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Estrich trocknet nicht

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  1. #1

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    Estrich trocknet nicht

    Hallo zusammen,

    der Zementestrich (ohne Zuschläge) in unserem Haus wurde vor 14 Wochen eingebracht. Die Fussbodenheizung läuft seit 6 Wochen. Das Ausheizprogramm wurde 2 mal halb durchlaufen (erst wurde es am 8. Tag gestartet, dann nach ca. 14 Tagen auf den 4. Tag zurückgestellt).

    Wir wollen Parkett verlegen, deswegen wurde vor vier Wochen die erste CM-Messung gemacht. Ergebnis: über 3% (3% ist Skalenende, deswegen warscheinlich viel mehr). Danach Bautrockner aufgestellt und Heizung aufgedreht. Dann kamen die Klempner und haben den Speicher aufgestellt usw. Also Heizung erst mal wieder aus oder nur so an wie die Klempner es wollten.

    Vor einer Wochen noch einmal gemessen: 2,8 %. Danach Heizung auf 50°C Vorlauf (Klempner sind fertig, deshalb kann ich die Heizung einstellen wie ich es will), Bautrockner laufen weiterhin. Heute noch einmal gemessen: 2,7 %. Also keine Verbesserung.

    Das kann eigentlich nicht angehen, sagt der Parkettleger. Nach einer Woche hätte der Wert deutlich besser sein müssen. Mein Bauleiter ist auch überrascht. Er hat letzte Woche mit einem Digitalmessgeräte (zwei Messpitzen in den Boden gehämmert) einen Wert gemessen, der mehr als ausreichend war. Nun misst dieses Digitalmessgerät nur die Oberfläche, aber auch daraus kann man doch eine gewisse Aussage Ableiten.

    Die CM Messung wurde folgendermaßen durchgeführt: Loch mit Hammer und Meißel gestemmt, aus dem unteren Estrichbereich drei bis vier große Brocken entnommen, auf einer Schale unter einem Tuch zertrümmert, abgewogen und dann in den Behälter gegeben. Dann kam die Ampulle dazu und die Kugeln, dann Behälter zu und Schütteln. Nach 5 Minuten den Wert ablesen. Sah alles sehr professionell und geübt aus.

    Nachdem der Parkettleger und mein Bauleiter mir nicht weiterhelfen können, dann doch vielleicht ihr.

    Vielen Dank im Voraus

    Markus
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  2. Estrich trocknet nicht

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  3. #2
    Avatar von coroner
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    Baulaie
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    hi, wie dick ist denn der estrich ?
    wisst ihr noch, wie ihr die erste woche nach einbringung gelüftet habt ?
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  4. #3
    Lebski
    Gast
    Tests mit digitalen Messegeräte vor einer CM-Messung sind immer sinnvoll.

    Dein Bauleiter mit seinem Gerät sagt ok. CM-Messung sagt 2 mal Nein.

    Zuerst sollte ein weiterer Test mit einem einem anderen digitalen Messgerät gemacht werden. Sagt auch dieses ok, würde ich eine CM-Messung von einer anderen Firma (Person) mit einem anderen Gerät veranlassen.

    Dann sind wir schlauer, mehr lässt sich aus der Ferne kaum sagen.
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  5. #4
    Themenstarter

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    die Estrichdicke beträgt 7 cm. Gelüftet haben wir anfänglich jeden Tag tagsüber. Seit dem die Bautrockner laufen nur noch Stoßlüften.


    Der Test mit einem anderen Digitalmessgerät hat der Parkettleger letztes mal schon gemacht. Zeigte auch ok. Ist aber nicht Aussagekräftig sagt er, weil ist ja nur Oberflächlich.

    Hab´gerade mit meinem Bauleiter gesprochen, er kommt morgen nachmittag und macht eine eigene CM-Messung. Aber ist denn da auch ein anderes Ergebnis zu erwarten? Wenn die CM-Messung die einzige vor Gericht zugelassene Messung ist, dann müsste sie doch auch gleiche Messwerte liefern, egal wer wann misst. Oder könnt ihr euch vorstellen, dass es dabei zu fehlern kommen kann?.
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  6. #5
    Lebski
    Gast
    Fehler gibt es immer.

