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Malerarbeiten

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  1. #1

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    Malerarbeiten

    Hallo zusammen,

    wir bewohnen ein ca. 50 jahre altes Haus. Bei einem Umbau wurde die Fensterwand vor einigen Jahren mit Spanplatte verkleidet um die Rollokästen zu verstecken.

    Nun haben wir einen Maler beauftragt diesen Raum und einen kleinen Flur zu renovieren. Es sollte die mehrfach gestrichene Raufaser entfernt werden, die Wände gespachtelt und gestrichen werden.

    Die Maler (1 Meister / 1 Lehrling 2.Jahr) waren 7 Tage bei uns. Sie haben die Wandbeläge abgerissen, die Decke gelassen. Alles wurde mehrfach gespachtelt und 2 x gestrichen.

    Nun nach kurzer Zeit zeigten sich in den Ecken die ersten Risse. Es wurde mit Acryl in den Ecken nachgearbeitet und nachgestrichen. Es reißt aber weiter und sogar der Malerflies auf den Holzwänden reißt. Die anderen Wände sind nur gespachtelt, dennoch reißt es am Deckenanschluss.

    Wohnzimmer 4,6 x 6 Meter, Flur 2,5 x 2,5 Meter, Deckenhöhe 2,65 Meter.
    Gesamt Rechnungsbetrag 4.650 Euro für beide Zimmer.

    Meine Frage ist, besteht bei einer 2. Nacharbeit die Aussicht das es nicht mehr reißt? Wie kann eine dauerhafte Verarbeitung aussehen und ist es Pfusch gewesen die Decke nicht von der Rauhfaser zu befreien.

    Danke für fachmännische Antworten

    Hubert
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  2. Malerarbeiten

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  3. #2
    Themenstarter

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    Hat keiner eine Antwort für mich?
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  4. #3

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    Versteh ich nicht richtig.
    Spanplatten noch dran?
    Oder wurden nur die Tapeten von den Spanplatten entfernt?
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  5. #4
    Avatar von dquadrat
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    ich tippe auf spanplatten noch dran.

    die alte raufaser an der decke sollte mit den rissen jedenfalls nix zu tun haben. solange sie fest an der decke klebt ist das kein pfusch.

    eventuell würden fotos zur erhellung bzgl. der beurteilung der risse beitragen.
    die ursachen können verschiedener natur sein.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Das die Spanplatte noch "dran" ist sollte aus dem Text hervorgehen, da ja nur die Rauhfaser abgerissen wurde.

    Die Risse sind an der Decke, zwischen Decke und Wand. Was soll ich da fotografieren?
    An den Spanplatten hat er Flies geklebt, dennoch reist es dort auch an der Decke.

    Bei der Nacharbeit hat er die ersten Risse mit Acryl abgespritzt und nachgestrichen. Auch diese Nähte reißen wieder.

    Grüße Hubert
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  7. #6
    Avatar von dquadrat
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    tschuldigung, aber deine formulierungen sind recht missverständlich.

    wenn du bspw. schreibst, daß es auf dem vlies oder in der decke reisst, muß ich davon ausgehen, daß risse in der fläche vorhanden sind.

    pfusch kann ich aus deinen ausführungen jedenfalls nicht heraus lesen...
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  8. #7
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    Danke für die Antwort,

    also, es reisst an den Ecken (Decke zur Wand). Ist denn bei einer weiteren Nacharbeit mit Acryldichtstoff abzusehen das es aufhört zu reißen? Oder muss ich damit rechnen das es kein Ende nimmt.
    Ich denke mal bei 4600 € für 2 Zimmer und bei 9 Tagen Arbeitsleistung sollte das doch mal fertig werden. Der Malermeister hat ja schon mal nachgebessert, aber es reisst an gleicher Stelle wieder.

    Ist das Problem Feuchtigkeit, die durch die vielen Spachtelungen entstanden sind? Oder woher kommen die Schäden? Unter der vorherigen Raufaser gab es ja keine Risse.

    Was mach ich denn jetzt?
    Grüße Hubert
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  9. #8

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    Die Spanplattenwände stoßen an die Putzdecke?
    Ist doch logisch dass es da in den Ecken reißt,
    Holz arbeitet!
    Und was wurde alles "mehrfach" gespachtelt?
    Decke,Putzwände ,Spanplattenwand,Spanplattenstöße,alles?
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  10. #9
    Themenstarter

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    Hi,
    danke für die Antwort, war ein paar Tage aus dem Rennen.

    Also, die Putzwände wurden nur gespachtelt und geschliffen. Die Spanplatten hat er mit Malerflies beklebt, dann alles gestrichen. Die Decke hat er über die Tapete gespachtelt.

    Ich galube, man hätte in den Fugen zwischen Decke (gespachtelte Raufaser) und Spanplattenwänden wohl was machen müssen. Entweder Acryl oder Gewebe kleben.


    Es wäre schön wenn ich eine Lösung für das Problem hätte. Er hat ja schon mal mit Acryl nachgebessert, aber es reißt ja wieder an den Stellen.

    Grüße Hubert
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  11. #10

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    (gespachtelte Raufaser)
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Hubert H Beitrag anzeigen
    Ich galube, man hätte in den Fugen zwischen Decke (gespachtelte Raufaser) und Spanplattenwänden wohl was machen müssen. Entweder Acryl oder Gewebe kleben.

    Ich glaube,man hätte eher eine Dehnungsfuge einarbeiten sollen!
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  14. #12
    Avatar von dquadrat
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    Zitat Zitat von Shit Happens Beitrag anzeigen
    (gespachtelte Raufaser)
    kann man schon machen, wenn die raufaser einen festen, tragfähigen untergrund darstellt.
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  15. #13

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    Wenn sie aber lt. Hersteller angaben verklebt ist dann stellt sie den lt. VOB nicht dar, für Spachtelarbeiten hab ich mal gehört...
    Bei Glasgewebe geht es ja wenn sie vernünftig geklebt ist aber Raufaser...
    ...wäre mir auch zu heiss...

    MfG
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