Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 22
  1. #1
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662

    Wie: Heizkostenverbrauch eines Monats (grob) in die Zukunft extrapolieren?

    Wir sind Ende Januar eingezogen und seit Anfang Februar notiere ich mir jeden Tag genau die Verbrauchswerte meiner LuftWP, Temperaturen, Haushaltsstrom usw.

    Nun würde ich gerne diesen realen Werten grob in die Zukunft extrapolieren. Also aus dem Verbrauch im Februar grob schätzen was das fürs ganze Jahr bedeutet.

    Da muß es doch Mittelwerte für den Ort, Durschnittstemperaturen usw. geben mit denen so etwas näherungsweise möglich ist? Vielleicht gibt es eine Faustregel das der Februar im Mittel ~"20%" des Heizungsjahresverbrauchs darstellt. Mir ist klar das die realen Werte durch einen besonders kalten Winter etc. dann stark abweichen werden.

    Gibts da was? Faustformeln, Programme, Webseiten auf denen man das berechnen kann?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Wie: Heizkostenverbrauch eines Monats (grob) in die Zukunft extrapolieren?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    02.2009
    Ort
    Heidelberg
    Beruf
    Forscher
    Beiträge
    732
    wikipedia Gradtagzahl
    Februar: 15%
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662
    Perfekt Danke.
    Danach sollten es ungefähr 8350 kWh (Wärmemenge) ~ 2750 kWh (elektrisch) werden. Mal sehen ob das hinhaut. Wäre ok.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662
    Womit brechnet man den Verbauch pro m²a ? Mit der Quadratmeterzahl per DIn oder WoFlV?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    08.2009
    Ort
    Berlin
    Beruf
    nix am bau
    Beiträge
    160
    wenn du den Vergleich zur ENEV willst schau in deinen Energieausweis nach "AN"

    http://www.passivhaustagung.de/Passi...s_flaeche.html
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Avatar von Lukas
    Registriert seit
    03.2005
    Ort
    B, NVP, IN, St Trop
    Beruf
    Bodenleger
    Beiträge
    11,785
    Zitat Zitat von Schnabelkerf Beitrag anzeigen
    Womit brechnet man den Verbauch pro m²a ? Mit der Quadratmeterzahl per DIn oder WoFlV?
    Kommt darauf an, wie Du den Balkon beheizt.

    Gruß Lukas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    08.2010
    Ort
    Fuldatal
    Beruf
    Rentner
    Benutzertitelzusatz
    THZ 403 SOL - Nutzer
    Beiträge
    485
    Welchen Sinn soll die Hochrechnung eines Monatsverbrauchs haben? Wichtig wäre die optimale Einstellung der Anlage in Bezug auf das zu beheizende Haus. Was leistet die LWP alles? Auch kontrollierte Be- und Entlüftung? Brauchwasseraufheizung? Zeiten was wann geschieht. Wirkt sich alles auf den Verbrauch aus.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Themenstarter
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662
    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    Kommt darauf an, wie Du den Balkon beheizt.

    Gruß Lukas
    Den Platz unter der Treppe und unter den Dachschrägen beheize ich sehr wohl. Also interessiert mich schon ob ich die 130m² nach WoFLV oder 140 m² für die Berechung nutze.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Themenstarter
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662
    Zitat Zitat von papeFT Beitrag anzeigen
    Welchen Sinn soll die Hochrechnung eines
    Monatsverbrauchs haben?
    Was ist daran so unverständlich wenn man wissen möchte wie hoch die Jahresheizkosten sein werden? Jetzt nach dem Einzug interessiert es uns schon ob die theoretischen Annahmen über unsere monatlichen Betriebskosten auch in der Realität eintreffen. Denn sollten sie das nicht haben wir vielleicht ein Finanzierungsproblem.
    Wichtig wäre die optimale Einstellung der Anlage in Bezug auf das zu beheizende Haus. Was leistet die LWP alles? Auch kontrollierte Be- und Entlüftung? Brauchwasseraufheizung? Zeiten was wann geschieht. Wirkt sich alles auf den Verbrauch aus.
    Klar tut es das. Ich erfasse alle Werte soweit ich kann und bin auch für jede Optimierung zu haben. Aber auch der zu erwartende Verbrauch ohne Optimierung sollte man als Grundlage zumindest erahnen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Avatar von Lukas
    Registriert seit
    03.2005
    Ort
    B, NVP, IN, St Trop
    Beruf
    Bodenleger
    Beiträge
    11,785
    Du kannst auch in €/"Stück-Schnabelkerfs-Hütte"/Jahr rechnen.

    Die m² sagen doch auch nicht mehr, egal wie berechnet. Von m³ noch nicht geplaudert.

    Möchtest Du auf eine Verbrauchsangabe wie beim Auto kommen?
    Was verbraucht mein Haus auf 100km?

