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  1. #1

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    Hilfe beim Dämmen eines Dachbodens

    Hallo erstmal,

    ich war schon lange nicht mehr hier, und bräuchte jetzt nochmal ein paar kompetente Ratschläge zum Thema Isolierung eines Steildaches.

    Also, es geht um folgendes :
    Als erstes: Das Haus ist 107 Jahre alt !!(kein Denkmalschutz)
    Derzeit besteht das Dach aus (von innen nach Außen) Dachpfannen, Traglattung (für die Dachpfannen) , Dachpappe als Unterspannbahn überlappend von oben nach unten verlegt und dann 12er Sparren.

    Jetzt möchte ich das Dach gerne Isolieren und später als Wohnraum nutzen, ich würde gerne eine 120er Wolle als Zwischensparrendämmung einbringen, dann die Dampfsperre/ bremse (Tesa Isofix System), darauf kommt die Traglattung (48*38)und dazwischen eine Untersparrendämmung mit 30 mm stärke, dann die Wandverkleidung ( Rigips )
    Eine dickere Dämmung oder ein aufdoppeln der Sparren ist leider nicht möglich ,da sonst der Raum noch kleiner bzw. niedriger wird als er ohnehin schon ist.

    Haut das alles so hin oder hab ich da einen schweren denkfehler drinnen?

    Ist die "Tesa Isofix" folie überhaupt geeignet ( SD wert 2m )?

    Muss ich noch andere dinge beachten oder könnt ihr mir ein paar tipps geben was ich eventuell noch machen sollte? Ich bin selber Handwerker und traue mir diese aufgabe durchaus zu, nur habe ich bisher noch kein dach Isoliert!

    Schonmal besten dank im voraus!!

    gruß Pascal
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  2. Hilfe beim Dämmen eines Dachbodens

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von elektrofant Beitrag anzeigen
    ... (von innen nach Außen) Dachpfannen, Traglattung (für die Dachpfannen) , Dachpappe als Unterspannbahn überlappend von oben nach unten verlegt und dann 12er Sparren.
    hmmm...sind bei Dir die Dachpfannen innen? Interessante Konstruktion.

    Einfach mal den Aufbau unter www.u-wert.net rechnen, dann die Sache mit der Folue noch einmal überdenken.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Hallo,

    ich würde die gesamte Konstruktion nochmal überdenken. Dachpappe würde ich nicht gerade als diffusionsoffen bezeichnen

    Gruß
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  5. #4

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    ... und auch nicht als Unterspannbahn.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hallo, erst mal danke für eure antworten!
    Sorry das ich mich so lange nicht hier gemeldet habe, aber ich hatte ein bischen streß mit unserem Telefonanschluss, der Telekom sei dank.


    Zitat Zitat von Kai K Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich würde die gesamte Konstruktion nochmal überdenken. Dachpappe würde ich nicht gerade als diffusionsoffen bezeichnen

    Gruß
    Also die Dachpappe ist locker überlappend gelegt, nicht verschweißt oder ähnliches, das war wohl damals so üblich, und ich dachte mir das durch die überlappungen der dachpappe durchaus genug Feuchtigkeit entweichen kann, oder liege ich da falsch?
    Was meinst du sollte ich an der gesamt konstruktion nochmal überdenken?

    Also Laut dem U-Wert rechner den mir R.B. empfohlen hat, ist wohl nur die Trocknungsphase zu lang und das mit einer hinterlüfteten dachhaut, diese musste ich wählen da es bei diesem rechner keine option für überlappend gelegte dachpappe gibt.Das haus ist schließlich 107 jahre alt und wir haben leider kein geld das komplette dach neu decken zu lassen, denn dann würde ich eh alles aufdoppeln und nach den ensprechenden din`s Isolieren.Und Dann würde ich es auch nicht selber machen, sondern von Fachfirmen ausführen lassen.

    Hier noch der link zum U-wert rechner mit meinen angaben, vieleicht hab ich ja da auch nen fehler drinn?


    http://http://www.u-wert.net/berechn...e=80&outside=3


    gruß Pascal
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