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  1. #1

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    Frage Altbau Fassadendämmung was muss beachtet werden

    Hallo Gemeinde,

    möchte meine altbau Bj. 1923 die fassade dämmen lassen!
    habei seit neustem eine brennwertanlage
    da ich bei bau ein leihe bin möchte ich gerne mich bei experten
    oder von den leuten die das bereits hinter haben informieren

    - Was muss bei eine Fassadendämmung alles beachtet werden?

    - welche Arbeitsschritte müssen unbedingt gemacht werden und beachtet werden

    - welche werte sind wichtig bei dämmung

    - ist 5mm 0,22 besser als eine 12mm 0,32 wert bei dämmplatten
    oder ist es gleichwertig (bin da mittlerweile durcheinander)


    - der eine sagt kratzputz der andere sagt scheibenputz

    für jeden tip wäre ich euch sehr dankbar!

    Gruß
    IceByte
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  2. Altbau Fassadendämmung was muss beachtet werden

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Hundertwasser
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    Schau dir mal meinen Artikel zu dem Thema an. Da stehen ein paar grundsätzliche Sachen drin. Wenn du dann weitere Fragen hast schreib hier noch mal.Du wirst weitere Fragen haben aber vielleicht nicht mehr ganz so viele.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo ,

    vielen Dank für das Inforeiche Artikel

    wie bereits erwähnt sind einige Fragen noch offen
    bzgl. Materialstärke usw.

    ist 5mm 0,22 besser als eine 12mm 0,32 wert bei dämmplatten
    oder ist die gleichwertig ?


    der eine sagt kratzputz der andere sagt scheibenputz

    Gruß
    IceByte
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  5. #4

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    meinst Du wirklich "mm" oder vielleicht doch "cm"?

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Themenstarter

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    upss sorry cm natürlich
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  7. #6

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    Zitat Zitat von IceByte Beitrag anzeigen
    upss sorry cm natürlich
    War mir beim ersten Beitrag schon aufgefallen, aber nachdem Du das wiederholt hast, kam ich wirklich in´s Grübeln was Du da vorhast.

    Mit 5cm Dämmung (eher wohl 4 oder 6cm) wirst Du heute keine EnEV Anforderungen mehr erfüllen. Zudem wüsste ich jetzt nicht, ob es überhaupt ein zugelassenes System mit WLG022 gibt.

    Also, 12cm WLG032, das könnte passen. Damit man den U-Wert ermitteln kann, bräuchte man aber die kompletten Daten der Wand.

    Alles andere solltest Du der Firma überlassen die das System verarbeitet. Die sollten wissen worauf man achten muss. Im Fernkurs mit Hilfe des Forums klappt das nicht.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Ergänzende Lektüre mit Bilchen:

    http://www.iwu.de/fileadmin/user_upl...espi/espi2.pdf

    Wie kommst Du auf die Dämmstoffe/Stärken?
    Zum Vergleich mußt Du die Wärmeleitfähigkeit von 0.022 bzw. 0.032 W/(mK) durch
    die Dämmstärke, 0.05 bzw. 0.12 m teilen, um den U-Wert von 0.44 bzw. 0.27 W/(m^2K) zu bekommen. Je kleiner, desto besser. D.h. 5 cm Resol sind nicht
    gleichwertig, dazu bräuchte es 8 cm. Das weniger an Stärke bezahlt man allerdings
    wohl deutlich beim Preis, auch die Verarbeitung ist wohl aufwendiger.
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  9. #8

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    Zum Putz:
    Wie wäre es mit einen Scheibenputz mit Kratzputzstruktur?
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  10. #9
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von ReihenhausMax Beitrag anzeigen
    Wie kommst Du auf die Dämmstoffe/Stärken?
    ich habe mittlerweile den überblick verloren!
    jede Firma der vorort ein Angebot unterbreitet
    redet immer von unterschiedlichen Stärken und unterschiedlichen
    Wärmeleitfähigkeit

    Schriftliche Angebote habe ich noch nicht erhalten wo die Details stehen!
    die Fragen immer was ich haben möchte

    Bin mittlerweile sehr durcheinander wg Dämmung

    Gruß
    IceByte
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10

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    Zitat Zitat von IceByte Beitrag anzeigen
    ich habe mittlerweile den überblick verloren!
    j
    Bin mittlerweile sehr durcheinander wg Dämmung

    Gruß
    IceByte

    Einzig sinnvolle: Kauf dir einen Planer ein und übergib ihm die Aufgabe.

    Dann bist du auch nicht mehr überfordert mit der Aufgabe...

    Kostet einen kleinen Aufschlag, spart aber viel Kohle am anderen Ende...
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  13. #11

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    Zitat Zitat von IceByte Beitrag anzeigen
    ich habe mittlerweile den überblick verloren!
    jede Firma der vorort ein Angebot unterbreitet
    redet immer von unterschiedlichen Stärken und unterschiedlichen
    Wärmeleitfähigkeit
    So funktioniert das nicht. Entweder Du bist bereit, Dich (am besten
    auch in ein paar ordentlichen Büchern) einzulesen, Vorträge z.B. bei
    der VHS zu besuchen
    und Dir einen Überblick zu verschaffen, was Du willst, oder Du mußt
    das Know-How einkaufen und läßt Dir zumindest eine Energieberatung
    machen oder am anderen Ende das ganze von einem Architekten oder
    Ingenieur planen, ausschreiben und bauüberwachen. Dann kannst Du
    ggf. auch KfW und sonstige ortsabhängige Fördermittel nutzen. Vermutlich
    wird ja auch nicht nur die Fassade anstehen. Da kann man dann leider
    immer noch daneben greifen, aber was hat man an Alternativen ... Zumindest
    die guten Handwerker in dem Bereich sind momentan zumindest bei uns extrem beschäftigt
    und haben daher keinen Bock auf Auftragnehmer, die keinen Plan haben
    und letztlich nur nach dem Preis entscheiden können.
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