    Gruß Lukas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11

    Registriert seit
    08.2010
    Ort
    Fuldatal
    Beruf
    Rentner
    Benutzertitelzusatz
    THZ 403 SOL - Nutzer
    Beiträge
    485
    voraussichtlichere Jahresverbrauch - wer wüsste den nicht gern vorab! Wir haben die Bedarfsberechnung gelesen, einen hübsch geringen Wert von unter 20 kWH gesehen und hochgerechnet: mehr als 2600 kWH dürfen es nicht sein! Pustekuchen!!!! Nicht berücksichtigt, dass die Anlage Strom zum Betrieb benötigt, die Lüftung und was dazu gehören; die Warmwasserbereitung. Inzwischen haben wir halbwegs heraus, was bei welchen Temperaturen verbraucht wird - und vergleichen dies in einem anderen Forum mit anderen Besitzern der gleichen Anlage. Da schreibt dann mal jemand, dass seine Anlage in den letzten drei Tagen so wenig verlangt hat, wie bei uns an einem Tag - aber bei ihm knallt die Sonne hinein und die Solaranlage liefert genügend warmes Wasser, und das Haus scheint super gedämmt.
    Hochrechnung hin - her; beobachten und ausprobieren.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    Möchtest Du auf eine Verbrauchsangabe wie beim Auto kommen?
    Was verbraucht mein Haus auf 100km?
    ich glaube , er will......

    da müsste er auch die windrichtung vorausschätzen , weil wenn der wind vom freien feld kommt , ist der verbrauch höher , als wenn die bude im windschatten der nachbabarhütte geschützt ist

    --->>ähnlich hinter einem ducato mit 99,2km/h herfahren///vor 42 drängelnden rüpeln mit 98,9 die linke spur blockieren ....

    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Zitat Zitat von Schnabelkerf Beitrag anzeigen
    Was ist daran so unverständlich wenn man wissen möchte wie hoch die Jahresheizkosten sein werden?
    Das ist schon verständlich, aber aufgrund eins Monatsverbrauchs ist nur eine sehr grobe Abschätzung möglich. Da ist es letztendlich egal ob 130m2 oder 140m2, die Toleranz der Schätzung ist weitaus höher.

    über unsere monatlichen Betriebskosten auch in der Realität eintreffen. Denn sollten sie das nicht haben wir vielleicht ein Finanzierungsproblem.
    Das meinst Du jetzt aber nicht im ernst. Wenn ein paar Euro höhere Betriebskosten zu einem Finanzierungsproblem führen kann, dann hast Du ein ganz anderes Problem.

    Es gab Winter, da gingen anstatt 15 mal locker 20% des Jahresverbrauchs im Januar drauf, und ich habe auch schon knapp über 10% erlebt. Dieser Januar (2011) war relativ harmlos im Vergleich zum Vorjahr, dafür hatte es der Dez. 2010 in sich. Im Vorjahr war es, wie gesagt, gerade anders rum.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14
    Themenstarter
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662
    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    Möchtest Du auf eine Verbrauchsangabe wie beim Auto kommen?
    Was verbraucht mein Haus auf 100km?
    Es mag Dir sinnlos erscheinen aber genau das will ich wissen. Was verbrauch mein Haus pro Quadratmeter im Jahr.

    Und wofür brauch ich diesen Wert dann? GENAU um diesen Wert dann mit anderen Häusern bzw. der Erwartung vor dem Hausbau zu vergleichen. Das das ganze Leben aus vergleichen und sich verorten in komplexen Systemen besteht ist so neu nicht.

    Und was bringt mir das für meinen eigenen Verbrauch bzw. meine eigenen Kosten? Im Grunde nichts.

    Wenn der Wert gut ist freu ich mich, wenn er so lala ist rechne oder interpretiere ich ihn mir schön, ist er schlecht ärgere ich mich und denke über Maßnahmen nach ihn zu verbessern.

    Was ist daran nicht nachvollziehbar und völlig normal (menschlich)?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Themenstarter
    Avatar von Schnabelkerf
    Registriert seit
    05.2009
    Ort
    Hamburg
    Beruf
    EDV-Support
    Beiträge
    662
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Das ist schon verständlich, aber aufgrund eins Monatsverbrauchs ist nur eine sehr grobe Abschätzung möglich. Da ist es letztendlich egal ob 130m2 oder 140m2, die Toleranz der Schätzung ist weitaus höher.
    Das ist schon klar das die Schätzung nur grob sein kann. Die Geduld nun einfach noch 10,5 Monate zu warten und mir vorher keine Gedanken zu machen fehlt mir aber

    Die Frage worauf sich die Angabe Verbrauch im jahr pro Quadratmeter bezieht war aber auch allgemein gemeint. Also unabhängig von der Schätzung.

    Wenn ich nach einem Jahr konkrete Werte habe dann möchte ich mir den kWh/m²a Wert sicher auch wieder ausrechnen und dann ist es schon entscheidend welche Bezugsfläche nun genommen wird.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen