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LWWP + Öl + Solar + Kaminofen????

Diskutiere LWWP + Öl + Solar + Kaminofen???? im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    LWWP + Öl + Solar + Kaminofen????

    Hallo,

    sehr wahrscheinlich werde ich jetzt gesteinigt, wenn ich o.g. Heizsysteme miteinander verbinden möchte!!!

    Kurz zur Ausgangslage:
    Wir bauen ein EFH mit rund 180qm Wohnfläche + Keller für zur Zeit 3 Personen.
    Normales Satteldach mit Südausrichtung.
    Vorläufige EnEV Berechnung hat auf Basis Dämmung und LWWP mit Solar den KfW Standard 85% erreicht.
    Ach ja, überall FBH und Hauptabnahmestellen werden das Elternbad, Kinderbad, Gäste WC sowie die Küche sein.

    Ziemlich fest steht, dass wir eine LWWP mit Solarunterstützung nehmen werden. Ein befreundeter Heizungstechniker würde uns auch noch einen Ölbrenner einbauen, der von Preis-Leistung ok ist. Dieser soll das Anspringen des Heizstabs bei extrem niedrigen Temperaturen verhindern.
    Ich weiß, man kann darüber streiten, ob sich die Investitionen für den Ölbrenner lohnen....

    Mir geht es eigentlich viel mehr darum, welchen Kaminofen wir nehmen werden. Hier kennt sich nämlich unser befreundeter Heizungstechniker nur sehr rudimentär aus.
    Ist es sinnvoll zur oben beschriebenen Lösung auch noch einen wasserführenden Kaminofen zu nehmen? Zur Klarstellung, dieser würde die Heizung nur unterstützen. Auf keinen Fall wollen wir mit dem Kaminofen "richtig" heizen, denn ich weiß aus eigener Erfahrung wieviel Arbeit Holz machen kann.

    Da wir auf jeden Fall einen Kaminofen im Wohnzimmer haben möchten wäre die Alternative ein normaler Kaminofen. Wohn-, Ess- und Küchenbereich sind offen gestaltet. Hinter der Kaminwand liegt das Treppenhaus/Eingangsbereich. Wäre es auch möglich die warme Luft auch noch dorthin abzuleiten? Denn dann könnte ich an kalten Tagen mit einem normalen Kaminofen auch das gesamte EG + Treppe nach oben beheizen und die Ölheizung bzw. LWWP so auch entlasten.

    Ich hoffe, mein Problem ist jetzt nicht zu unübersichtlich geworden.

    Bin für jeden Hinweis und Tipp dankbar.

    rock06
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  2. LWWP + Öl + Solar + Kaminofen????

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    sehr wahrscheinlich werde ich jetzt gesteinigt, wenn ich o.g. Heizsysteme miteinander verbinden möchte!!!
    Wieso gesteinigt? Es ist doch Dein Geld das Du damit vernichtest.

    Der Ölkessel ist völlig sinnfrei, denn der kostet nicht nur Anschaffung, sondern auch noch Öltanks und einen Schornstein bzw. LAS. Dafür dass die Kiste vielleicht an ein paar Tagen im Jahr betrieben wird, sind selbst 100,- € zuviel. So etwas kann man im Bestand machen wenn der Öler noch "übrig" ist, aber doch nicht in einem Neubau wenn man alles bezahlen muss.

    Solar für WW kann man mit LWP koppeln, doch die Einsparung dürfte irgendwo bei 50,- bis 100,- € p.a. liegen, denn gerade im Sommer läuft die LWP effizient. Da nur 3 Personen mit WW versorgt werden müssen, dürfte die Einsparung eher in der 50,- € Klasse liegen. Dem gegenüber steht eine Investition die wohl eher bei 3.000,- € und mehr liegen dürfte. Aber keine Angst, ohne Verzinsung hat sich die Anlage in 60 Jahren amortisiert...sofern sie dann noch lebt.

    Tja, und das mit dem Kaminofen ist auch so eine Sache. Er wäre wasserführend als Ergänzung zur WP sicherlich keine schlechte Lösung, aber wenn er sowieso nur gelegentlich genutzt wird, reicht eine Blechkiste mit einem unterirdischen Wirkungsgrad für das gelegentliche Lagerfeuer völlig aus.

