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  1. #1

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    Frage zur Bauüberwachung???

    Hallo,

    ich hab mal eine allgemeine Frage zur Bauüberwachung....was ist das wichtigst auf dass man beim Bau achten muss und was wird am meisten falsch verbaut????
    Bzw. aus welchen Gründen werden Gebäude nicht abgenommen (welche Baufehler???)

    Das die Statik stimmen muss sowie dass alles Rechtlich verbaut werden soll, ist mir schon klar ;-)

    Ich habe nämlich von der Uni ein Projekt bekommen worum es darum geht die Bauüberwachung zu vereinfachen.

    Leider wird diese Technologie nur im Einzelhandel + Logistik eingesetzt :-(

    Daher fällt es mir schwer darüber was zu finden.

    Vielleicht kann mir da jemand weiter helfen.

    Danke
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  2. Frage zur Bauüberwachung???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von bauhexe
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    Die Frage hat was.
    Da auf Baustellen immer noch von Menschenhand gearbeitet wird, liegt es immer an denen. Es gibt keine pauschalen Fehler! Und überhaupt welche Bauweise?, Größe?, Umfang?, mit Ablauf????
    Meist reicht (mir) ein Blick auf die Baustelle und ich weiß wie genau, wie oft und wohin ich schauen muß und mit welchen Mitteln man/frau was erreichen kann.
    Meine Diplomarbeit ging um die Taktung von Baustellen/Bauabläufen per EDV , vergiss es einfach, das braucht im richtigen Leben auch kein Mensch! Einen Bauzeitenplan machst'de nach 10 Jahren auch in einer viertel Stunde als Diagramm.
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  4. #3

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    Servus,
    Bauüberwachung ist ja auch ein umfassender Begriff, da ist alles oder nix drin.
    Auf einem Großprojekt war ich als einer von 3 Bauleitern nur für die Qualitätssicherung und Mängelüberwachung,-beseitigung und Vertragsüberwachung während der kompletten Bauphase eingesetzt. Die beiden Kollegen hatten mit dem Bauablauf genug zu tun....

    Einen Bauzeitenplan in 15 min. aufzuzeichnen geht bei EFH und kleineren Gewerbeprojekten.
    Bei Großprojekten, mit Integratrion von baufremden Leistungen aus Anlagenbau etc. geht manchmal schon ein Tag drauf. Für einen relativ reibungslosen Ablauf sind dafür auch Vorlauffristen und die andere Menatlität und Anforderungen der Anlagenbauer, Maschinenbauer zu berücksichtigen.

    EDV unterstützt das Ganze mit "bunten" Projektablaufplänen, die an aber nie als absolut betrachten darf. So ein Bauzeitenplan "lebt" und muß gepflegt werden, weil äußere Einflüsse immer wieder zu Änderungen führen.

    Trotz aller Technik und Planung ist das Wichtigste immer noch die regelmäßige und intensive Kommunikation und Information der Verantwortlichen untereinander.

    Einfach ist die Bauüberwachung nur, wenn sich alle an die vereinbarten Spielregeln halten und Störungen umgehend kommunizieren.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Eigenltich komme ich aus dem Bereich Wirtschaft und hab mit dem Bau überhaupt nix am Hut

    Es geht eingentlich darum, dass mit hilfe von RFID Chip´s der Bau vereinfacht werden soll....so das weniger Fehler passieren.

    z.B der Chip ist an einem Fenster, durch scannen des Fensters bekommt man die Daten dass das Fenstern in den 4 Stock, Raum 2 links hinkommt etc...
    oder das der Chip eben sagt, Nein, die Badewanne gehört nicht zu dem Wannenträger.....man kann ihn eben verschieden programmieren, wichtige Leitungen makiert oder nachweisen...das es Orginalteile sind und keine Fälschungen verbaut werden etc.)

    Ihr wisst nicht zufällig, ob sowas schon im Baubereich angwendet wird???

    *KrieseBekommeMitDemProjekt*
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  6. #5

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    Servus,

    des geht schnell heut.
    Meines wissens arbeiten die Japaner schon mit solchen Systemen.
    Wobei Japan im Bereich "automatisierter Hochbau" oder wie man das nennen will, uns um Längen voraus sind....
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  7. #6
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    eigentlich sollte ich auf der Ebene Ganz Europa forshcen, da es aber zuviel Arbeit macht habe ich es auf Deutschland eingegrenzt.

    Das Problem ist nur man findest nichts.

    Aber Danke

    und einen guten Rutsch
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  8. #7
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    DU solltest Dir zunächst einmal über das Thema " Bauüberwachung " klar werden.

