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  1. #1

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    Gefliesste Dusche "nicht möglich" laut Sanitär

    Hallo,

    ich muss euch nochmal wegen einer zweiten Frage nerven.
    Unser Sanitärmann hat uns mitgeteilt, das eine gefliesste Dusche bei uns nicht möglich ist, da dafür der Unterbau zu schmal sei.
    Der Betonboden ist 14cm dick. Laut Sanitär muss der Ablauf mit 2% Gefälle gelegt werden. Auf 4 Meter Entfernung zum Ablaufrohr macht das nochmal 8cm mehr. Siffon braucht laut ihm 5cm. Dann kommt noch die Ablaufrinne dazu plus die Fliesen.
    Laut ihm könnte man dann 12cm Estrich weglassen, aber es fehlen dann noch 10cm für eine ebene Duschtasse.
    Frage an euch: Stimmt das so? Kann das so richtig sein? Mein Schwager (selbst Handwerker, allerdings Maler mit Sanitär-Cousin) meinte, das gerade im Bad viel gelogen und getrickst wird, um den Leuten für teuer Geld Sachen anzudrehen oder Sonderleistungen da anzubieten, wo sie keinen Mehraufwand bedeuten. Ich will mich diesem Vorurteil nicht anschließen, jedoch möchte ich gerne von euch wissen, ob eurer Meinung nach diese Aussage richtig sein kann, sodass wir eine Duschtasse nehmen MÜSSEN statt die Wahl zu haben.
    In unserer Wohnung wird auch Fußbodenheizung gelegt. Ich weiß aber nicht, ob diese auch unter der Dusche verlegt wird bzw. werden muss, wenn wir dort eine bodentiefe gefliesste Dusche haben wollen.
    Wir würden uns einfach gerne absichern, bevor es nachher heißt "hättet ihr mal andere Meinungen eingeholt".

    Danke für eure Hilfe und Gruß

    P.S.: Sobald ich die Pläne der Leitungen habe (erhalte ich hoffentlich morgen) lade ich diese hier auch hoch.
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  2. Gefliesste Dusche "nicht möglich" laut Sanitär

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  3. #2

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    du kannst ja dein Haus ein bisschen kippen, dann läufts auch ohne Gefälle ab. Wenn du mit dem Geruch aus dem Kanal klar kommst, dann kannst du auch den Siffon weg lassen. Ansonst hast du 8 cm für Gefälle, 5 cm für Siffon, 4 cm für das Abflussrohr und ca. 15 cm für Abfluss, Fliesen und Gefälle in der Dusche. Einen Taschenrechner hast du hoffentlich...
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    ..............
    Unser Sanitärmann hat uns mitgeteilt, das eine gefliesste Dusche bei uns nicht möglich ist, da dafür der Unterbau zu schmal sei.
    Der Betonboden ist 14cm dick. Laut Sanitär muss der Ablauf mit 2% Gefälle gelegt werden. Auf 4 Meter Entfernung zum Ablaufrohr macht das nochmal 8cm mehr. Siffon braucht laut ihm 5cm. Dann kommt noch die Ablaufrinne dazu plus die Fliesen.
    Laut ihm könnte man dann 12cm Estrich weglassen, aber es fehlen dann noch 10cm für eine ebene Duschtasse.
    Naja, was sagt denn der Kollege ohne das IT vor dem Bindestrich dazu?
    Das mit den Höhenangaben erscheint plausibel, 2% Gefälle + Siphon + unbekannte Rinne.

    Ich verstehe nicht, dass hier jeder zweite Fred um (nahezu) das gleiche Thema, bodengleiche Dusche, geht. Nicht gegen den TO hier, bitte richtig verstehen.

    Das ist etwas komplizierter, als eine Duschwanne vom Baumarkt in eine Ecke zu stellen und gut ist. Und sollte entsprechend und mit allen Details geplant werden.

    Das klappt jedoch nicht, wenn man/frau sich erst entscheidet, wenn alles fertig ist.

    svjm
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  5. #4
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    Wir haben eine Wohnung vom Bauträger gekauft, der um unsere Wohnung herum noch ein ganzes Haus baut. Natürlich war da die Bodendicke bereits festgestanden.
    Ich hole morgen mehr Details ein und poste sie dann gerne.
    Nur machte mich eben die Aussage meines Schwagers stutzig, der sagte das man überall ne bodentiefe Dusche rein bekommt, die Sanitärfachleute wollen das nur nicht, weil sie daran nicht soviel verdienen wie an einer Duschtasse.

    Die Kollegin ohne das IT vor dem Strich kontaktiere ich dazu morgen, die war im wohlverdienten Urlaub.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    ....................
    Nur machte mich eben die Aussage meines Schwagers stutzig, der sagte das man überall ne bodentiefe Dusche rein bekommt,

    Nix gegen den Schwager, der soll bei seinen Pinseln bleiben. Natürlich bekommt "man alles irgendwo rein", und wenn, mit Gewalt. Mit Gehirn geht es auch, und meist nicht schief..........
    Eine gute Woche
    svjm
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    ...Aussage meines Schwagers stutzig, der sagte das man überall ne bodentiefe Dusche rein bekommt,...
    Dann lass Dir doch vom Schwager mit Sanitär-Cousin die Dusche einbauen.
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  8. #7
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  9. #8
    Avatar von susannede
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    Ja, die Ludwigshäfener sind nie zufrieden zu stellen.

