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Außen- oder Innendämmung bei Nordfassade

Diskutiere Außen- oder Innendämmung bei Nordfassade im Forum Energiesparen, Energieausweis auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Außen- oder Innendämmung bei Nordfassade

    Hallo,

    klar, die Frage "Außen- oder Innendämmung" ist wirklich etwas abgelutscht und füllt seitenweise die Foren. Bei uns ist es aber, wie ich finde, besonders schwierig:
    - Wandaufbau: 25cm Bimsbeton, Baujahr (1952)
    - Nordfassade
    - kein Dachüberstand, wegen Denkmalschutz auch nicht erlaubt
    - Großer Arhornbaum vor der Nordfassade - Abstand 3m

    Eigentlich wollten wir eine (moderate) WDVS. Wichtigste Gründe:
    - Große Außenfläche, nur drei Fenster auf dieser Nordseite --> gutes Aufwand/Nutzen-Verhältnis
    - Keine Kältebrücken an Boden und Decken (gegenüber Innendämmung)

    Nun rät uns unser Architekt und Energieberater aber zu einer Innendämmung (Mineraldämmplatte, d.h. diffusionsoffenen und kapillaraktiv). Sein Argument gegen Außendämmung:
    Gefahr von Pilz- und Algenbewuchs, da ungeschützte Nordfassade. Normal verstärkt durch den großen Baum. Die Nordwand ohne Sonneneinstrahlung und ohne Dachüberstand sei dafür besonders anfällig. Die Sporen wiederum können krank machen, wenn sie durch das regelmäßige Lüften in die Innenräume gelangen. Die in der WDVS enthaltenen Fungizide und Biozide würden durch Regen (fehlender Dachüberstand) mit der Zeit ausgewaschen. Giftig.

    Prinzipiell vertrauen wir natürlich auf den Rat unseres Experten. Dafür haben wir ihn ja. Sich aus anderen Quellen selbst eine Meinung bilden schadet aber nicht. Daher: Was meint ihr?

    Anmerkung: Aufgrund des Denkmalschutzes der Fassade müsse wir keine Energetischen Auflagen erfüllen. Wir könnten also auch nur "moderat" dämmen. So schlägt der Architekt z.B. vor, nur ca. 5cm Dicke Mineraldämmplatte als Innendämmung zu verwenden; Kältebrücken sind somit weniger ausgeprägt.

    Danke und Gruß, Max.
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  2. Außen- oder Innendämmung bei Nordfassade

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ich bin ein großer Verfechter von mineralischer Innendämmung, aber ....
    Grundsätzlich gilt: Wo eine Dämmung außen möglich ist, sollte man das außen machen.
    Dafür gibt es viele Gründe. Preis, minimieren von Wärmebrücken etc etc.

    Pilzbewuchs dürfte auf einer solchen Fassade eher weniger zu befürchten sein, als Algen oder Moose.
    Und man sollte sich diese Paranoia (Angst) vor jedem bisschen Natur mal etwas abgewöhnen.
    Fenster auf und Lüften, wenn nicht irgend ein Extremfall dagegen spricht.. Basta.

    Ich lehn mich mal so weit aus dem Fenster, als das ich evtl. Silikonharzbasis für die Beschichtung (für WDVS) empfehlen würde.
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  4. #3

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    Und ich denke, Algen und Moos bilden sich nicht nur bei WDVS.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4