    Nebenbei, dass Darren im Labor ist die einzige, zuverlässige Methode. Die CM-Messsung zeigt Abweichungen vom Laborwert, die jedoch in der Regel recht gleichmässig sind.
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  7. #6

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    die Estrichdicke beträgt 7 cm. Gelüftet haben wir anfänglich jeden Tag tagsüber. Seit dem die Bautrockner laufen nur noch Stoßlüften.
    Soll heissen der Zementestrich hat gleich am ersten Tag alle Fenster auf Kipp und Zugluft bekommen oder was genau? Obere Schicht schön getrocknet und die Feuchtigkeit unten "eingesperrt"...? Hat unser Bauleiter auch fertig gebracht, bin gespannt, was rauskommt.
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  8. #7

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    Feuchtigkeit im ZE eingesperrt???

    Was sagen die Bautrockner? Wieviel Kondensat fällt so am Tag an?
    Druck in der FBH konstant? Wasserzähler steht absolut still, wenn keine Wasser entnommen wird?

    Gruß,
    Erdferkel
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  9. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von ralph12345 Beitrag anzeigen
    Soll heissen der Zementestrich hat gleich am ersten Tag alle Fenster auf Kipp und Zugluft bekommen oder was genau? Obere Schicht schön getrocknet und die Feuchtigkeit unten "eingesperrt"...?
    so ungefähr. Zuerst wurde der Estrich im OG gemacht, am nächsten Tag dann im EG. Im OG hat der Estrichleger am 2. Tag die Fenster geöffnet. Im EG wurden sie ca. 3 Tage später geöffnet. Aber kann die obere Estrichschicht trocknen und somit die untere absperren?

    Zitat Zitat von Erdferkel Beitrag anzeigen
    Was sagen die Bautrockner? Wieviel Kondensat fällt so am Tag an?
    Druck in der FBH konstant? Wasserzähler steht absolut still, wenn keine Wasser entnommen wird?
    Kondensat ca. 10-15 l verteilt auf drei Bautrockner. Ist auch deutlich weniger geworden. Auch das Raumklima ist trockener. Anfänglich (vor 3 Wochen) hatte ich 80 % Luftfeuchte bei 30°C. Jetzt liege ich bei 36% und 35°C.

    Der Heizungsdruck ist konstant. Nach Aussage des Bauleiters würde sich ein Leck im Heizungsystem sofort zeigen, da die Heizung dann in Störung geht (wegen Druckverlust).

    Den Wasserzähler fotografiere ich jeden Tag, keine Bewegung zu erkennen.

    Wenn die Rohre keine Microrisse haben aus denen nur geringe Wassermengen austreten, dann sind sie dicht.
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  10. #9

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    Seit dem die Bautrockner laufen nur noch Stoßlüften.
    Heisst im Klartext, ihr trocknet die Luft, lüftet die trockene Luft raus und feuchte Luft rein und trocknet die wieder... Mach das öfter am Tag und der Estrich bleibt naß. Wobei mit Heizung an da trotzdem was passieren sollte, weil die feuchte Luft von draussen nach dem heizen noch mehr Wasser aufnehmen kann.
    Beim trocknen mit Trocknern sollten die Fenster zubleiben, zumal bei feuchter Witterung wie diesen "Sommer". Wieviele Trockner sinds denn? Lüfter zum umwälzen der Luft auch drin?
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  11. #10

