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  1. #1

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    Schalterdose hinter GK verlängern

    Hallo Zusammen,

    bei unserem Neubau wurde jetzt festgelegt, dass das Ziegelsteinwand jetzt nicht verputzt sondern mit Gipsplatten beplankt wird. Wenn die GK-Platte auf der Wand befestigt wird, wie schaffe ich es, dass die Schalterdosen UP sauber mit der Gipsplatte abschließt. Dass mit den Putzausgleichs-Ringen weiß ich. Aber wie schaffe ich es, ohne ein riesiges Loch in die Gipskartonplatte zu schlagen? Wenn ich die Position der Schalterdose ausmesse und dann mit einem Dosenbohrer arbeite, wird es doch nie so genau, dass die Ringe genau sitzen.

    Danke
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  2. Schalterdose hinter GK verlängern

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Jonny
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    Ausgleichsringe vorher montieren, Löcher sind hier m.M. nach das Problem des Trockenbauers.

    Grüsse
    Jonny
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  4. #3

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    Zitat Zitat von benderos Beitrag anzeigen
    Wenn ich die Position der Schalterdose ausmesse und dann mit einem Dosenbohrer arbeite, wird es doch nie so genau, dass die Ringe genau sitzen.
    Komisch:
    Wenn ich das mache, paßt es in aller Regel.
    Spricht also dafür, daß Du es Leuten überläßt, die etwas davon verstehen!


    Abgesehen davon würde ich nie GKP-Beplankung statt Putz haben wollen.
    Von der deutlich geringeren mechanischen Stabilität abgesehen:
    Wie soll denn dann die Luftdichtheit erreicht werden?

    Daher: Wer hat das festgelegt und warum?
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  5. #4

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    Ich nehme an die Platten werden auf die Wände geklebt?
    Und das ist vielleicht billiger als verputzen lassen.
    Meins wäre es nicht aber bestimmt gibt es Gründe.

    Nimm einen etwas größeren Dosenbohrer so 70er oder 72er mm, halte die Platten probeweise hin, zeichne sie stehend an, nimm sie leicht zur Seite, bohre sie aus, montieren, gegebenenfalls nachschneiden mit Messer oder GkRaspel oder -säge.
    Ausgleichsringe setzen, passend zugeschnitten eventuell falls Zwischenmaß, später Fugen/Zwischenräume zuspachteln.

    Ich würde die Ausgleichsringe erst nach Montage der Platten setzen, dann kannst Du genau rausmessen welche Tiefe Du brauchst.
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  6. #5
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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Komisch:
    Wenn ich das mache, paßt es in aller Regel.
    Spricht also dafür, daß Du es Leuten überläßt, die etwas davon verstehen!
    Gerade deshalb frage ich ja nach

    Abgesehen davon würde ich nie GKP-Beplankung statt Putz haben wollen.
    An dieser Wand ist ein Kamin, Ziegel und Betonpfeiler. Hier muss eine GK-Wand hin

    Daher: Wer hat das festgelegt und warum?
    Der Architekt in Absprache mit dem Verputzer
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  8. #6
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von chipC Beitrag anzeigen
    Ich nehme an die Platten werden auf die Wände geklebt?
    Und das ist vielleicht billiger als verputzen lassen.
    Meins wäre es nicht aber bestimmt gibt es Gründe.

    Nimm einen etwas größeren Dosenbohrer so 70er oder 72er mm, halte die Platten probeweise hin, zeichne sie stehend an, nimm sie leicht zur Seite, bohre sie aus, montieren, gegebenenfalls nachschneiden mit Messer oder GkRaspel oder -säge.
    Ausgleichsringe setzen, passend zugeschnitten eventuell falls Zwischenmaß, später Fugen/Zwischenräume zuspachteln.

    Ich würde die Ausgleichsringe erst nach Montage der Platten setzen, dann kannst Du genau rausmessen welche Tiefe Du brauchst.
    Super, werd ich gleich ausprobieren. Danke
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  9. #7

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    Also geht es nur um einen Abschnitt an einer Innenwand?
    Das ist etwas anderes (wobei es auch dafür Lösungen zum Verputzen gäbe).

    Dann Vorgehen wie von ChipC beschrieben.
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