    Ob man die Warmluft in andere Räume transportieren kann, steht auf einem anderen Blatt. Ohne Unterstützung durch eine aktive Lüftung wird das wohl nichts.

    Also, aus technischer Sicht kann man die vielen Wärmeerzeuger schon miteinander verheiraten, der Rest ist eine Frage des budgets.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Sehe ich genauso - Ölbrenner weg und dafür lieber ein Ofen mit Wassertasche... Solar optional...

    Alternative1: Aus KfW85 ein KfW55 machen mit der Kohle der eingesparten LWP - wenn unbedingt Öl rein muss dann meinetwegen - ansonsten KWL einbauen, Ofen mit Wassertasche, großzügige Solaranlage in 60° Neigung und großem Pufferspeicher....

    Kostet dich über alles vermutlich genauso viel wie dein aktuelles System, hast vermutlich Brennstoffkosten max. die Hälfte... und die 4 Ster Holz im EFH verbrennt man auch gerne aus Spaß....

    Das alles nur als Anregung gedacht - man muss natürlich die genauen Klimadaten , Wärmebedarfsmengen etc. kennen....
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  5. #4

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    Bäääh. Luftpumpe, Solar, Öl und Kamin. Erstmal teuer alles und bringt doch nix. Ralf hat ja scho das meiste beantwortet.

    Wenn du scho Platz für nen Tank hast. Einfach ne moderne Pelletanlage nehmen und nen sehr kleinen Kaminofen wenn ihr den wollt. Dann eher Kfw-Standard auf 55 bringen und wie passivbauer scho schrieb mit KWL.

    Ansonsten wenn Sole-WP nicht geht besser GAS oder ne Luftpumpe. Immer mit kleinem Kaminofen 5-6 Kw.

    Gruß Flo
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  6. #5
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    Hi,

    erstmal danke für die Anregungen.
    KfW Standard soll auch noch runter. 85 reicht uns nicht. Wie gesagt, war erstmal die erste Berechnung vom Archi mit den "Standard" Dämmungen usw.

    Gas liegt bei uns leider nicht und Pellets wollen wir nicht (zu viel schlechte Erfahrungen in der Verwandtschaft).
    Sole-WP hatten wir auch mal ins Auge gefasst, aber leider ist die Fläche zu klein für Flächenkollektor und Tiefenbohrung ist uns zu teuer.

    Ich halte mal fest.
    1. Luft/Wasser-WP grundsätzlich gut
    2. zustätzlich Öl nicht sinnvoll bei Neubau
    3. Solar kann man, muss man aber nicht, da wie WP im Sommer am effizientesten
    4. Kaminofen wasserführend oder nicht ist Ansichtssache.

    Eine KWL steht bei uns auch noch auf dem Plan. Holen gerade Angebote ein. Ist eine KWL generell sinnvoll bzw. ab bestimmten Dämmwerten ein muss?
    Im Moment ist vorläufig erstmal mit 36,5 Poroton T10 + Dämmputz gerechnet. Möglich wäre ja noch ein deutlich besser dämmender Poroton oder eben außen noch Dämmung drauf.

    Nochmal was grundsätzliches:
    Spricht was dagegen, die LWWP Innen aufzustellen? Klar macht die Lärm und brummt, aber das macht ein normaler Brenner ja auch. Irgendwie kann ich mich nämlich noch nicht mit dem Gedanken anfreunden, die WP in den Garten zu stellen so mal allein vom Optischen...
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  7. #6

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    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    Ich halte mal fest.
    1. Luft/Wasser-WP grundsätzlich gut
    .
    "Gut" ist wohl etwas übertrieben. Ist das Grundstück wirklich zu klein für eine Sole-WP? Liefere mal mehr Infos (Gebäudefläche, Grundfläche, Grundstücksgröße, überbaute Fläche etc.).

    Es gibt viele Varianten wie man einen Kollektor bauen kann, und selbst wenn man nicht die beste JAZ erreicht, besser als mit einer LWP sollte es wohl immer werden.

    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    2. zustätzlich Öl nicht sinnvoll bei Neubau
    .
    Richtig erkannt. Erst Recht nicht sinnvoll in Verbindung mit den vielen anderen Wärmeerzeugern.

    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    3. Solar kann man, muss man aber nicht, da wie WP im Sommer am effizientesten
    Korrekt. Ist bei dem geplanten Konzept eher was für´s grüne Gewissen.