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    Zitat Zitat von EinerVonVielen Beitrag anzeigen
    so ungefähr. Zuerst wurde der Estrich im OG gemacht, am nächsten Tag dann im EG. Im OG hat der Estrichleger am 2. Tag die Fenster geöffnet. Im EG wurden sie ca. 3 Tage später geöffnet. Aber kann die obere Estrichschicht trocknen und somit die untere absperren?
    Keine Ahnung, bin kein Experte. Google mal nach "kapillarer filmabriss" - das scheint aber insgesamt auch nur ein Artikel ein und derselben Person zu sein, der da in den Trefferlisten auftaucht.
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  12. #11
    Avatar von sniper
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    wenn wieder mal digital gemessen werden soll, dann lass mal damit messen

    http://www.dns-denzel.de/faq812.htm

    [/url]" target="_blank">
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  13. #12
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    Zitat Zitat von ralph12345 Beitrag anzeigen
    Heisst im Klartext, ihr trocknet die Luft, lüftet die trockene Luft raus und feuchte Luft rein und trocknet die wieder... Mach das öfter am Tag und der Estrich bleibt naß. Wobei mit Heizung an da trotzdem was passieren sollte, weil die feuchte Luft von draussen nach dem heizen noch mehr Wasser aufnehmen kann.
    Beim trocknen mit Trocknern sollten die Fenster zubleiben, zumal bei feuchter Witterung wie diesen "Sommer". Wieviele Trockner sinds denn? Lüfter zum umwälzen der Luft auch drin?
    Ich bin kein Lüftungteschniker aber soweit ich das H-X-Diagramm verstanden habe, enthält 35°C warme Luft mit 40% rel. Feuchte (im Haus) mehr Wasser als 20°C kalte Luft mit 60% rel. Feuchte (außen). Also sollte beim Lüften die kalte (20°C) Luft beim Erwärmen Feuchtigkeit aufnehmen. Dies macht sich auch am Hygrometer bemerkbar, der nach dem Lüften (wenn die Luft sich wieder erwärmt hat) eine geringere rel. Luftfeuchtigkeit anzeigt.

    Insgesamt hab ich drei Trockner aufgestellt. Leistungen weiß ich im Moment nicht. Ventilatoren oder sowas nicht. Die Lüfter blasen kräftig raus. Deshalb stelle ich sie auch öfters um und richte sie auch mal in die Ecken. Die CM-Messungen wurden aber immer raummittig durchgeführt, weil das die kritischeren Bereiche sind. Am Rand trocknet es wohl besser ab.
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  14. #13
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    Zitat Zitat von sniper Beitrag anzeigen
    wenn wieder mal digital gemessen werden soll, dann lass mal damit messen

    http://www.dns-denzel.de/faq812.htm

    http://www.bild-upload.net/bild.php/...ff812M1AQO.jpg
    Mein erster Gedanke: Mein das Sniper ernst. Hört sich nicht seriös an. Dann: Mit dem Gerät hat der Parkettleger letzte Woche eine Probemessung gemacht bevor er die CM-Messung gemacht hat. Digitalmessung sagte ok, CM nicht. Erklärung Parkettleger: Digitalmessung nur oberflächlich.

    Ich habe heute abend noch einmal mit der Parkettfirma gesprochen. Er meinte es könnte eigentlich nur ein Estrich mit Zuschlägen sein. Alle anderen Erklärungen (undichte Leitungen, zu kurze Heizperiode...) würden nicht passen. Wenn der Estrichleger einen Zuschlagstoff reingemischt hat ohne es anzugeben, misst man halt zu hohe Feuchtewerte. Mein Bauleiter schließt aber auch das aus, da die Zuschlagsoffe teuer sind und keine Estrichfirma die für lau reinmischt. Das würden die sich immer bezahlen lassen.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von EinerVonVielen Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Lüftungteschniker aber soweit ich das H-X-Diagramm verstanden habe, enthält 35°C warme Luft mit 40% rel. Feuchte (im Haus) mehr Wasser als 20°C kalte Luft mit 60% rel. Feuchte (außen). Also sollte beim Lüften die kalte (20°C) Luft beim Erwärmen Feuchtigkeit aufnehmen. Dies macht sich auch am Hygrometer bemerkbar, der nach dem Lüften (wenn die Luft sich wieder erwärmt hat) eine geringere rel. Luftfeuchtigkeit anzeigt.
    Das ist korrekt. Damit funktioniert lüften und heizen. Ob es beim Einsatz von Trocknern noch was bringt, musst Du Dir ausrechnen,hängt von den Randbedingungen ab, primär davon, wie weit die Trockner die Luft runter trocknen. Wie hoch ist die Feuchte vor dem Lüften, wenn die Trockner an sind?

