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Gasberbrauch in m3

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  1. #1

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    Gasverbrauch in m3

    Hallo...wir wohnen jetzt seit August in unserem neuen Haus...mit 36er Poroton gebaut. 168m2 Wohnfläche + 130 qm Keller (teilbeheizt). Wir haben
    jetzt seit 1. November mal den Gasverbrauch notiert und sind jetzt bei 9,2 qm3 angelangt im Schnitt. Wasser und Heizung (Fußbodenheizung im EG und Bädern) werden damit betrieben. Ist eine Vaillant EcoClassic 196/2. Haben eine Solaranlage von Vaillant auf dem Dach für das Warmwasser. Bin jetzt mal gespannt was Ihr so Verbrauchswerte habt. Ist das viel, oder wenig ???
    Gruß aus der Pfalz...
    Link zu den Hausbau - Bildern:
    http://www.pixum.de/members/steini27...30c9069408fa33
    Geändert von Steini2772 (20.01.2005 um 11:22 Uhr)
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  2. Gasverbrauch in m3

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  3. #2
    MaRo
    Gast
    Aus der "Ferne" erscheint mir der Wert zumindest nicht sooo schlecht. Laut unsrer Erfahrung liegt der Brauchwasseranteil für 3 Personen so bei ca. 1,5 m3 Gas /Tag, bzw. 550 m3 / Jahr. Das ist der Standardwasserverbrauch mit ca. 2x heiss duschen am Tag. Der Rest sollte etwa reine Heizung sein. Ihr habt viel Fläche. Tip: Monat für Monat den Verbrauch notieren, mit Excel auftragen - ist ganz interessant. Von da aus kann man dann Detailrechnungen anstellen.....

    Schau mal alle Threads durch das kam immer mal wieder, z.B. http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=4904

    Grüsse
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  4. #3
    Themenstarter

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    hat keiner referenzwerte ????
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  5. #4
    Murksr
    Gast

    drmaro

    Hast Du vielleicht mal den Link angeschaut und weiter gesucht........Nur so als Tip. Was sind denn "Referenzwerte", jedes Haus ist ein energetisches Individuum - hört sich geschwollen an, ist aber so!
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  6. #5
    Unregistriert
    Gast
    Der "Heizer" sagte im oben genannten Thread schon:

    "Selbst 2 Nebeneinander stehende Häuser gleicher Bauart können ganz unterschiedliche Verbräuche haben"

    Demnach sind Referenzwerte nicht machbar! Da spielen Lage, Klima etc. mit. Berechne halt deinen Heizbedarf nach Flächen/Jahresbedarf (WW rausrechnen) dann weisst Du, ob Du zumindest im Niedrigenergiebereich angekommen bist. Ein bisschen musst Du schon selbst rechnen.......

    Grüsse
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  7. #6
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    Und es ist zu beachten, dass die ersten 3 Jahren sowieso keien referenzwerte sind. Der notwendige Verbrauch kann hier locker aufs Doppelte steigen.

    Tja ich bin noch frisch beeinflußt von so Themen wie Feuchte und Schimmelbildung - und die meisten Baustoffe werden viel zu feucht angeliefert oder saugen/laufen auf der Baustelle voll. Dass die Dämmwerte der Außenwände da niedriger ist sollte klar sein. Und die Feuchtigkeit muss raus. Da hilft nur heizen und lüften.

    -> Erst ab 3 manchmal auch erst 5 Jahre nach Erstbezug stellt sich bei gleichem Nutzerverhalten ein "vergleichbarer" Verbrauchswert ein.

    (Wir haben im ersten Heizmonat - noch Baustelle - Januar - so viel verbraucht wie jetzt ca. im ganzen Jahr. )
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  8. #7

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    @PeMu

    Soll das jetzt doch heißen, das es günstiger gewesen wäre, den Bau übern Winter ausfrieren zu lassen?
    Monatsmiete*X gegen höhere Heizkosten (alte Wohnung&Neubau)
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  10. #8
    MaRo
    Gast
    PeMu hat absolut recht. Wir haben auch zum Einheizen des Estrichs im Frühwinter soviel Gas wie in den weiteren 11 Monaten verblasen. Der Verbrauch sinkt kontinuierlich, bis alles trocken ist. Leider dauert dies so ca. 3 Jahre und man glaubt es erst wenn die Werte bei einem selbst fallen. Sobald es draussen warm ist - Querdurchzug im Haus! Und auf nen Sommer wie 2003 hoffen. Und: Dach durchlüften, da hat bei uns am meisten Feuchte dringehangen. Sonst wirds im nächsten Winter feucht da oben
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  11. #9
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    Ich habe das deshalb auch einmal erwähnt weil:

    "Nach dem ersten Jahr sind die Eigentümer der neuen Reihenhäuser aus ... wohl über Ihren Heizkostenverbrauch entsetzt gewesen. Dann hat wohl der Haushaltsvorstand beschlossen, dass muss anders werden. Das konnte man dann an der nächsten Jahresrechnung sehen. So läßt sich erklären, warum über den massiven Schimmelbefall erst im 2. Jahr nach Bezug geklagt wurde ..."

    Eine Zitierung aus einem Vortrag. Und weiter:

    "Bei dem Baustoff der Außenwände ist durch die enthaltene Feuchte bei Anlieferung (aus Herstellung) und eventuell durch Witterungseinflüsse (nicht abgedeckt, unverputzt) von ca. 50 Masse% auszugehen. Wenn man dann bedenkt, dass die Ausgleichsfeuchte ca. 3 Masse-% betragen wird; und die Dämmwirkung durch die Feuchte zusätzlich herabgesetzt ist, ..."

    Daher ist der Heizkosten-spar-sport in den ersten Jahren der Ansatz zum Totalverlust.

    Bauweise vs. Nutzerverhalten wird immer mehr zum Schimmelproblem. Auch im Neubau.

    Mann bekommt die Feuchtigkeit nur durch zusätzlich Heizen und Lüften raus.
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