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  1. #1

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    Verblendung der Trennfuge bei Reihenhäusern

    Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage bzgl. Schalldämmung zwischen Reihenhäusern... wir haben ein Fertighaus, das an der Trennwand komplett verputzt ist (weil noch nicht klar war, wann der Nachbar baut).

    Nun hat der Nachbar gebaut und 2cm Mineralfaserplatten zwischen unsere Häuser als Trennfuge eingesetzt. Sein Haus ist mittlerweile verputzt - interessanterweise ist er der Meinung, dass man den "Spalt" zwischen den Häusern nicht verputzen / mit einer Silikonschiene o.ä. abdichten muss. Das heisst, die Mineralwolle ist immer noch ungeschützt den Elementen ausgesetzt. Nach seiner Aussage wird sie dann zwar nass bei Regen, trocknet ja aber auch wieder.

    Selber habe ich ja wenig Ahnung von solchen Dingen, scheint mir aber recht seltsam zu sein. Auch die Tatsache, dass bei _allen_ anderen Reihenhäusern der Spalt mit Silikon o.ä verschlossen ist, macht mich misstrauisch. Das kann ja nicht nur ästhetische Gründe haben?!

    Kann mir bitte jemand sagen, ob die Aussage meines Nachbarn so stimmt? Und falls nicht, welche Argumente sprechen dagegen? Womit sollte man diese Fuge verblenden?

    Bin für jede Antwort dankbar...

    Viele Grüße

    S. Schwarz
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  2. Verblendung der Trennfuge bei Reihenhäusern

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Hallo,
    die trennfuge muß gegen schlagregen abgedichtet werden.
    Beide parteien müßen zusammen dies veranlassen.
    Mfg.
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  4. #3
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    Danke für die erste Antwort Yilmaz. Allerdings würde mich interessieren, warum? Schliesslich muss ich den Nachbarn davon überzeugen, dass es nötig ist.
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Wenn feuchtigkeit in die Fuge galangt ( das wird es) kommt es zu schäden! Mit normaler menschenverstand ist es eigentlich nachvollziehbar. Wieso stellt der nachbar sich so quer? Es geht hier um 100-250 Euro.
    Wenn die dämmung auch nass wird verliert sie ihre eigenschaft und kann die feuchtigkeit bis unterm dach führen.
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