    Das mit den Chips hat nämlich wenig mit " Bauüberwachung " zu tun. Bei den Chips geht es mehr um Arbeitsvereinfachung, Kosteneinsparung und vorausplanende Fehlervermeidung, also eine Tätigkeit, die schon im Vorfeld der Bauerstellung ansetzt.

    Bei der Bauüberwachung handelt es sich demgegenüber begrifflich um die Kontrolle der Bautätigkeit während und/oder nach fertiggestellter Leistung unter vielfätigen Aspekten, wie z.B. vertragsgerecht ( richtige Leistung ), mangelfrei, Einhaltung der behördlichen Auflagen, der Arbeitsschutzbestimmungen usw.
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  9. #8
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    Danke

    und Nächte Frage

    Wie ist der der Bauablauf auf der Baustelle??? gibt es eine Art Gebäude-Lebens-Zyklus????
    Was für Technologien werden der Zeit am Bau genutzt???

    @MLiebler
    Das die Japaner die RFID Technologie anwenden, hab ich im I-Net auch schon gelesen.

    @Eric
    Mit den behördlichen Auflagen etc. wollt ich mich nicht weiter beschäftigen, dass haben schon die Juristen getan, die auch an dem Projekt zu tun hatten.

    Ich würde gern einen kleinen Fragebogen Einstellen, aber so wie es aussieht geht dass garnicht.

    Nacht
    Keine Expertin
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  10. #9
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    Wäre schön wenn jemand Antworten :-)

    Könnt mir die Datei dann als E-Mail zumailen.

    Danke und einen schönen Tag wünsch ich

    KeineExpertin

    PS: Wir sind nur noch 3 Studenten die daran Arbeiten :-(
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  11. #10
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    Ich denke, so wird das nichts.

    Du bist Student und sollst eine wissenschaftliche Arbeit abliefern. Dazu muß man sich in die Materie einlesen. Also in die Uni-Bibliothek und lesen, lesen, lesen...

    Spezialliteratur gibt es, wenn nicht an der Uni, in den großen Bauinstituten, z.B. Frauenhofer-Institut.

    Hier kann Dir wahrscheinlich keiner bei diesem Spezialthema weiter helfen. Ehrlich gesagt, hätte ich dazu auch wenig Lust, denn ein Studium ist etwas anderes als im Internet einen " dünnen " Fragenkatalog aufarbeiten zu lassen.
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  12. #11
    Bauexpertenforum
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    Doch noch ein Tipp:

    www.innoforum.net

    > enthält Hinweis auf einen Workshop am 12. Mai 2004 in Weimar zum Thema: Intelligente Bauprodukte, RFID-Technologie, Möglichkeiten zur lokalen Identifikation von Bauprodukten.

    Tagungsband über den Workshop kann dort bestellt werden. Damit dürfte die Arbeit " schreibbar " sein.

    Für die Zukunft: So etwas findet man mit den Stichworten: RFID-Technologie und Bauwesen.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Das Thema ist einen Marktforschung, muss also nicht in dem Style Hausarbeit mit sämtlichen Quellen Daten etc. abgegeben werden.
    Wir sollen „Forschen“!!!!!
    Klar, könnt ich mich bei der Sekundärforschen in die Bibliothek setzen und lesen.
    Bringt aber nicht´s
    1. Ist unser Bibliothek total veraltet in bezug auf Bücher und Insider Bauzeitschriften dort zu finden wird schwer.
    2. Die Technologie wird in Deutschland auf dem „Bau“ noch gar nicht angewandt

    Das was mir/uns bleibt in der Sekundärforschung, ist I-Net, Zeitung, Berichte von Instituten.
    Und Primär gesehen eben die Expertengespräche und Befragungen (mit dem „ich weiß“ keinen blöden Fragebogen!!!!)

    Aussagen von Kunden bzw. potenziellen Kunden herausfinden wird schwer, da die Technik am Bau nicht genutzt wird bzw. in Deutschland gar nicht gibt.
    Außer im Einzelhandel (Metro, Logistik) wo der Chip angewendet wird.

    An Technologiebezogene Informationen aus Universitäten oder Instituten zu bekommen. Ist eine schwere Sache.
    Frauenhofer zum Beispiel, verlangen gute Geld für ihre Forschung!!!!
    Das ich als armer kleiner Student nicht hab.
    Bauunternehmen, Institute, Chip Hersteller, Fachbereiche der Uni etc. wurden angemailt....leider wollen diese mit keinen Informationen Rausrücken.

    An Demografische Daten/Statistische Quelle z.B. Statistische Ämter etc. zu kommen unmöglich, wenn kein Markt für RFID auf die Zielgruppe Bauunternehmen (Großbauten) da ist.

    Der Markt wurde segmentiert bzw. die Baubranche.
    Aber leider bei anfragen immer ohne Antwort bis auf Hochtief.