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    Will ja nicht nörgeln, aber Innendämmung ist immer riskant. Dann ist die Frage wie dick soll denn die Innendämmung werden, bei einer Wärmeleitfähigkeit von 0,06 W/mk bei Calciumsilikat-Platten ( Polystyrol-Außendämmplatten liegen bei 0,032 W/mk )
    Also, wenn da nicht gerade KfW-Fördermittel dran hängen und die Raumseite in Nordausrichtung nicht unbedingt das Wohn- oder Kinderzimmer ist, würde ich entweder gar nixen machen oder von außen einen mehrere cm starken Dämmputz um den Wärmestrom etwas zu puffern. Der friert nicht so ein wie ein Wärmedämmverbundsystem,
    hat in etwa die gleiche Wärmeleitfähigkeit wie die Calciumgeschichte und nimmt innen keinen Platz weg. Naja, das Problem liegt bei der Innendämmung im Bereich der Boden- und Deckenanschlüsse, die danach erst mal so richtig kalt werden und entsprechend viel Tauwasser produzieren. Das Calciumsilikat kann die Feuchtigkeit aufnehmen und sie wie ein Verdampfer wieder an den Raum abgeben. Je nach dem wie viel die Platten aber aufnehmen müssen, haben sie natürlich einen entsprechend erhöhten Feuchtegehalt. Das hat wiederum zur Folge, das sich der Wärmeschutz extrem verschlechtern kann. Also, man gewinnt unter Umständen gar nix.
    Der Außenputz hingegen bringt erhöhte Luftdichtigkeit und killt die Wärmebrücken, besonders auf den Gebäudeecken, da hier die wärmeübertragende Oberfläche besonders hoch ist. Gut, der Dachüberstand ist natürlich ein Kostenfaktor.
    Was aber kosten die CaSiO3 Platten ?

    ............ Aber viele Wege führen nach Rom ! Ihr freundlicher Energieberater kann sich ja mal mit dem Thema befassen. Zum Thema Dämmung hätte ich da noch ne nette Seite – WWW.konrad-fischer-info.de

    Gruß – Ray -
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Jonny
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    jo, da zu passt auch diese nette Seite: http://www.daniken.com/d/index.html

    Grüsse
    Jonny
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  7. #6

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    Au ja - Konrad Fischer.

    Ich kann es nur immer wieder wiederholen. Ich habe Herrn Fischer eine Wette angeboten, die er komischerweise nicht angenommen hat.
    Warum er nicht angenommen hat? Weil dann seine Behauptungen, Dämmung würde keine Energie einsparen, beweisbar widerlegt gewesen wären.

    Und das geht ja mal gar nicht - meint Herr Fischer.
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  8. #7

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    Stimmt , soll ja auch nur ein wenig zumThema Dämmung sensibilisieren
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Maxl Beitrag anzeigen
    Sein Argument gegen Außendämmung:
    Gefahr von Pilz- und Algenbewuchs, da ungeschützte Nordfassade. Normal verstärkt durch den großen Baum. Die Nordwand ohne Sonneneinstrahlung und ohne Dachüberstand sei dafür besonders anfällig.
    Tja, einen Tod muss man sterben. Entweder erhöhte Energieverluste und "Trockenheizen der Wand" oder das Risiko von Veralgung.

    Man sagte mir, man könne da durch ein "Dickputzsystem" entgegenwirken. Und zwar ein mineralischer, relativ dicker Putz auf dem WDVS. Nicht nur eine wenige mm starke hochkunststoffvergütete Spachtelung.
    Der Vorteil des dicken Systems sei die Fähigkeit, Schlagregenfeuchtigkeit aufzusaugen, was schnell wieder zu trockenen Oberflächen führt. Abtrocknung dann nach und nach. Ob auch der pH-Wert des mineralischen Putzsystems eine Rolle spielt, weiß ich leider nicht, ich könnte es mir aber vorstellen.

    Bitte beachte: Nach meiner Erfahrung bedeutet eine Innendämmung in der Regel einen Rückbau auf Rohbau.
    Und: kein Gipshaltigen Putze, keine eingegipsten Elektrodosen, keine wasserführende Leitungen (auch nicht Heizung und Abwasser) in der Außenwand, nur aufwändig zu lösende Anschlusspunkte etc. bei Innendämmung!
    Übrigens: die Wärmebrückenproblematik ist unabhängig von der Art des Dämmstoffs. Es spielt nur die Geometrie und die Wärmeleitfähigkeit eine Rolle...
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  10. #9

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    Ob Mister A. Fischer alles liest ? - Doppelt gemoppelt hält besser
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Will ja nicht nörgeln, aber Innendämmung ist immer riskant.
    Also das ist schon mal der erst Unsinn - so pauschaliert.

