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  1. #1

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    Schritt für Schritt zum Eigenheim (Altbau)

    Hallo zusammen.
    wir wollen uns den Traum vom Eigenheim erfüllen.

    Ich habe schon sehr viel recherchiert und muss aber feststellen, dass meine bisherige Vorgehensweise nicht wirklich funktioniert.
    Mein Ziel war eben eine Kostenoptimierung durch möglichst viel Eigenengagement, aber sobald ich eine Antwort auf eine offene Frage erhalte,
    eröffnen sich schlagartig drei neue „Nebenkriegsschauplätze“.
    Ich habe verstanden, dass es so niemals in einem kalkulierbaren Zeitrahmen funktionieren wird.

    Ich muß mir Fachwissen einkaufen.

    Aber welche Fachleute brauche ich wirklich und in welchem Umfang?
    Mit welchen Kosten muß ich rechnen?

    Erstmal zur...


    Ausgangssituation:

    Die Immobilie gehört einer Eigentümergemeinschaft (Erbengemeinschaft: Mutter und Sohn) mit denen wir sehr gut befreundet sind.
    Das Objekt besteht aus: EG, OG, DG, kein Keller
    EG wird teilweise gewerblich und als Abstellfläche genutzt.
    OG wird durch Eigentümer bewohnt.
    DG ist Nutzfläche ohne irgendwas (Dämmung, Strom, Sanitär, usw.)

    Unser Ziel:
    Kauf, Sanierung und Ausbau des DG und Einzug in die eigenen „4 Wände“.

    Fortsetzung folgt…
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  2. Schritt für Schritt zum Eigenheim (Altbau)

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
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    Bisherige Erkenntnisse

    Wenn ich die bauliche Machbarkeit prüfen lassen will, muss ich dies selbst in die Hand nehmen,
    da die Eigentümer zwar wissen was sie wollen aber eher träge bis gar nicht agieren.
    Bebauungsplan: wos is nocha des?
    Grundriss: Hamma net.

    Das ist halt bayerische Gemütlichkeit

    Die Eigentümer haben sich nicht wirklich mit Ihrer Immobilie auseinandergesetzt.
    Reparaturen wurden „nach Bedarf“ durchgeführt (Flickenteppich)
    Dach wurde vor 15 Jahren komplett erneuert, Heizung (Öl) 1984.
    Warmwasser nur über Elektroboiler.
    80% aller Leitungen auf Putz (Gas, Wasser, Schei…).
    Kapital für notwendige Sanierungsmaßnahmen nur sehr eingeschränkt.

    Durch uns als neue Investoren, würden sich manche notwendigen Aufwendungen kostenseitig etwas glätten.

    Fortsetzung folgt...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Bisherige Annahmen

    Bisherige Annahmen:

    - Nutzungsänderung: kein Problem, da umliegende Bebauung bereits genau so erfolgt wie wir es auch vorhaben.
    - Statik der Decke: kein Problem, sind ja dicke Balken drin
    - Bausubstanz Mauerwerk: keine Algen, kein Schimmel aber stark sanierungsbedürftig (Innenputz bröselt) aber machbar.
    - Änderung Gebäudeklasse: gebäudewas?
    - Änderung Brandschutzbestimmungen: aha?
    - Baugenehmigung natürlich für nix erforderlich, Haus steht schließlich schon ewig.


    Fortsetzung folgt...
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  5. #4

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    Willst Du das ganze Gebäude kaufen oder soll es aufgeteilt werden und Du würdest nur das DG kaufen (Teileigentum nach WEG)?

    Und selbstverständlich bräuchtest Du eine Baugenehmigung.
    Wenn die Nutzungsänderung überhaupt zulässig ist, was vorab zu prüfen wäre (die umgebende Bebauung ist da irrelevant, es geht eher um Sachen wie GFZ etc.)!
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  6. #5
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    Gefährliches Halbwissen ?

    Um wenigstens ansatzweise zu ermitteln, ob eine Sanierung dieses DG kostenverträglich durchführbar ist,
    habe ich mich mit einem befreundeten Maurermeister vor Ort getroffen um mir eine "fachliche" Meinung einzuholen.
    Dieser hat aufgrund der vorhandenen Substanz das Projekt positiv eingewertet.
    Soll heissen: Substanz, Auflager, tragende Balken, Mauerwerk ist in Ordnung.
    Toll hat mich nix gekostet....

