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  1. #1

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    Frage Aufbau Dachbegrünung für Carport

    Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage zur Ausführung einer Dachbegrünung für einen Carport. Unser Lieferant hat die Begrünung wie im angehängten PDF-Dokument skizziert ausgeführt, also im Wesentlichen eine Schicht Steinwolle-Matten (ca. 5cm) und darauf eine dünne Schicht Granulat, auf der die extensive Dachbegrünung aufgebracht wurde.

    Wir haben nun bereits das zweite Jahr in Folge das Problem, dass großflächig Steinwolle-Fetzen (vermutlich durch Vögel rausgezupft) über dem Granulat liegen. Dies ist zum Einen optisch furchtbar, zum Anderen werden die Steinwolle-Fetzen auch durch den Wind in unseren (und auch die angrenzenden) Garten geweht, was mir insbesondere Sorgen macht da wir ein kleines Kind haben.
    Meine Frage daher: ist dies ein Dachaufbau, der einem anerkannten Stand der Technik entspricht und üblich ist? Wenn ja, was kann man noch tun ausser eben die oberhalb des Granulats liegenden Steinwollefetzen entsorgen und ggf. zusätzliches Granulat aufbringen, so dass die Steinwolle wieder komplett abgedeckt ist? Kann man davon ausgehen dass sich dieses Problem erledigt wenn die Begrünung ausreichend gewachsen ist?

    Vielen Dank und viele Grüße,
    Andreas
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  2. Aufbau Dachbegrünung für Carport

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Versteh ich das richtig das das Granulat den Oberbelag bildet und somit das Niederschlagwasser bis auf die Steinwolle und das Trapezblech versickert?

    Wenn ja, wozu ist dann die Steinwolle gut?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Dimi Beitrag anzeigen
    Versteh ich das richtig das das Granulat den Oberbelag bildet und somit das Niederschlagwasser bis auf die Steinwolle und das Trapezblech versickert?

    Wenn ja, wozu ist dann die Steinwolle gut?
    Ich denke die Steinwolle soll als Wasserspeicher dienen, und um eine einheitliche Fläche zu haben - sonst bräuchte man vermutlich viel mehr Granulat um die Zwischenräume die durch das Trapezblech entstehen aufzufüllen. Das Granulat ist nur eine dünne Schicht (max. 1cm), auf der dann die Sprossensamen aufgebracht wurden (die inzwischen auch gut gewurzelt haben).
    Mir geht es halt wirklich darum, ob dieser Aufbau mit der Steinwolle so üblich ist - insbesondere wenn die Gefahr besteht dass die Steinwollefetzen dann im Garten landen ...

    Gruss

    Andreas
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von stefan ibold
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    nee, nicht richtig

    Moin,

    wenn da keine weitere Abdichtung vorhanden ist, dann stellen die Platten den Untergrund als ebenen Untergrund für das Sbstrat dar. Bei den Stahltrapezprofilen wäre das Gelumpe schon längstens in der Dachrinne gelandet. Und wie sonst hätte man eine Fläche erreichen können? Die Tiefsicken mit Substrat füllen, verbietet die Statik.

    Grüße

    stefan ibold
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