Hallo zusammen,
mich beschäftigt seit dem Update unseres Außenfassade (Putz und Farbe) die Frage, warum der Hof unserer DHH aus den 60er Jahren komplett herum bis ans Haus gepflastert wurde? Laut der Verputzerfirma ist das wegen des nicht abfliesenden Wassers nicht gut, der gute Mann hat versucht mir das zu erklären, ich habe das aber ehrlich gesagt nicht verstanden
Wir haben nämlich in unserem Keller bis ca. 30 cm über der Bodenplatte die typischen Ausblühungen und vermuten (die Diagnose ist noch nicht erstellt) die Horizontalsperre als Hintergrund. Oben im Bereich der Pflastersteine ist es aber trocken.
Können auch die bis ans Haus geführten Steine der Grund für diese Ausblühungen im Bereich der Bodenplatte sein? Erscheint mir jetzt nicht so plausibel...
Einige Häuser weiter wurde kürzlich ein ähnlich altes Haus renoviert und mit Außendämmung versehen, allerdings hat man nur den Sockelbereich etwa 30 cm aufgegraben, die Pflasterung auch hier weggenommen, Randsteine gesetzt und den Zwischenraum mit grobem Kies -wohl zum Wasser ableiten- verfüllt, Drainage wurde keine gelegt, ich habe nachgefragt. Das hat mich auch etwas nachdenklich gemacht, denn warum das Haus komplett isolieren und den Keller dann so vernachlässigen?
Mir geht es primär darum, ob das "Entpflastern" die Situation mit den Ausblühungen evtl. verändern könnte bzw. ob das unbedingt gemacht werden soll?
Vielen Dank und schönen Sonntag noch
LG Bernd






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