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Welche Wärmepumpe ist die bessere?

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  1. #1

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    Welche Wärmepumpe ist die bessere?

    Hallo,
    Ich bin momentan dabei in meinem Altbau eine neue Heizungsanlage einzubauen.
    Der Wärmebedarf nach DIN EN liegt bei 9,6kw.
    Hier fehlen aber noch die Sperrzeiten und ohne Warmwasser.

    Lösung eins wäre eine LA16TAS inkl. 200l Pufferspeicher. Warmwasser über Durchlauferhitzer.

    Lösung zwei wäre eine CMT 160. Warmwasser über einen 300l Brauchwasserspeicher.

    geheizt wird über eine Wandheizung im Trockenbausystem. Ausgelegt für eine Heizmitteltemperatur von 35°, Spreizung 7,5K bei -12°.

    Sperrzeiten sind bei uns max. 3x2h.

    Mich stört an der LAx, dass diese nicht modulierend arbeitet und auch nicht kühlen kann. Jedoch ist die Lautstärke etwas niedriger als bei der CMT.
    Welche der beiden Anlagen ist die "modernere"? Kann man anhand der Daten abschätzen welche besser geeignet ist? Ich befürchte bei der LA, dass diese gerade bei höheren Temperaturen doch sehr stark takten würde, da die Wandheizung die Wärme ja nicht besonders gut speichert und 200l Pufferspeicher mit der Leistung ja auch relativ schnell aufgeheizt sind.



    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas
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  2. Welche Wärmepumpe ist die bessere?

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  3. #2

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    Was sagt Dein Planer dazu?

    Für mich klingt das alles noch ein wenig konfus.

    Nimm eine Inverter, dann kriegst Du die Leistung während der Übergangszeit besser in den Griff. Die Schallemission bei der von Dir genannten WP ist aber schon ein Thema, da würde ich durch bauliche Maßnahmen dafür sorgen, dass die Nachbarn ihre Ruhe haben.

    Bitte daran denken, dass wir Produktbesprechungen hier im Forum nicht unterstützen.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    Themenstarter

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    Danke für die Info. Ich wollte die Namen anschließend noch etwas abändern, kann aber meinen Beitrag irgendwie nicht mehr nachträglich editieren.

    Es gibt keine allgemeinen Planer, nur verschiedene Heizungsfirmen, welche die Wärmebedarfsberechnung bekommen haben und mir ein Angebot über eine Wärmepumpe gemacht haben.

    Die Auslegung der Wandheizung wurde vom Wandheizungshersteller durchgeführt und von uns in Eigenleistung montiert.
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  5. #4

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    Wie wurde die Wandheizung ausgelegt? (Verlegeabstände, Gesamtfläche)

    Ach ja, Deinen Beitrag habe ich ein wenig "editiert".

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    planfix
    Gast
    Ausgelegt für eine Heizmitteltemperatur von 35°, Spreizung 7,5K bei -12°.
    so was ist MIST!
    spreizung optimal bei 5°C
    vorlauftemp. knapp über raumtemp. ist bei entsprechender verlegung machbar.
    mit einer LWP brauchst du zwar sowieso einen puffer, aber speichermasse über trockenbau ist wandheizung ist nicht der renner.
    alternativ zu wandheizung mal über klimakonvektoren nachdenken, ansonsten mal bei anderen herstellern fragen. die gibts auch als system
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  7. #6

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    Zitat Zitat von planfix Beitrag anzeigen
    [B]
    alternativ zu wandheizung mal über klimakonvektoren nachdenken,
    Ich befürchte, dafür isses zu spät.

    Zitat Zitat von Irzi
    Die Auslegung der Wandheizung wurde vom Wandheizungshersteller durchgeführt und von uns in Eigenleistung montiert.
    Gruß
    Ralf
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  8. #7
    Themenstarter

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    Verlägeabstand ist 10cm, Fläche ca. 120qm.
    Teilweise sind Rigips Climafit Platten zum Einsatz gekommen, da die Wandfläche eng wurde. In die Bäder muss noch ein Zusatzheizkörper rein.

    so was ist MIST!
    spreizung optimal bei 5°C
    vorlauftemp. knapp über raumtemp. ist bei entsprechender verlegung machbar.
    in einem Neubau evtl. Aber in nem Altbau geht Dir irgendwann mal die Wand aus. Von den Kosten mal ganz abgesehen... Da muss es halt eben in irgend ner Art nen Kompromiss werden.
    Und ne Lärmquelle direkt im Wohnzimmer / Schlafzimmer usw. find ich nicht so prikelnd. Dass die Speichermasse nicht der Renner ist habe ich in meinem ersten Beitrag ja erwähnt, drum müsste die Wärmepumpe ja evtl. recht oft takten, was ja nicht gerade prickelnd ist. Oder halt nen ordentlicher Pufferspeicher der das etwas abfedert?


    @R.B.
    Danke für das editieren!
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  10. #8

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    Speichermasse ist zwar von Vorteil, aber bei der Inverter muss man sich über das Takten keine so große Gedanken machen. Die 160er geht selbst im Sommer auf ca. 7kW runter, damit lässt sich die Situation etwas entschärfen.

    Während der Übergangszeit liegt die min. Leistung bei um die 5kW. Das dürfte in etwa die Heizlast bei AT um 0°C - 2°C sein.

    Man muss halt dafür sorgen, dass die erzeugte Leistung auch abgeführt wird. Die Trägheit einer Heizungsanlagen, auch ohne "Speichermasse" wie Estrich & Co., wird gerne mal unterschätzt.

    Die LA16 ist da schon eine andere Hausnummer. Die liefert im Sommer schnell mal 20kW die man in´s WW bringen muss, und auch während der Übergangszeit (0°C-10°C) sind´s 12-16kW die man in den Griff kriegen muss.

    Gruß
    Ralf
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  11. #9
    Avatar von alex2008
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