    Beispiel 1: 20° kalte Luft mit 60% Feuchte enthält etwa 10,4g Wasser / qm
    Beim Auheizen auf 35° sinkt die relative Feuchte auf rund 26%, die Luft kann noch knapp 30g Wasser aufnehmen. Steigt die Feuchtigkeit beim trockenheizen durch Verdunstung und die Trockner kommen nur bis zu sagen wir 40% runter, dann bringt das lüften was. 40% bei 35° sind rund 15,8g/qm, du würdest also 5,4g/qm rauslüften. Bei einem Haus von 140qm zu 2,5m Raumhöhe sind das nicht ganz 2L. Verglichen mit den Trocknern eher wenig. In jedem Fall lüftest Du jede Menge Wärmeenergie zum Fenster raus, die der Kondenstrockner der raumluft als Abwärme wieder zuführt.

    Beispiel 2: Draussen hat es 70% bei 20°, sind schon 12g /qm. Drinnen sind es "nur" 30°, dann sind das noch rund 40% Feuchte. Angenommen, Deine Entfeuchter schaffen es, die 30° warme Luft trotz Verdunstung aus dem Estrich auf unter 40% zu trocknen, dann wäre der Feuchtigkeitsgehalt absolut niedriger als draussen, also würdest Du Dir mit dem Lüften mehr Feuchtigkeit reinholen.
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  17. #15
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    Wenn man das so genau berechnet, ist Lüften wohl wirklich nicht die beste Lösung. Dieses wurde mir aber von meinem Bauleiteter empfohlen und gefühlt hätte ich auch gesagt, dass das was bringt.

    Mein Bauleiter war gerade auf der Baustelle und hat die Estrichfeuchte mit seinem Digitalmessgerät gemessen. Das ist ein Gerät mit zwei Messspitzen, die in den Estrich gehämmert werden. Beim letzten Mal hat er es so gemacht und den Estrich für trocken befunden. Heute hat er für die Messspitzen kleine Löcher gebohrt und die Spitzen dann da reingehämmert. Also nicht nur die Oberfläche gemssen sondern auch mal tiefer. Und siehe da, auch dieses Gerät sagt, dass der Estrich noch feucht ist.

    Um festzustellen, ob nicht doch Zuschläge im Estrich sind, die die Messung verfälschen, hat er auch mal im Keller gemessen. Dieser Estrich ist aber noch viel feuchter. Damit sind keine Zuschläge drinn und der Schuldige gefunden: Der Keller.

    Er meint jetzt, dass noch zuviel Feuchtigkeit im Keller vorhanden ist, die nach oben zieht. In der Tat ist der Keller auch noch sehr feucht, da mein Bauleiter die Kellerfenster erst vor 6 Wochen freigelegt hat. Bis dahin waren sie mit Sand zugeschüttet. Da war der Putz aber schon acht und der Estrich vier Wochen alt. Die Feuchtigkeit konnte damals nicht entweichen und es tropfte wirklich von der Decke und auf dem Boden stand das Wasser.

    Als Lösung schlägt mein Bauleiter jetzt vor, Gasbrenner im Keller aufzustellen (ca. 8KW), die Fenster geschlossen zu halten, die Dachluke aufzumachen und nur die Dachbodenfenster zu öffnen. Dadurch soll die warme Luft aus dem Keller die Feuchtigkeit aufnehmen und durch die Dachfenster nach außen befördern. Und nebenbei soll der Estrich im EG trocknen.

    Ich sehe das eher skeptisch, da durch den Gasbrenner auch Feuchtigkeit frei wird. Außerdem ist dann immer noch nicht geklärt, warum die CM-Messung letzte Woche den gleichen Wert ergab wie diese Woche (2,8%) obwohl die Heizung und die Bautrockner liefen.

    Was meint ihr dazu?

    Danke im Voraus
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