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Nachträgliche "Abdichtung" gegen steigendes Grundwasser

Diskutiere Nachträgliche "Abdichtung" gegen steigendes Grundwasser im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Nachträgliche "Abdichtung" gegen steigendes Grundwasser

    Wir leben in der Wasserschutzzone III a.
    Das in unser Nähe liegende Wasserwerk (was die Nachbarstadt) versorgt wird seine Fördermenge erheblich einstellen (da schon lange diese Wassermengen aufgrund fast keiner vorhandenen Montanindustrie nicht mehr benötigt wird) wird künftig der Grundwasserspiegel steigen.
    Gibt es wirklich nachweislich gute Verfahren um Keller nachträglich gegen Grundwasser (oder sagt man drückendes Wasser) abzudichten (hinterher: wie weiße Wanne) und was würde das bei einem Keller pro qm/ cm wohl als Anhaltspunkt kosten?
    Welche Handwerkersparte führt solche Aufträge aus?

    Danke für jede Antwort.
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  2. Nachträgliche "Abdichtung" gegen steigendes Grundwasser

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von GastPetraS Beitrag anzeigen
    Wir leben in der Wasserschutzzone III a.
    Das in unser Nähe liegende Wasserwerk (was die Nachbarstadt) versorgt wird seine Fördermenge erheblich einstellen (da schon lange diese Wassermengen aufgrund fast keiner vorhandenen Montanindustrie nicht mehr benötigt wird) wird künftig der Grundwasserspiegel steigen.

    Danke für jede Antwort.
    ..sagt wer?
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  4. #3

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    Bernix, typisches Problem im Ruhrgebiet. Durch die Montanindustrie wurde das Grundwasser stark abgesenkt. Kohle wird nicht mehr gefördert, Stahlindustrie ist bei weitem nicht mehr so wasserdurstig. Also steigt das Grundwasser...

    Da werden zehntausende von Häusern absaufen in den nächsten Jahren...

    Komplette Drainagekanäle werden geplant, die sollen aber im oberer Ende der Millionenskala kosten und keiner will für die Kosten aufkommen...
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  5. #4
    Wieland
    Gast
    Nachträglich abdichten bei steigendem Grundwasser ?

    Das wesentliche bei Grundwasseranstieg ist, daß die Bodenplatte u.Kellerwände für die zusätzliche Flächenlasten die bei Grundwasseranstieg über Kellerbodenniveau enstehen,
    ausgelegt sind.
    Deshalb kann Ihre Frage hier nich aus der Ferne beantwortet werden.

    Bei Ihnen müsste ein Fachmann vor Ort die Situation sowie die Baulichen Unterlagen,
    Statik usw.prüfen um Aussagen über Nötigkeit u. Möglichkeit von Maßnahmen
    zu treffen.
    Die erste u.günstigste Anlaufstelle wäre normalerweise der Aufsteller der Statik
    ihres Gebäude.

    Vielleicht können Sie diesem Forum noch einige Angaben bezüglich der Ausführung
    Ihres Keller machen, das bringt unter Umständen noch einige Antworten.
    Besteht Ihr Keller aus Stahlbeton ?
    Wie tief liegt der Keller im Gelände / bzw. über dem Grundwasserspiegel ?
    Wie hoch wäre der zu erwartende Grundwasseranstieg ?

    Grüße
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  6. #5

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    Das passiert auch im Osten der Republik, wo die Wasserhaltung der ehemaligen Braunkohletagebaue eingestellt wurde/wird.

    svjm
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    Themenstarter

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    Bitte um Antworten

    Ich bitte hiermit nochmals um Antworten.

    Die Häuser liegen hier alle im Wasserschutzgebiet (Duisburg-Süd = Ruhrgebiet/Süd)

    Danke nochmals für bautechnische Antworten.
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  9. #7

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    Ja, es gibt Möglichkeiten. Welche für DEIN Haus passen, muss ein Planer auch in Abstimmung mit dem Wasserverband (o.ä) ermitteln.
    Dann gibts auch Preise und ausführende Gewerke
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