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  1. #1

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    Wasser auf Estrich umgekippt...

    Hi, Forum,

    Ende der nächsten Woche wird bei uns das Parkett verlegt. Der (Anhydrit-)Estrich hat sein Aufheizprogramm hinter sich und die FBH ist seit ein paar Tagen abgeschaltet.

    Jetzt ist uns etwas Wasser umgekippt. Ca. ein halber Liter ist in den Estrich gelaufen auf knapp einem halben Quadratmeter verteilt. Rettungsmaßnahmen mit Papiertüchern haben kaum gefruchtet, weil das Wasser einfach zu schnell weg war.

    Ist das ein Problem für die Trocknung? Muss der Estrich dort jetzt wieder einige Zeit trocknen? Müssen/Können wir etwas unternehmen? Etwas später sah man nichts mehr von dem Unfall, die Stelle ist also nicht heller oder dunkler als der Rest.

    Danke und Grüße
    Christiane
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  2. Wasser auf Estrich umgekippt...

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  3. #2
    Lebski
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    Lass den Bereich zur Sicherheit vor Verlegung prüfen. Elektronisches Gerät ist für vergleichende Messungen ja geeignet. 5-6 Tage sollten genügen, damit das trocknet.

    Die 0,5 ltr. werden sich im Estrich grossflächiger verteilen, ich würde mir wegen der Menge nicht viel Sorgen machen.

    CM Messung wird aber noch gemacht?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hi,

    danke für die Antwort. Ja, die Messung soll direkt vor der Verlegung durchgeführt werden, glaube ich. Wird die vor oder nach dem Grundieren gemacht? Im OG (dort geht's los) wurde nämlich schon grundiert, im EG (mit dem "Wasserschaden") nicht.

    Da wir noch auf die Fliesen für die offene Küche warten (Parkett erst danach bzw. parallel), wird auf der Stelle vor nächstem Donnerstag nichts verlegt.

    Wie sieht es eigentlich mit Klecksen von Tiefengrund oder Tapetenkleister aus? Wir sind gerade an den Malerarbeiten und haben zwar Folien ausgelegt, aber der eine oder andere Tropfen findet doch immer mal seinen Weg auf den Estrich, z.B. wenn Grundierung hinter den Randdämmstreifen läuft.
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  5. #4
    Avatar von fmw6502
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    wenn der Bodenleger sein Job richtig gelernt hat, dann führt er immer erst eine CM Messung durch, um die Belagreife festzustellen Die Probe dazu wird aus dem Estrich entnommen.

    Seht dann in etwa so aus:


    Dazu wird noch eine Klebeprobe gemacht um so eventuelle Haftungsprobleme des Parketts zu vermeiden.

    Gruß
    Frank Martin
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  6. #5
    Avatar von Lukas
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    Zitat Zitat von fmw6502 Beitrag anzeigen

    Dazu wird noch eine Klebeprobe gemacht um so eventuelle Haftungsprobleme des Parketts zu vermeiden.
    Moin!

    Das kann und sollte man machen, wenn man sich ob der Oberfläche nicht ganz sicher ist.
    Prüfpflicht heißt eigentlich nur "Gitterritzprobe".

    Gruß Lukas
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