    Innendämmung ist ausschließlich dann riskant, wenn es jemand macht der keine Ahnung davon hat.

    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    bei einer Wärmeleitfähigkeit von 0,06 W/mk bei Calciumsilikat-Platten
    Warum um Gottes Willen immer diese CS-Platten. Das ist keine (kaum) Dämmung sondern eine Feuchtigkeitsverwaltung und wenn ich die so stark kaufe, dass sie auch was dämmen würde muss ich den gaanz dicken Geldbeutel auspacken. Wenn innen auf mineralischem Prinzip, dann Mineralschaumplatten. Die sind genauso hydrophil, kapillaraktiv und kosten einen Bruchteil dieser CS-Platten. Und haben übrigens eine WLG von 042.

    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Boden- und Deckenanschlüsse, die danach erst mal so richtig kalt werden und entsprechend viel Tauwasser produzieren.
    Das ist, bei richtiger Verarbeitung, genau so restlos falsch.



    Zitat Zitat von sarkas Beitrag anzeigen
    Ich bin ein großer Verfechter von mineralischer Innendämmung, aber ....
    Grundsätzlich gilt: Wo eine Dämmung außen möglich ist, sollte man das außen machen.
    Ich tendiere, wie man lesen kann, ebenfalls zur Außendämmung (wo möglich),
    aber in Deinem Beitrag über Innendämmung gibts einiges zu bemängeln.


    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Bitte beachte: Nach meiner Erfahrung bedeutet eine Innendämmung in der Regel einen Rückbau auf Rohbau.
    Das ist schon etwas übertrieben - meinste nicht?

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Und: kein Gipshaltigen Putze,
    Das ist schlichtweg falsch.
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  12. #11

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    Ja ne, is klar
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  13. #12

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    Also nochmal für Bauherren, Handwerker und Hobbybauer ....... Außendämmung Ja ! Siehe meinen Kommentar und den von Alfons Fischer. Und dann genau so, wie da beschrieben !
    Innendämmung NEIN aus genannten Gründen, siehe ebenfalls beide Kommentare.

    Innendämmung fachgerecht und wärmebrückenfrei ausführen ist immer schwierig !
    Denn mit der " richtigen Dämmung " z. B. auch Mineralschaum ist es noch lange nicht getan ! Mineralschaum - mineralische Wärmedämmplatten aus Calciumsilikathydraten, ähnlich Porenbeton, mit sehr hohem Luftporenanteil. Die Platten eignen sich insbesondere zur Verwendung in Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS), bei der Innendämmung sowie bei vielen Dämmmaßnahmen als Alternative zu Polystyrol und Mineralwolle. Aber - Brösel brösel, wenig druckstabil und ca. 20-25 % teurer wie z. B. EPS. Verarbeitung sensiebel und unsicher.
    Dann muss der Krempel auch noch beschichtet werden, wenn man z. B. eine Tapete oder einen glatten Wandanstrich haben will.
    Hm, was ist dann aber mit den guten Eigenschaften von dem Zeugs ?
    Und dann, einen latenten Wärmespeicher ( Bestandsmauerwerk ) nach außen zu verschieben ist auch für mich ein Rückschritt !!
    Und wenn dann die Zone von außen richtig kalt werden darf, weil ja von innen gedämmt, kann man nur noch beten wenn da Fehlstellen zu Feuchtigkeitseinschlüssen führen und das Ganze dann einfriert .................

    Also bitte !!! Immer einen kompetenten Fachplaner oder Bausachverständigen zu Rate ziehen und dann erst den Handwerker !!
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  14. #13
    Avatar von Hundertwasser
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    Der Versuch, die algenfreiheit durch hydrophile Systeme (i.d. R. dickschichtige mineralische Putze) ist m.E. alter Wein in neuen Schläuchen. Leider gibt es keinen Putzhersteller der eine Garantie für Algenfreiheit über einen längeren Zeitraum als 5 Jahre ausspricht, unabhängig vom System.

