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  1. #1

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    Vorgehen bzgl. Putz und Rigips Decke

    Hallo,
    hoffe mir kann jemand sagen wie man es richtig macht:

    1. Rigipsdecke anbringen -> Decke verspachteln -> Wand verputzen

    2. Wand verputzen -> Rigipsdecke anbringen -> Decke verspachteln

    3. Rigipsdecke anbringen -> Wand verputzen -> Decke verspachteln

    4. oder ganz anders

    Aktueller Zustand:
    - Massiv gemauertes Haus mit Beton Decken
    - Unterkonstruktion aus CD u. UD Profilen bereits angebracht
    - Wände müssen nur teilweise verputz werden, hauptsächlich die Schlitze von der Elektrik und ab und zu mal eine ganze wand wegen spachtel Rückständen (Vorbesitzer hatte an diversen Wänden Styropor vonn innen angebracht...)

    Wenn noch was fehlt einfach bescheid sagen.

    MfG
    Jens Schmidt
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  2. Vorgehen bzgl. Putz und Rigips Decke

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Variante 2
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  4. #3
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    Danke. Aber kannst du mir auch kurz sagen warum das sinnvoller ist? Weil der Putzer hätte gerne Variante 3 und der Trockenbauer Variante 2.

    Im Bad wäre Variante 2 z.B. ein Problem, da jetzt erst der estrich rein kommt und dann gefließt wird und dann erst über den Fliesen der Feinputz drauf kommt. Wenn danach erst die Decke gemacht wird nehmen vielleicht die Fliesen schaden und alles wird dreckig. Oder ist das ein Denkfehler?

    Gruß
    Jens
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  5. #4

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    bei V 3 versaut dir der Putzer die ganze Decke, außerdem ist keine saubere Trennung zwischen Putz u. GK möglich (zumindest in den meisten Fällen)

    bei V 2 entfallen o.g. Punkte, vorausgesetzt der TB verwenden Trennband

    und du freust dich weil die Deckenanschlüße Risse frei bleiben.....

    Im Bad kann man keinen größeren Blödsinn verzapfen,
    erst putzen, dann die Decke und dann den Rest, so werden alle glücklich, auch du weil die Fliesen heil bleiben....
    Geändert von Gipser (06.07.2011 um 07:21 Uhr) Grund: Zusatz
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  6. #5

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    Ein weiteres mögliches Problem bei V3 wäre die u.U. nicht gegebene Luftdichheit von Außenmauerwerk (unverputzter Bereich oberhalb der abgehängten Decke).

    Daher klar: V2!
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  7. #6

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    GK Anspachteln Trennfix

    Wie soll der Rand der GK Platte, der am Mauerwerk anliegt, vor dem Anspachteln ans Trennband aussehen? Einfach stumpf abgeschnitten, mit Kantenhobel angefast, oder der Standard HRAK Kante?
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  8. #7

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    Hab eben noch mal mit dem Verputzer telefoniert (der macht auch Trockenbau), er meint er würde am liebsten nur mit Acryl ausspritzen, ich werde aber auf das Trennband und spachteln bestehen, kommt halt jetzt nur auf den Aufwand an, wir rechnen auf nämlich auf Regie ab. Er meinte bei Acryl müsse er die Platte abschneiden und beim spachteln wäre die Kante egal. Dann geht doch spachteln eigentlich schneller, wenn nix geschnitten werdern muß. Die dann nur noch schmale Acrylfuge kann ich ja dann selber ziehen.
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  9. #8
    Avatar von Peeder
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    Die Kante anfasen !

    Wer die HRAK Kante an den Anschlüssen lässt, ist entweder ein geduldiger Mensch, der sich unnötige Arbeiten macht, oder ein Selbstständiger, der nicht nach laufenden Meter Anschluss verspachteln bezahlt wird.
    Blödsinn.

    Wer meint, einen Anschluß am verputzten Mauerwerk mit einer schnibbelei der GK Platte so sauber hinzubringen, muß ein noch geduldigerer Mensch sein.
    Anpassen der GK Platte am Wellenmuster der verputzten Wände kann zum Geduldsspiel werden.

    Ich tendiere zu einen Anschluss, der einer Haarfuge gleicht, die man mit dünnen Trennband und Anspachteln erreicht.Es erleichtert auch das Spachteln der Fugen , die auf die Wand stoßen.

    Dann ist nur noch eine super dünne Fuge übrig, die man mit leichtikeit sauber hinbekommt.

    Grössere und unregelmäßige Acrylfugen sind hässlich.

    Bewegungsfugen oder Dehnfugen , da wird anders verfahren. Aber hier sicherlich nicht nötig, sei den, die Decken sind über 15 meter lang.

    Peeder
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  10. #9

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    rechnen auf nämlich auf Regie
    @Peeder, auf geht´s Ingolstadt ist gleich um die Ecke....
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  11. #10
    Avatar von Peeder
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    keine Zeit, 6 lfm V Fuge in 1: 24 Min

    Aber mal im ernst, ich kenne keine geraden verputzte Wände, und ohne Trennband spachtelt man die Querfugen auch beschissener , da kannste die Fuge wieder aufkratzen, oder lassen, platzt dann eh wieder ab.


    Peeder
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  12. #11

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    Hmmm ich bin auch bald dabei decken zu verbauen. Rigips.
    Jetzt frag ich mich wieso ich mir so eine Arbeit machen soll beim Anschluss an die Wand.
    Eigentlich kommen doch noch decken leisten dran da seht man das sowieso nicht ob da jetzt 2 mm oder 0.5mm Fuge ist...
    Oder hat das mit der hinterlüftung zu tun?
    Eigentlich nicht oder?


    Ich würd auch V2 machen wenn die Platten mal wieder runter mussten machst dir denn ganzen Putz kaputt.
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  13. #12

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    Seit wann kommen da Deckenleisten dran? Das wird oft nur gestrichen und mehr net...

    Und genau dafür braucht man dann die Rissfreie Ausführung...
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  14. #13

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    Ja wenn ich welche dran haben mochte.
    Dann sind die Anschlüsse nicht so wichtig oder?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von Peeder
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    Ja wenn ich welche dran haben mochte.
    Dann sind die Anschlüsse nicht so wichtig oder?
    wenn er möchte, dann einfach nee offene Fuge lassen.

    Dann kann man die Leiste drüberpappen, und fertig.

    Da gab es mal vor etlichen Jahre so styroporleisten, man, waren die Hässlich.

    nix für ungut, wenn Leisten, dann aus Gips, alles Geschmackssache, aber mal ein Vorschlag.

    Peeder
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  17. #15

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    hmmm

    Gehn da nicht die ganz normaln Dekenleisten die es auch für Holzdecken gibt?

    Hab bei meinen Eltern solche 3x25mm MDF Dekor gibts ja auch Weiß oder alles mögliche.
    Die kann man sich doch auch an die Regipsdecke schießen oder?

    Oder gibts da Probleme MDF und Regips?


    Man hat sich die Arbeit mit denn Anschlüssen zu spachteln gespart.
    Muss dafür die Leisten dran klotzen.

    Ist die Frage was schaut besser aus.
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