    Natürlich geht das mit 12 cm Fußbodenaufbau (ist dem so ???), aber da darf halt kein Schwager mit Sanitär-Cousin, Klempner, sondern jemand der Ausführungspläne ersinnen und zeichnen kann.

    Wer sagt denn, dass da die 2 % über die gesamten 4 Meter sein müssen ?
    Deinen ganzen Aufbau habe ich noch nicht begriffen...12 cm Estrich ? Was für ne Rinne, welcher Hersteller ?

    Also:
    wie hoch ist der Fußbodenaufbau (Normalbereich, ohne Gefälle) im Bad, also von Rohdecke bis Oberkante Fliesen ? Und wer plant da eigentlich ?
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  10. #9

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    Dein Schwager hat keine Ahnung...

    12 cm Bodenaufbau Abzüglich 5 cm Duschelement, abzüglich 5 cm Rohrdicke ergibt gerade mal noch 2 cm die übrig bleiben. Und das ist gerade mal 1 m bei 2% Gefälle... Wenn es gut geht... Kann aber je nach Modell auch mehr sein was der Gullie aufträgt...
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    Wir haben eine Wohnung vom Bauträger gekauft, der um unsere Wohnung herum noch ein ganzes Haus baut.
    Das Haus wird also erst noch gebaut?
    Natürlich war da die Bodendicke bereits festgestanden.
    Und die Position der Fallrohre. Und die Estrichdicke.

    Ich hole morgen mehr Details ein und poste sie dann gerne.
    Mach er das!

    Nur machte mich eben die Aussage meines Schwagers stutzig, der sagte das man überall ne bodentiefe Dusche rein bekommt, die Sanitärfachleute wollen das nur nicht, weil sie daran nicht soviel verdienen wie an einer Duschtasse.
    Das ist schlicht nur Unfug!
    Es gibt genug Fälle, wo es schlicht nicht geht.
    Und der Verdienst ist bei gefliest bodengleich sicherlich nicht geringer.
    Der Schwager hat alle Mögliche, nur davon bestimmt keine Ahnung!
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  12. #11
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    Das ist wieder so ein Betrag bei dem ich nen dicken Hals kriege !

    Man hat einerseits *Fakten* die eindeutig eine Problematik aufzeigen und deren Lösung offen ist.

    Anschliesend werden hirnlose Platitüden bemüht um die Negation der Ausführbarkeit in Frage zu stellen.

    Technische Probleme und die physikalische Tatsache das bundesweit das Wasser nur den Berg runter läuft haben nichts mit Umsätzen und Erträgen zu tun.

    Funktioniert die ganze Konstruktion nachher nicht und es gibt Ärger satt ... übernimmt dann der Pinselschwinger mit Cousin die Verantwortung dafür oder tutet er dann das *Ich bin doch auch kein Fachmann* Jingle ?

    Geflieste, bodengleiche Duschen gehören zu den heikelsten Konstuktionen die man sich an einem Neubau antun kann. Die Schadensquoten werden die gemachten Fehler deutlichst aufzeigen und ein großes Gejaule wird durchs Land ziehen. Das Gejammer wird unüberhörbar sein.

    Aber selbst dann wird vergessen sein das jemand auf *Probleme* hingewiesen (hoffentlich schriftlich ! ) hat die man nicht hören wollte ....

    Fazit :
    Wenn die Anlage nicht auf die Ausführung einer Duschrinne von Anfang an konzipiert wurde - und 4 m Anschlussleitung sprechen da *eindeutig* für *NEIN* - dann kann man das Ansinnen nahezu regelmäßig vergessen und in die Tonne treten.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  13. #12
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    Okay, bevor mir der Herr Kaiser an die Gurgel springt nur Folgendes:

    Wir bauen zum ersten Mal bzw. lassen zum ersten Mal bauen (und hoffentlich zum letzten Mal), daher sind wir keine Experten auf dem Gebiet.
    Wir sind davon ausgegangen, das eine solche Dusche möglich ist, egal wie der Boden geplant wird.
    Nun möchte ich einfach absichern, das es wirklich unter keinen Umständen geht.
    Natürlich sind die Aussagen meines Schwagers platt und ohne fundierten Hintergrund, aber machen einen einfach stutzig.
    Ergo: Recherche und danach ruhigen Gewissens eine Entscheidung treffen.

    Also, die Architektin meinte Sie hätte keine Pläne mit Leitungen. Sie sagte nur, dass man eventuell bei den Arbeiten probieren könnte, ob man die Dusche an den Wasserlauf des Gäste WCs anschließen kann. Dieser ist natürlich kleiner als der im normalen Badezimmer (Aussage Architektin, nicht meine). Dadurch spare man sich ca. 3-3,5m Strecke, wodurch man 6-7cm Gefälle einsparen KÖNNTE.

