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Herstellung Leichtestrich

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  1. #1

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    Herstellung Leichtestrich

    Guten Tag.

    Ich möchte einen Leichtestrich ca 18cm als Unterbau für eine Estrichtragplatte 8cm herstellen. Gesamtfläche wäre 91m². Aus Kostengründen ist die eigene Herstellung angestrebt. Meine Frage wäre welche Möglichkeiten gibt es einen Leichtestrich herzustellen. Sind eventuell zum eigentlichen Zement als Bindemittel chemische Zusatzmittel notwendig? Welche Massenanteile sind notwendig? Usw. Ich hoffe mir kann da jemand helfen.

    M.f.G.
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  2. Herstellung Leichtestrich

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  3. #2

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    Guten Abend,

    es gibt zementgebundene Ausgleichs-/Dämmschüttungen. Ich denke, Sie meinen so etwas. Die gibt es als Fertig- oder Sackware zum Selbstmischen.
    Tante gockel wird da helfen können, nahezu jeder Dämmstoffhersteller hat so etwas im Programm.

    Viel Spaß
    svjm
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo und Danke für die Antwort. Allerdings wollte ich die Ausgleichschüttung selber herstellen. Ich habe jetzt schon mal rausbekommen das man auf 200 Liter Styroporresycling 1 Sack zement brauch für normale Belastung und 2 Sack für schwere Belastung (Bsp.: Garage, Außenbereiche, usw.) Gibt es noch irgendwelche chemischen Zusatzmittel die ich benötigen würde?
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  5. #4

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    Zitat Zitat von versorger99 Beitrag anzeigen
    .......... Gibt es noch irgendwelche chemischen Zusatzmittel die ich benötigen würde?
    H2O (die zwei gehört tiefgestellt) nach Angaben der Hersteller. Wieso selbst machen, wenn es fertigprodukte gibt? Dann klappt es auch (meistens).

    Ein Gruß
    svjm
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  6. #5
    Themenstarter

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    Bei 16m³ ist das eine sehr teure Angelegenheit, daher wollte ich es selber machen. 100 Liter Sackware kostet 15,- €, 400 Liter Styropor kosten 10,- €. Man braucht kein Rechenmeister sein um sofort zu erkennen das bei 16000 Litern eineiges an Sparpotential drin ist bei eigener Herstellung. Wasser sollte natürlich mit bedacht werden, allerdings stellt sich immer noch die Frage muß noch etwas mit eingemischt werden? Irgend ein Additiv oder ähnliches?
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  7. #6
    Avatar von Lukas
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    Hi!

    Ein Additiv heißt Erfahrung. Das andere ist das geeignete Mischen.

    Gruß Lukas
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  8. #7
    Themenstarter

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    Na das klingt doch schon mal gut. Der Plan ist ein Mischfahrzeug mit 2500 kg Zement zu bestellen und dann vor Ort 6400 Liter Styroporrecycling zugeben, aufmischen und dann verarbeiten. Das ganze dann nochmal um auf die Gesamtmenge zu erhalten. Spricht da was dagegen? Hat das jemand schon mal gemacht? Gruss und Danke nochmal für die schnellen Antworten.
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  9. #8
    Lebski
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    Dagegen spricht so einiges.
    Betonmischer sind keine Mischfahrzeuge, sondern dienen dem Transport.
    Deine Mischung wird völlig inhomogen. Ich bin auch mal gespannt, was der Mischer kostet. Das Reinigen wird spannend. Meinst du, du bekommst alles raus, bevor es hart wird? Und verarbeitet?

    Geregelt sind nur Fertigmischungen, da selbst angemischte Massen in der Vergangenheit sich nicht bewährt haben. Wundere dich nicht, wenn du die ganze Aktion 2 mal machst. Beim 2. mal mit Fertigmischung.
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  10. #9
    JamesTKirk
    Gast
    Aufgrund des Dichteunterschieds ist es kein leichtes Unterfangen, Styroporkugeln in einen Zementleim einzurühren. Und wie Lebski schon gesagt hat heisst das Teil zwar Fahrmischer, ist aber nur ein Transportmittel und die Mischleistung ist zu gering, Strypor unterzumischen. Das selber zu machen kann eigentlich nur in die Hose gehen.

    Obwohl die Erfahrung zeigt, dass viele DIY-Leute, die hier in diesem Forum Fragen diesbezüglich stellen, vollkommen beratungsresistent sind, wünsche ich trotzdem viel Erfolg und drücke die Daumen.
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  11. #10
    Wieland
    Gast
    Zitat Zitat von versorger99 Beitrag anzeigen
    Guten Tag.

    Ich möchte einen Leichtestrich ca 18cm als Unterbau für eine Estrichtragplatte 8cm herstellen. Gesamtfläche wäre 91m². Aus Kostengründen ist die eigene Herstellung angestrebt. Meine Frage wäre welche Möglichkeiten gibt es einen Leichtestrich herzustellen. Sind eventuell zum eigentlichen Zement als Bindemittel chemische Zusatzmittel notwendig? Welche Massenanteile sind notwendig? Usw. Ich hoffe mir kann da jemand helfen.

    M.f.G.

    Warum wird da kein Blähtonbeton o. Bimsbeton verwendet ?

    Das Styropor schwimmt auf und die die Oberfläche wird weich
    wie eine Matratze.
    Ich würde auf keinen Fall das Zeug selbst anmischen.


    Grüße
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  12. #11
    Themenstarter

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    Ok. Da ich nicht vollkommen beratungsresistent bin, sondern genau wegen solchen Problemen mich hier beraten wollte, denke ich mal das man davon die Finger lassen sollte. Dann muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und das 4-fache für den Unterbau ausgeben.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von versorger99 Beitrag anzeigen
    Ok. Da ich nicht vollkommen beratungsresistent bin, sondern genau wegen solchen Problemen mich hier beraten wollte, denke ich mal das man davon die Finger lassen sollte. Dann muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und das 4-fache für den Unterbau ausgeben.
    Ich würde den Estrichleger fragen, ob er damit Erfahrungen hat, das Equipment dürfte passen. Und dann anbieten lassen und gucken,ob das tatsächlich das 4-fache kostet.

    Mein Osterei für Sie
    svjm
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  14. #13
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von versorger99 Beitrag anzeigen
    ........ und das 4-fache für den Unterbau ausgeben.
    vierfache wovon ??

    solche rechnungen sind immer suuuper .
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Einfach selber nachrechnen! 400 Liter Styroporrecycling = 10,-€, 4 Sack Zement 12,-€, Summe = 22,-€. Fertigprodukt 80 Liter 17,-€, das 5 mal um auf 400 Liter zu kommen = 85,-€. 85,-€ / 22,-€ = 3,86,
    gerundet 4! Also kostet Fertigprodukt gegenüber eigener Herstellung das 4-fache.
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  17. #15
    Avatar von Lukas
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    Mein Reden,

    Witwenrente ist auch viel günstiger als Wehrsold.

    Gruß Lukas
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