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OSB-Platten im unbewohnten Spitzboden: geschliffen oder ungeschliffen?

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  1. #1

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    OSB-Platten im unbewohnten Spitzboden: geschliffen oder ungeschliffen?

    Hallöchen zusammen,

    in ca. 14 tagen werden wir im Spitzboden OSB-Platten verlegen. Bis auf die Lüftungsanlage und ein paar Versorgungsrohre haust da nichts im Spitzboden. Kann man da auch ungeschliffene OSB-Platten verwenden? Laut unserem Rohbauer reichen Platten mit 15 mm Dicke. Die Dachschräge im Spitzboden wird 20 cm dicker Glaswolle (Zwischensparrendämmung) gedämmt. Darüber kommt eine Dampfbremse.

    LG

    Linda
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  2. OSB-Platten im unbewohnten Spitzboden: geschliffen oder ungeschliffen?

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  3. #2

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    Ungeschliffene Verlegeplatten reichen...

    Wirst da ja nicht mit Perlonstrümpfen drauf rumrennen...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hrhr, wer weiß, wer weiß
    Ne im Ernst. Mich wird man da höchstens in Jeans / Arbeiterhosen und Turnschuhen drauf sehen.

    Danke für den Tipp.
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  5. #4
    Avatar von sk8goat
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    Ich würde eher davon abraten im Spitzboden OSB zu verlegen, vor allem wenn wie beschrieben die Luftdichtheitsebene im Spitzboden verläuft.
    Auf keinen Fall Dämmung in die Kehlbalkenlage legen, denn sonst kommt es an der Unterseite der OSB zu Schimmel. Schon mehrfach gesehen.

    Ob 15mm reichen hängt vom Sparrenabstand ab, ich bezweifle es aber sehr.

    Ich würde eher zu Rauspund im Spitzboden raten. Hab nur positive Erfahrungen damit gemacht.
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  6. #5

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    Richtig!
    Ist auch viel einfacher zu verlegen.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hm, keine Ahnung wie breit der Sparrenabstand ist. Der Sparrenabstand an den Dachschrägen ist 60 cm breit. Ob das dann auch für den Boden des Spitzbodens zutrifft, müsste ich nachfragen.
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  8. #7

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    würde mich wundern, wenn der Abstand da anders wäre...

    Die Kehlbalken liegen normalerweise neben den Sparren...
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  9. #8
    Avatar von sk8goat
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    Also bei 60cm Sparrenabstand würde ich mind. 18 o. 22mm OSB nehmen. Die 15mm wird mit der Zeit ermüden und zum durchhängen neigen.

    Bei Rauspund würde 19mm locker reichen, da gewachsenes Holz tragfähiger ist als OSB.
    Vom Preis her dürfte die OSB mehr kosten als Rauspund. Allerdings macht Rauspund etwas mehr Arbeit beim verlegen.
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  11. #9
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    Hm, wirklich viel Zeit haben wir nicht, um den Spitzboden mit einem begehbaren Boden auszulegen. Da wäre OSB schon von Vorteil. Rauhspund habe ich jetzt auch nicht wirkich günstiger gesehen. Bei 18 mm Dicke für eine OSB-Platte zahle ich 8,93. Das entspricht einem qm-Preis von 6,45. 27 Platten brauche ich (2,05 x 0,675 Plattenmaß). Rauhspund finde ich nur ab 12,-/qm.
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  12. #10

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    bei weniger als 40 m² sind die Kosten für die Schimmelbeseitigung wesentlich höher als der Preisunterschied OSB / Rauhspund


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