    Ich würde im vorliegenden Fall ein WDVS an der Außenfassade bevorzugen (eliminiert Wärmebrücken, Speicherfähigkeit des Wandbildners bleibt erhalten). Als Schlußbeschichtung würde ich einen Siliconputz mit einem zusätzlichen Anstrich mit Silicon-Fassadenfarbe empfehlen. Armierung, Putz und Farbe algizid ausrüsten lassen wegen der höheren Depotwirkung für die Algizide. Mehr kann man derzeit nicht tun.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Also nochmal für Bauherren, Handwerker und Hobbybauer ....... Außendämmung Ja ! Siehe meinen Kommentar und den von Alfons Fischer. Und dann genau so, wie da beschrieben !
    Innendämmung NEIN aus genannten Gründen, siehe ebenfalls beide Kommentare.
    Das ist einfach nur eine Antwort auf eine Frage die nicht gestellt wurde !!!

    Ich will ja nicht irgendeine alte Diskussion Innen vs. Außendämmung anleiern.
    Das ist Unsinn und Themaverfehlung.


    Also nochmal für Bauherren, Handwerker und Hobbybauer...

    Aussage ist einfach nur zum 247.ten mal.

    Außen wo es geht - natürlich vorrangig. Innen wo es nötig ist mit entsprechendem Fachwissen - KEIN PROBLEM

    Und alles andere sind nur wiedergekäute Argumente aus dem letzen Jahrhundert.

    Mitlerweilen werden 1000te Quadratmeter bei denkmalgeschützten Häusern (Fassaden), Eigentumswohnungen (wo sich andere Eigentümer querstellen) oder bei Klinkerfassaden etc. angewendet und zwar ohne Probleme, wenns fachgerecht gemacht wird.

    Mineralschaumplatten mit EPS vergleichen ist doch Humbug. Sowohl beim Material wie auch beim Preis. Oder wer würde sich EPS als Innendämmung reinpappen.

    Und das an einer solchen Oberfläche noch was gemacht werden muss ist nicht wirklich neu und es ist NICHT schwierig.

    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Verarbeitung sensiebel und unsicher.
    :
    Sensibel vielleicht aber nicht unsicher -> Wenns jemand macht der Ahnung davon hat !!!

    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Dann muss der Krempel auch noch beschichtet werden, wenn man z. B. eine Tapete oder einen glatten Wandanstrich haben will.
    :
    Ist das ein Argument gegen mineralische Innendämmung ???

    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Hm, was ist dann aber mit den guten Eigenschaften von dem Zeugs ?
    Und dann, einen latenten Wärmespeicher ( Bestandsmauerwerk ) nach außen zu verschieben ist auch für mich ein Rückschritt !!
    :
    Ein Rückschritt ist es, wenn ich in einem Haus Energie vergeude, weil ich mich in punkto Innendämmung falsch oder nicht beraten lasse.

    Zitat Zitat von Kuemmerling Beitrag anzeigen
    Und wenn dann die Zone von außen richtig kalt werden darf, weil ja von innen gedämmt, kann man nur noch beten wenn da Fehlstellen zu Feuchtigkeitseinschlüssen führen und das Ganze dann einfriert .................
    :
    Blödsinn -> Wenns jemand macht der Ahnung davon hat !!!

    Jetzt schon mal Entschuldigung wenns ein bissl deutlich war.

    Ja Innendämmung ist ein schwieriges Thema, aber ich kann dieses technisch falsche Gejammer nicht mehr hören.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von hundertwasser Beitrag anzeigen
    ich würde im vorliegenden fall ein wdvs an der außenfassade bevorzugen (eliminiert wärmebrücken, speicherfähigkeit des wandbildners bleibt erhalten). Als schlußbeschichtung würde ich einen siliconputz mit einem zusätzlichen anstrich mit silicon-fassadenfarbe empfehlen. Armierung, putz und farbe algizid ausrüsten lassen wegen der höheren depotwirkung für die algizide. Mehr kann man derzeit nicht tun.
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