    Dann frage ich mal anders herum: Was muss bei einer bodentiefen Dusche alles eingebaut werden, und wieviel cm hat das alles im aufgebauten Zustand.
    Ich käme auf Siffon (5cm), Duschrinne (5cm), Wasserrohre (bei uns 2cm - 8cm) minus Estrich (12cm - Aussage vom Sanitär). Es liegt KEINE Fußbodenheizung darunter.
    Noch eine Aussage ohne sie zu werten: Braucht man 2% Gefälle oder reicht nicht theoretisch 1% Gefälle aus?
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  14. #13

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    Frage

    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    Also, die Architektin meinte Sie hätte keine Pläne mit Leitungen.
    Das läßt generell nichts Gutes ahnen. Das leider vielfach übliche Bauträger-Spiel...

    Sie sagte nur, dass man eventuell bei den Arbeiten probieren könnte, ob man die Dusche an den Wasserlauf des Gäste WCs anschließen kann.
    Das ist nun wirklich Quatsch!
    Baubegleitend geht da gar nichts.
    Das muß VORHER geklärt, entschieden und sauberst durchgeplant sein!!!
    Also Ausführungsplanung (die der BT vermutlich bisher für den Standard weder bestellt hat noch wird bezahlen wollen...).

    Dieser ist natürlich kleiner als der im normalen Badezimmer (Aussage Architektin, nicht meine). Dadurch spare man sich ca. 3-3,5m Strecke, wodurch man 6-7cm Gefälle einsparen KÖNNTE.
    Unfug!
    Eine Toilette hat Abflußrohre von mind. DN80 (meist: DN110), für die Dusche brauchts DN50.
    Nur - hat das Gäste-WC einen eigenen Fallrohrstrang oder hängt das nicht doch mit am Hauptstrang des Bades? Dann mit horizontaler Leitung, die aber deutlich ÜBER Deckenniveau liegt. Somit eher noch schlechter als von Vorteil.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder Du vergißt das Vorhaben oder Du läßt es sauber abklären (möglicherweise wird das aber auch bei negativem Ergebnis kostenpflichtig).
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    Also, die Architektin meinte Sie hätte keine Pläne mit Leitungen.
    Meint sie vielleicht damit, "sie hat keinen Plan"?

    Zitat Zitat von Roddinho Beitrag anzeigen
    .. ob man die Dusche an den Wasserlauf des Gäste WCs anschließen kann. Dieser ist natürlich kleiner als der im normalen Badezimmer (Aussage Architektin, nicht meine). Dadurch spare man sich ca. 3-3,5m Strecke, wodurch man 6-7cm Gefälle einsparen KÖNNTE.
    Und was spricht dagegen?

    Wie soll man Deine Fragen aus der Ferne beantworten? Niemand hier kennt die notwendigen Details die man wissen muss, um eine zuverlässige Antwort geben zu können.
    Welche Rohre verlaufen wo und wie? Dafür muss es doch eine(n) Plan(ung) geben. Also, dort reinschauen und man wird sehen, ob die Dusche auch über das Gäste-WC entwässern kann.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
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    Einfach zum Verständnis für nen IT Architekten ...
    *Estrich* ist Niemandsland. Dort verlaufen keine Leitungen !

    *Normal* ist eine Aufbauhöhe von 120 mm ... das ist auch das *Minimal*-Maß für den Einbau einer Duschrinne (110 bis Anschlußkante plus Fliesenbelag).

    Unter Berücksichtigung von 1 cm Fliesen und 5 cm Estrich verbleiben noch 6 cm *Dämmschicht* in der mit einer Rohrleitung *verkurft* werden kann. /* Gefälle der Duschrinne ist auch noch ein Thema das sind die nächsten 1 bis 2 cm die man haben sollte*/

    Ein HT-Abflußrohr hat an der Muffe 6 cm ... Dämmschlauch mit 4 mm zur Körperschalldämmung - was ist das ? Braucht man den ? ... Ich schon ... andere nicht unbedingt.

    Und das alles ohne Berücksichtigung von Duschrinnendetails ... die u.U. noch den einen oder anderen cm kosten können - je nach Einbausituation.

    Das sind die Details einer *Normal*(Normgerechten) Neubauausführung.
    Dann gibts noch die Siphons mit verringerte Sperrwasserhöhe (nicht Normgerecht !) ... gedacht für Problemlösungen im Altbaubereich ... wo auch mal gekrampft werden will ....

    Abfluß DN 70 bei hohem Abwasseranfall nicht berücksichtigt.

    Mit *weniger* Aufbau gehts nur bei senkrechtem Ablauf und der bedeutet Bohrung durch die Decke und Abflußleitungsanschluß unterhalb der Decke aber NIE 4 m über nen Fußbodenaufbau verziehen ....

    Info gibts z.B. hier : Technische Information Seite 8-10.

    Vielleicht *fördert* das das Verständnis für das *Problem*.

    Gruß
    Achim Kaiser

    P.S.
    Ich gehe keinem an den Hals ich werd nur manchmal *sehr* deutlich ... meistens zum Wohle des Bauherrn, auch wenns manchmal etwas dauert bis er es begreift
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