    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    4. Kaminofen wasserführend oder nicht ist Ansichtssache.
    .
    NEIN. Das sollte man letztendlich vom Konzept und der geplanten Nutzung abhängig machen. Für´s gelegentliche Lagerfeuer reicht ein möglichst kleiner Ofen OHNE Anbindung an die Heizung. Man muss halt aufpassen, dass der Aufstellraum nicht überhitzt. Soll die Sache effizienter werden, dann müsste man auch über eine intensivere Nutzung nachdenken, und dann wäre ein wasserführender Ofen die erste Wahl.

    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    Eine KWL steht bei uns auch noch auf dem Plan. Holen gerade Angebote ein. Ist eine KWL generell sinnvoll bzw. ab bestimmten Dämmwerten ein muss?
    Im Moment ist vorläufig erstmal mit 36,5 Poroton T10 + Dämmputz gerechnet. Möglich wäre ja noch ein deutlich besser dämmender Poroton oder eben außen noch Dämmung drauf.
    KWL ist bei den heutzutage "dichten" Gebäuden immer sinnvoll. Gerade wenn tagsüber niemand zuhause ist, wird das Lüften gerne vergessen.

    Zitat Zitat von rock06 Beitrag anzeigen
    Nochmal was grundsätzliches:
    Spricht was dagegen, die LWWP Innen aufzustellen? Klar macht die Lärm und brummt, aber das macht ein normaler Brenner ja auch. Irgendwie kann ich mich nämlich noch nicht mit dem Gedanken anfreunden, die WP in den Garten zu stellen so mal allein vom Optischen...
    Innenaufstellung ist machbar. Man holt sich halt die Geräusche in´s Haus, und Zu- und Abluftkanäle müssen entsprechend ausgeführt werden (Kondensation).

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Also mit Pororon T10 und Dämmputz würd ich gar nicht anfangen. Du ärgerst dich später schwarz. Das is keine aktuelle Dämmung mehr. Und Dämmputz würd ich eh nie machen. Is arschteuer. Hab das mal für Großeltern angefragt. Macht keine Sinn.

    Entweder nen richtigen gefüllten Ziegel oder Dämmstein oder halt Stein plus Dämmung. Poroton oder KS plus WDVS damit du auf U-Werte zwischen 0,15 und 0,20 kommst.

    KWL is ne feine Sache und nie verkehrt.

    Den Rest hat Ralf scho geschrieben. Sole-WP besser als Luftpumpe. Wenns nicht geht gefallen mir Pellets oder Gas ganz gut. Bei Luftpumpen finde ich Split-Teile ok. Bei Baulinks.de hab ich neue schicke Teile gesehen.

    Gruß Flo
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  9. #8
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    Nochmal danke für die kompetenten Antworten....

    @ Flo: was meinst du genau mit Split-Teile???
    Gas haben wir ja leider nicht und wir möchten auch keinen Tank
    Mir würde ein Poroton mit besserer Dämmung lieber sein. Irgendwie würde ich mich mit einem Stein + aufgeklebter Dämmung nicht wohlfühlen (ist aber ein reines Bauchgefühl irgendwie)

    @ Ralf: Wie schon geschrieben haben wir eine Wohnfläche von rund 180qm plus Keller. Das Grundstück hat 745. Außenmaße Haus rund 10x11 und Garage 8x8. Aufgrund leichter Hanglage und Straße in südlicher Richtung steht das Haus ziemlich mittig auf dem Grundstück. Die einzige freie Fläche wäre Richtung Westen. Aber diese Fläche liegt auf dem Nachbargrundstück. Das gehört zwar meinen Eltern und da wird auch nicht mehr in den Garten gebaut werden, aber es sind a) nur ca. 250qm und b) müsste ich dann bei meinen Eltern den ganzen Garten umwühlen. Die JAZ wäre halt besser bei Sole, das ist klar und man wäre unabhängig von der Außentemperatur.

