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Aufbau Kellerabdichtung/Sanierung

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  1. #1

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    195

    Aufbau Kellerabdichtung/Sanierung

    Hallo,
    wegen Beseitigung von Feuchtigkeit in den Kellerwänden wurde Fachfirma beauftragt mit der Freilegung der Außenmauern und Neuabdichtung in folgenden Arbeitsschritten:
    1. Hauswand säubern
    2. Hauswand nachspachteln mit PCI-Dichtschlämme
    3. Hauswand mit bituminösem Voranstrich versehen
    4. Hauswand mit 2-K-Dickbeschichtung versehen
    5. Perimeterdämmung liefern und anbringen
    6. Neue Drainage
    Wände sind noch offen, allerdings habe ich festgestellt, daß Punkt 2 nicht ausgeführt wurde.
    Laut Bauleiter wäre dies nicht erforderlich, da die Wände nicht beschädigt seien.
    Mit der 2-fachen Dickbeschichtung, davon 1 Lage mit Gitternetz kann nichts mehr passieren.
    Wie wird das von den Fachleuten gesehen?
    Habe das PCI-Anwendungsblatt gelesen, wonach die Vorbehandlung mit Dichtschlämme verlangt wird.
    Soll ich alles nochmals entfernen lassen, oder würde z.B. eine nochmalige Lage Dickbeschichtung etwas bringen?
    Danke für Hilfestellung bei der weiteren Handhabung.
    Wie gesagt, die Baugrube ist noch offen.
    Grüße mialein
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  2. Aufbau Kellerabdichtung/Sanierung

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  3. #2

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    Beiträge
    658
    Hi Mialein!

    Ich bin kein Fachmann, nutzte wahrscheinlich die falschen Begriffe - jedoch möchte ich Dir gerne meinen Senf dazu geben, weil ich mich selber ein wenig mit der Thematik auseinandergesetzt habe ...

    Wenn der Hersteller in seinem technischen Merkblatt etwas verlangt, so ist es geschuldet.

    Das Spachteln der Wände überbrückt Risse und Löcher.
    Es sorgt für einen verbesserten Verbund der Werkstoffe.

    Die Schlämme (bei Remmers im Merkblatt) muss von der Bodenplatte aus ca. ein Meter hoch erfolgen - darüber nur dann, wenn zu erwarten ist, dass Feuchtigkeit von innen an die Bitumenbeschichtung gelangen könnte.
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