    Fortsetzung folgt...
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  7. #6

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    War kostenlos, aber vielleicht auch umsonst...
    Zumindest haftet er nicht für diese Aussage.

    Bitte die Rückfragen beantworten!
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  8. #7

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    Fortsetzung folgt...
    Könntest Du bitte aufhören hier einen Fortsetzungsroman zu posten? Überlege bitte, was Dich eigentlich interessiert, formuliere eine konkrete Frage und liefere die Informationen, die Du für deren Beantwortung für relevant hältst. Oder starte irgendwo einen Blog ... aber so ist das vor allem eines: nervig zu lesen ...

    Danke!
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  9. #8
    Themenstarter

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    Nichts ist besser als eine gute Theorie...

    Folgendes habe ich bisher geplant:


    - Grundriss
    - Aufbau Boden DG (Dämmung, Masseausgleich, Dielung, FBH, Belag)
    - Dämmung Dach
    - Einbau DF
    - Einbau Fassadenfenster
    - Boden Spitzboden
    - WDVS
    - komplette Elektrik (Kabel, Dosen, Rahmen, IR, usw.)
    - Energieversorgung (SWP, PV, ST)
    - usw.

    ...alles ohne tatsächlich zu wissen, ob nun baurechtlich oder statisch überhaupt durchführbar.


    Schön, ich habe nun zumindest eine grobe Vorstellung der Kosten....
    wenn es denn alles so funktionieren würde.

    ...oder auch nicht, naja, Spaß gemacht hat es...


    Fortsetzung folgt...
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  10. #9
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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Willst Du das ganze Gebäude kaufen oder soll es aufgeteilt werden und Du würdest nur das DG kaufen (Teileigentum nach WEG)?

    Nur DG kaufen nach WEG
    Und selbstverständlich bräuchtest Du eine Baugenehmigung.
    Wenn die Nutzungsänderung überhaupt zulässig ist, was vorab zu prüfen wäre (die umgebende Bebauung ist da irrelevant, es geht eher um Sachen wie GFZ etc.)!
    Wer erteilt diese Auskunft/Genehmigung?
    bzw. welche Informationen braucht diese Stelle um eine solche auszustellen?
    Was ist also der Schritt vor diesem?
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10
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    Zitat Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
    Könntest Du bitte aufhören hier einen Fortsetzungsroman zu posten? Überlege bitte, was Dich eigentlich interessiert, formuliere eine konkrete Frage und liefere die Informationen, die Du für deren Beantwortung für relevant hältst. Oder starte irgendwo einen Blog ... aber so ist das vor allem eines: nervig zu lesen ...

    Danke!
    Ich wollte zunächst die Gesamtsituation schildern, bevor ich eine Frage stelle.
    Meine Fragen:

    - Was sind meine ersten Schritte?
    - wen brauch ich dafür auf jeden Fall?
    - was kostet mich das im Vorfeld (ist ja bis dahin ohne Garantie auf Erfolg)?
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  13. #11
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    Ein Problem weniger

    Bin beim örtlichen Bauamt vorstellig geworden und hab den "Amtsschimmel" schon wiehern hören....
    Irgendwie mag ich halt keine Behörden.

    ABER

    Von wegen !!! Bin eines Besseren belehrt worden. Vorhaben ist laut denen genehmigungsfrei

    Noch dazu ist sogar eine Aufsparrendämmung genehmigungstechnisch auf einmal kein Problem (Nachbar erzählte mir was anderes) von wegen Erhöhung des Daches.

    Beamter:" Sie wollen ja nicht den Kniestock erhöhen oder irgendwelche Gauben setzen. Die 30cm für die Dämmung ist gar kein Problem".

    Hätte mit Allem, nur nicht mit solchen Aussagen gerechnet.

    Also alle Ampeln auf GRÜN ! Weltklasse !!!

    Nächster Schritt: Statiker + Energieberater aufsuchen.
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