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Fußbodenaufbau im bewohnten Keller

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  1. #1

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    Fußbodenaufbau im bewohnten Keller

    Hallo liebe Experten,
    bin gerade am Bau eines Einfamilienhauses (mit Keller) und beschäftige mich im Moment mit dem Fußbodenaufbau im Keller.
    Laut den Angaben unseres Statikers (aus der Energiebedarfsrechnung) ist folgender Aufbau geplant:
    8cm EPS mit WLG035 plus 5cm Estrich.
    Was damals noch niemand beachtet hatte: der Keller soll, wie der Rest des Hauses, eine Fußbodenheizung bekommen; das bedeutet nochmals ein paar Zentimeter mehr beim Aufbau.
    Da ich meinen Kellerboden besonders gut dämmen möchte, überlege ich gerade nicht mit 8cm EPS zu dämmen, sondern mit 5cm PUR (WLG025). Das wäre zwar teurer, aber ok. Zudem hätte es den Vorteil, dass mein Aufbau nicht so hoch wäre.
    Daher die Frage: Was hat den besseren Dämmwert: 8cm EPS (WLG035) oder 5cm PUR (WLG025)???

    Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

    Danke und viele Grüße
    Timbo
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  2. Fußbodenaufbau im bewohnten Keller

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  3. #2
    fumo
    Gast
    Hallo,

    ich empfehle ausrechnen. Stichwort U-Wert Rechner...

    Bessere Dämmung durch WLG035 in 80er Dicke

    Gruß

    Fumo
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hey Fumo,
    danke für den Hinweis. Wusste nicht, dass es einen solchen Rechner gibt.


    VG
    Timbo
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  5. #4

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    Sind Leitungen in der Dämmebene geplant?
    Was ist mit Raumhöhe, Türen?

    Wegen der FBH würde ich mir keine Gedanken machen. Wenn vorher 50mm vorgesehen waren, werden es jetzt halt 60mm. Da reden wir über 1cm, nicht mehr. Man kann mit dem Estrichleger auch prüfen, ob er einen Estrich mit geringerer Überdeckung einbauen kann. Dann könnte man diesen cm wieder kompensieren.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Themenstarter

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    @R.B.
    Nein, es werden keine Leitungen über den Boden gehen. Beim Bau des Kellers konnte ich die Türhöhe noch auf ca. 2,16m (Rohbaumaß) ändern. D.h. ich kann hier ohne Probleme einen Aufbau von insgesamt 15cm (vlt. auch 16cm) realisieren.

    Was mich aber jetzt noch interessiert: auf die Bodenplatte kommt jetzt noch eine Bitumenschweißbahn (Bodenplatte vorher mit Bitumenuntergrund gestrichen); richtig? Mittlerweile hab ich herausfinden können, dass eine G200 S4 besser ist als die V60 S4.
    Jetzt ist es aber so, dass ich noch ein paar Rollen G200 S4+AL zu Hause liegen habe. Frage: Kann ich auch die G200 S4+AL nehmen? Ist das eher besser oder schlechter?

    Danke für die Antworten
    VG
    Timbo
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  7. #6

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    Kannste nehmen...

    Vorstreichen tu ich die Bodenplatte nur im Bereich der Wände und die Wände.

    Auf dem Boden braucht man es nicht, wohin soll die Schweißbahn hin entfleuchen?
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7

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    Warum nicht 8cm PU-Platten? Mein Fußbodenaufbau im Keller ist ähnlich (KfW70). Der mit FBH beheizte Vorraum (Treppenhaus) erhält (auf meinem Wunsch) 55mm PU-Schaum-Platten und 30mm EPS-Trittschall-Dämmung. Der unbeheizte Rest 8cm EPS-Platten.
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  10. #8
    Themenstarter

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    Danke für Eure Hilfe. Dann nehme ich die MIT Alu-Einlage.

    @bayerth: So werde ich es auch machen 50-55mm PU(R)-Platten mit einer WLG von 025, dann 30mm EPS-Trittschalldämmung, dann FBH (ca. 17mm) und dann 50-60mm Estrich.


    VG
    Timbo
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