 10-12MWh.
    Aus diesen Zahlen kannst du abschätzen, täglich etwa 150kWh für die Hütte an kalten Tagen (Auslegungstemp.). Je nach Ofen musst Du dann 200kWh aufwenden, das wären also etwa 50kg Holz die pro Tag verfeuert werden. Der Ofen sollte also so dimensioniert sein, dass Du entsprechend Deinem Komfortanspruch mit 2 Mal Anheizen über den Tag kommst. Trotz FBH und dem niedrigen Temperaturniveau, wäre der o.g. Speicher nicht ausreichend.

    Das ist natürlich nur eine ganz grobe Betrachtung.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11

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    @Ralf: Da liegst Du mit Deiner Abschätzung eigentlich ganz gut. An Tagen mit Minusgraden ohne Sonne werfen wir ca. 35 kg in den Ofen um die Temperatur zu haben.

    @bonzo: Wir haben einen "kleinen" Brunner Kamin-Kessel - wahrscheinlich ähnlich zu dem was Du willst; mit schönem "Guck-Feuer" und großer Scheibe. In unserer Ausführung ca. 50/50 Verteilung Luft/Wasser bei ingesamt um die 12-14 kW, hab die genauen Zahlen nicht mehr auswendig im Kopf. Da müssen wir dann natürlich entsprechend 6-8x Nachschüren an diesen kalten und sonnenarmen Tagen.

    Will man also 100% mit Holz und Solar heizen und will das mit einem derartigen Ofen machen dann muss man eben dahinter sein und auch die entsprechende Menge Holz verfeuern (oder man hat ein sehr gut gedämmtes "kleines" Haus so dass es auch mit geringerem Aufwand reichen kann - Ralf S. kann hierzu sicher noch was beitragen mit seiner kompakten Kfw40 DHH)

    Da uns von vorneherein klar war dass wir das aktuell gar nicht schaffen können (tagsüber keiner zu Hause) und wir billig an ein Gasbrennwertgerät gekommen sind, haben wir uns entschlossen dies als Grundlage zu haben.
    Ob man Gas zusätzlich braucht oder ein Heizstab reicht ist sehr schwer abzuschätzen (außerdem steht es ja in den Sternen was von beiden zukünftig billiger ist, Strom heizen widerstrebt mir jedoch aktuell völlig), deswegen genaue Berechnung der Heizlast, also was der andere Ralf "predigt"; damit hat er vollkommen recht.

    Allerdings muss ich hier auch dazu sagen dass wir unsere Heizungsanlage zu einem unverschämt guten Preis bekommen haben, also ist es mir nicht schwer gefallen Gas mit Holz und Solar zum kombinieren - es wird hier sicher auch andere Meinungen geben.
    Hätte ich das Ganze nicht so günstig bekommen wären wir wohl nicht auf 3 "Energieträger" gegangen, aber bitte frag nicht was wir dann gemacht hätten.

    Aktuell siehts so aus dass wir mit Gas für 350 Euro + 5 Ster (Weich)Holz (für 200 Euro bekommen) ganz gut hinkommen. Denke die 550 Euro für unsere große freistehende Hütte sind dann ganz ok.
    Hätten wir auf Gas verzichtet und würden Holz verfeuern bräuchten ich wohl die 2-3fache Menge Holz für unser Haus, was bei dem "kleinen" Ofen dann viel Arbeit ist.

    Ein Wort noch zum Sommer: Es muss schon lange schlechtes Wetter sein dass die 1000l fürs Duschen im Sommer nicht reichen - ich glaube unser Gaszähler hat sich letztes Jahr von April bis Oktober keine 50m³ bewegt (Ofen war nie an), aber bitte nicht drauf festnageln; habs mir nicht jeden Monat aufgeschrieben.

    Hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen da wir doch recht ähnlich Überlegungen hatten....
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Dani0708 Beitrag anzeigen
    Ein Wort noch zum Sommer: Es muss schon lange schlechtes Wetter sein dass die 1000l fürs Duschen im Sommer nicht reichen -
    Ich sehe das Problem nicht beim WW-Bedarf, sondern wenn geheizt werden muss.
    Nehmen wir mal an, die 1.000Liter kann ich mit 40K Übertemperatur laden, dann kann ich max. etwa 47.000Wh einlagern, also 47kWh.

    Gruß
    Ralf
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  14. #13

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    Wir haben den Brunner 38/86 Kaminkessel. Mit Doppelglasscheibe und gedämmten Kessel kommt er auf angegebene 40/60 Luft/Wasser.

    Diesen Winter haben wir bisher ca. 6-7 Ster verbraucht. Die letzten beiden Winter lagen wir auch bei ca. 7-8 Ster Gesamtverbrauch.

    Wir haben unsere Solarkollektoren mehr für die Übergangs- und Sommerzeit geplant, damit wir nicht im Sommer noch den Ofen anheizen müssen (wir haben nicht so wie Dani noch Gas). Damit schaffen wir dann auch mal 3 Wochen ohne Sonne.

    Schafft ihr mit der Solarthermie ganzjährig warmes Brauchwasser oder ist das allmorgendliche Anschüren des Holzofens sowieso tägliches Ritual?
    Die Praxis hat es bestätigt: Zwischen Nov und Jan sind die Erträge absolut vernachlässigbar. Falls mal die Sonne zwischen den Wolken durchdringt reichen die 2-3 Sonnenstunden gerade mal, die (Doppelglasflach-)Kollektoren auf Temperatur zu bekommen und gegebenfalls den Schnee anzuschmelzen. Liegt aber auch an unserer Lage mit frühem Sonnenuntergang im Winter (Bergschatten), recht schneereicher Gegend und den relativ flachen Kollektoren (25° nach SW).

    Morgens schüren wir ganz selten ein. Meistens zum Feierabend. Wenn es sehr kalt und jemand zuhause ist, auch schon nachmittags.

    Bei eisigen Temperaturen und ohne Sonne schüren wir schon 4-5 Mal am Tag ein. Da bei unsere Ofen das Feuer sichtbar ist, hat man dann auch den ganzen Tag eine gemütliche Atmosphäre. Somit ist es noch immer keine Pflicht, sondern man macht es immer noch gerne, zumal bei uns das Holz direkt nebem dem Ofen lagert und es somit nur ein Handgriff ist.

    Gruß,
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Ralf S Beitrag anzeigen
    Diesen Winter haben wir bisher ca. 6-7 Ster verbraucht. Die letzten beiden Winter lagen wir auch bei ca. 7-8 Ster Gesamtverbrauch.
    Aber schon Hartholz oder? Denke das ist wichtig wenn wir Holzverbrauch vergleichen, bei uns wars ja Weichholz...
    Auf alle Fälle klasse mit wie wenig Ihr hinkommt...
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  17. #15

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    Aber schon Hartholz oder? Denke das ist wichtig wenn wir Holzverbrauch vergleichen, bei uns wars ja Weichholz...
    Auf alle Fälle klasse mit wie wenig Ihr hinkommt...
    ja, schon überwiegend Hartholz. Wenn ich bedenke, dass ich in meiner alten 3-Zimmer Mietwohnung beinahe das doppelte an Heizkosten hatte...

    Aber ihr könnt ja auch nicht über die Heizkosten meckern.
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