    Sorry, Eric wenn ich dich nerve mit meinem Blödsinn!
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  14. #13
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    Kopfschüttel ...

    Wie soll das was Brauchbares werden, wenn Sie nicht wissen worum es geht. Es fängt schon damit an, dass die meisten, die Sie ansprechen (wollen) nichts mit dem Begriff RFID anfangen können. Wie wäre es, wenn Sie sich mal mit dem Fachbereich Bautechnik, Lehrstuhl Baubetrieb kurzschliessen. Gibt es auch in Kassel. Und da müssen Sie persönlich Kontakt aufnehmen.

    So nebenbei: die Öko-Akkubetriebene Variante wird weltweit schon eingesetzt. Mit einer biologisch-dynamischen Erfassung, wind-, wetter- kälte und hitzefest. Die Transponder sind auch kostengünstig zu erhalten.
    (Man schreibe es aufs Bauteil und lese es ab.)

    Letzendlich wird es auf die "Zulieferer" hinauslaufen. Also Hersteller von Bauelementen, wie Fenster oder Türen und Maschinen, z.B. Aufzugsanlagen.

    Die Technik ist viel verbreiterter als Sie annehmen: Autoschlüssel - Wegfahrsperre, Modelleisenbahn - Lokerkennung, Zugangskarten - Gebäude, Parkplätze ...
    Geändert von PeMu (11.01.2005 um 12:11 Uhr)
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von bauhexe
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    Der Thread hält sich ja hartnäckig!
    Mir ist da vielleicht ein vager Ansatzpunkt eingefallen:
    Bei einer Planung mittels 3D CAD ist eine Massenermittlung möglich , die wiederum in die Ausschreibung einfließt ... hier wäre es vielleicht möglich einzugreifen, wenn der Hersteller der ausgeschriebenen Produkte seine Ware mit einem entsprechenden Code versieht und der Verarbeiter diesen Code ebenfalls einsetzt. (wie der in den Beton kommt, ist mir jedoch unklar )

    aber: -- Warum sollte dies aber ein Handwerksbetrieb einsetzten? Viele kleine und mittlere Betriebe haben schon ein Problem mit einer geordneten Lagerhaltung und der PC und die EDV im Betrieb beherrscht ein Jeder nur für seinen Einsatzbereich. Es wären zusätzliche Spezialisten oder auch Arbeitszeiten erforderlich, die nicht produktiv wären und nur die Koordination übernehmen müßten. Damit sinkt die Wettbewerbsfähigkeit im Handwerk.

    oder
    >> Vergleich: Soll - Ist in Qualität und Quantität
    Voraussetzung die Industrie liefert liefert einheitliche Codierung unabhängig vom Hersteller, nur für die Qualität der Ware, kann ich nicht glauben

    Die Umsetzung der Bauablaufplanung (Bauzeitenplanung) mit den Faktoren: Wer, Wo, Was (welches Material ... mit welchem Einbauverfahren, ... setzt eine saubere Ausschreibung vorraus)
    Bei diesem Herangehen sind natürlich menschliche Fehler beim Einbau, Schlamperei, mangelhafte Produkte oder Materialien, die einen Großteil der Baumängel ausmachen, nur durch Abfrage und Funktionsprüfung erfassbar.
    Wie Du so etwas mit einbauen kannst
    Und dann gibt es ja auch noch die von PeMu genannten Faktoren wie Wetter usw., die neben der Schlamerei auch auch nicht planbar sind, aber mit in den Bauablauf einfließen und die Qualität beeinflussen.
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  17. #15
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    Nabend.

    Es gibt auch schon Reiskorn "kleineChips" die unter die Haut eingepflanzt werden.
    So wurde eine Baustelle in Japan überwacht um zu sehen wo sich welcher Arbeiter aufhält.
    Den Chip gibt es in verschiedenen größen und zum aufkleben wie die Robustheit von dem Chip ist. weiß ich auch noch nicht. *Wie gesagt, von Chip Hersteller bekomme ich keine Antworten*
    Aufjeden fall muss er nicht an den Scanner gehalten werden, weil die Daten per Radiowellen übertragen werden. Der Scanner kann also alle Chips aufeinmal Wahrnehmen.

    Wie ich von einem Bau-Ing Prof. erfahren hab, entsteht der größte Teil der Baukosten bei der Aushebung von Erde. Sollen so bei 40%-60% von den gesamten Baukosten liegen *Konnte das garnicht glauben 60%!!!)
    Naja, mit dem Chip könnte man z.B die LKW fahren überwachen, so das der Chip bei verlassen des Baugelände jede einzelen Abfahrt zählt.
    Oder gucken welches Baugerät von welcher Firma geliehen wurde, da der Scanner alle Chips aufeinmal erfassen kann und evtl. Diebstahl vorbeugen.
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