    Innenaufstellung = Geräusche im Haus, sehe ich ein. Aber selbst wenn die draußen steht habe ich schon in einigen Foren gelesen, dass man z.B. Ärger mit den Nachbarn hat oder einige sich selbst gestört fühlen.
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  10. #9

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    Rock. Luftpumpen mit Innen- und Außenteil. Wie gesagt is nicht so meine Baustelle. Hab nur gelesen das die noch die besten Werte haben sollen. Und schöne (jedenfalls von Design) hab ich jetzt auf der Baulinks-Seite unter Neuheiten gefunden.

    Wenn ihr monolitisch bauen wollt is es doch ok. Allerdings würd ich bei 36,5 Wanddicke doch einen Stein mit mind. 0,08 nehmen. Obs Poroton sein muß und wie er gefüllt wird entscheidet ihr oder eurer Planer. Gibt auch noch andere gefüllte Steine. Würde da auch biserl aufn Preis schauen. Wärmedämmputz würd ich aber weglassen.

    Wie gesagt sollte aber grad bei ner Luftpumpe die Dämmung sehr gut sein.

    Favorit derzeit bei den Heizsystemen is ne Sole-WP mit Flächen bzw. Grabenkollektor, dann Pellets, dann Gas oder wenns nicht geht Luftpumpe. (aber gute) Jeder hat aber wohl ne andere Reihenfolge.

    Viel Erfolg Flo
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  11. #10

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    In einem anderen Forum gibt es interessante threads mit Grabenkollektoren.
    Bei 700m² Grundstück würde ich mir so etwas einbauen. Bagger her und so 600m PE Rohr für 1€ der Meter 2m tief eingraben und dann eine kleine Wärmepumpe für 6kw. Die Dämmung des Hauses muß natürlich stimmen. Dürfte alles zusammen so 12000€ kosten. Für das gesparte Geld in Urlaub fahren.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von kehd Beitrag anzeigen
    In einem anderen Forum gibt es interessante threads mit Grabenkollektoren.
    Bei 700m² Grundstück würde ich mir so etwas einbauen. Bagger her und so 600m PE Rohr für 1€ der Meter 2m tief eingraben und dann eine kleine Wärmepumpe für 6kw. ...
    Wie kommst Du auf die 6kW? Für welche Heizlast? stand die hier irgendwo?

    Habe auch ca. 6kW reine Heizlast, aber längst kein 700m2 Grundstück!
    Wieviel Grabenkollektor braucht man dafür?? Das wäre meine Lösung, wenn der Graben weniger Fläche bräuchte als ein Flächenkollektor, den ich definitiv nicht unterkriege, wenn Wohnfläche = Kollektorfläche sein muss.
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  14. #12

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    Ich habe einfach mal gedacht, daß daß Haus eine 2011'er "Standard"-Dämmung hat. Das wären dann so 35W/m² bei Auslegungstemperatur. Bei 180m² also gut 6kW (vielleicht auch 7kW). In Frankfurt wird es ja nicht so kalt. Ich meine in dem anderen threads gelesen zu haben, daß dort für 4,5-5kW Entzugsleistung so 50-70m Grabenkollektor gelegt wurden. 1m breit, einmal ums Grundstück herum.Hängt natürlich vom Boden ab. Bei trockenem Sand funktioniert das natürlich.
    Wieso muß die Kollektorfläche =Wohnfläche sein? das kann man so sicher nicht sagen. Bei einem Passivhaus eher weniger, bei einem KfW100 Haus deutlich mehr. Von der Bodenqualität hängt es auch noch ab.
    Es gibt eine interessante Doktorarbei darüber (echte Handarbeit, nicht abgeschrieben) von einem Herrn Ramming. Kann man sich kostenlos herunterladen: http://www.baufachinformation.de/lit...=2007119021656
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  15. #13
    Avatar von alex2008
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    aja Sondenbohrung ist zu teuer aber über einen Ölbrenner und Kaminofen wird nachgedacht.
    Sondenbohrung grob übern Daumen gepeilt je kw Heizleistung 1.000€
    Die entsprechende Sole-WP dürfte dann so zwischen 5.000 - 7.000€ kosten.
    LWP + Ölkessel + Abgasanlage + Öltank dürfte ohne Einbau soviel kosten wie die Sole-WP mit Erdsonde.

    @Seev

    je kWh Kälteleistung ca. 7-10m Graben.
    Hängt von diversen Parametern wie Rohrdimension, Abstand der Rohre und natürlich den Bodenverhältnissen ab.
    kehd hat ja den passenden Link beigefügt
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