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  1. #1

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    Frage Bodenplatte aufstemmen für Hebeanlage im Altbau

    Hallo zusammen,

    wir sind gerade dabei einen Reihenhaus aus 1920 zu kaufen und haben im Rahmen dieses Kaufes einige Dinge zu "sanieren". Unter Anderem auch den Keller bzw. den Ausbau des Kellers anzugehen.

    Wir möchten ein Bad im Keller wieder nutzbar machen. Leider befindet sich das Niveau unterhalb der Abwasserleitungsebene. Aus diesem Grund hatten wir einen Abwasserfirma da, die sich auf solche Kleinsthebeanlagen spezialisiert haben. Die sagten uns, dass man auf jeden Fall die Bodenplatte öffnen (80x80x60) muss um eine Art Pumpensumpf zu betonieren in den dann die Hebeanlage gesetzt wird. Wer macht so etwas bzw. dichtet dann die ganze Sache ab?

    Kann man das so verallgemeinern? An die Anlage sollen WC, Waschtisch, Abwasser Gasbrennwert sowie Waschmaschine angeschlossen werden

    Danke + Gruß

    TRex
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  2. Bodenplatte aufstemmen für Hebeanlage im Altbau

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Die "Abwasserfirma" war wohl auf dem technologischen Stand von 1630, als noch mit ochsengetriebenen Schöpfwerken gearbeitet wurde.

    Geh mal zu einer richtigen Sanitärfirma. Die wird Dir zeigen, welche kleinen Hebeanlagen für Deine Zwecke in Frage kommen.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    ...Geh mal zu einer richtigen Sanitärfirma. Die wird Dir zeigen, welche kleinen Hebeanlagen für Deine Zwecke in Frage kommen.
    ....was meinst du? Schacht zu gross?
    Oder andere "Hebeanlage"?

    Letzteres würde ich vom Nutzerverhalten abhängig machen....Natürlich kann man so ein "Kästchen" hinter die Toilette klemmen. Die gibts auch waschmaschinengeeignet... und die Dusche kann/muss man etwas höher legen.

    Schacht im Kellerboden nachträglich sollte(muss) von der Grundwassersituation, etc (Preis-Leistungsverhältnis!) abhängig gemacht werden.
    gruss
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  5. #4

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    Zitat Zitat von TRex Beitrag anzeigen
    ... Reihenhaus aus 1920 ... Wir möchten ein Bad im Keller wieder nutzbar machen. Leider befindet sich das Niveau unterhalb der Abwasserleitungsebene. Aus diesem Grund hatten wir einen Abwasserfirma da, die sich auf solche Kleinsthebeanlagen spezialisiert haben. Die sagten uns, dass man auf jeden Fall die Bodenplatte öffnen (80x80x60) muss um eine Art Pumpensumpf zu betonieren in den dann die Hebeanlage gesetzt wird.
    "Auf jeden Fall" muss man das garantiert nicht. Es gibt zahlreiche leistungsfähige Kleinsthebeanlagen, die ohne einen rohbaumäßigen Pumpensumpf auskommen. Allenfalls ganz besondere ortliche Bedingungen, die Du noch nicht genannt hast könnten einen Sumpf zwingend erforderlich machen. Man sollte in jedem Falle Alternativen wie Leitungsumverlegung, Objektumsetzung, etc. gründlich prüfen.
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