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Mauerwerk - Fuge schließen

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  1. #1

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    Mauerwerk - Fuge schließen

    Hi,
    wie schließt man denn eine Mauerwerksfuge korrekt ? Macht man dies abhängig von der Breite mit Mörtel bzw. anerem Material ? Da eine Fuge doch so tief wie die Mauer selber ist, geschlossen werden muss (oder etwa nicht ?) frage ich mich wie man eine schmale Fuge völlig mit Mörtel auffüllt.

    Es geht speziell um Fugen der RH-Trennwände zu den Aussenwänden in kompletter Raumhöhe. Diese wird's wohl bei vielen RH-Bauten geben.

    Zweite Fugenschließfrage: ich habe mitten in der Aussenmauer eine kleine Fuge zwischen 2 Steinen entdeckt, durch die ich nach draußen schauen kann. Muss diese in kompletter Tiefe geschlossen werden ? Oder reicht ein Schließen der 2 Öffnungen ?

    Gruß,
    Douny
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  2. Mauerwerk - Fuge schließen

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "davon"

    hätte ich gerne ein Bild von Innen "plus" ein Bild von außen ... "der" grund entweder hab ich´s falsch verstanden o. hier liegt was am Argen ... und bevor ich losplärre frag ich lieber nochmal
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hi Josef,
    hm, hab bemerkt, dass ich noch garkein Bild davon gemacht habe. Hol ich nach und stelle dies dann hier ein.
    Zum Verständnis: Die 2-te beschriebene minimale Fuge hat nichts mit der 1-ten beschriebenen zu tun.
    Die 2-te ist einfach eine kleine Fuge in der Aussenwand.
    Die 1-te ist die Fuge zwischen Kommunwand und Aussenmauer. Durch diese Fuge kann man das RH-trennende Dämmmaterial sehen.

    Vielleicht ist ja auch alles verständlich.
    Gruß,
    Douny
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  5. #4
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    Hallo Josef,
    anbei das Bild zur Fuge 1 (zwischen Kommunwand und Aussenmauer).
    Zu Fuge 2 braucht's, denk ich mal kein Bild, oder ?
    Gruß,
    Douny
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  6. #5
    Themenstarter

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    Und hier noch ein Bild auf der anderen Seite, also dem Nachbar-RH.
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "total" falsch ausgeführt (!)

    also hat ich doch den richtigen Riecher (!)
    .
    ich kann in den Fugen "keine Flachankeranker" entdecken ... wie wird hier der Verbund Aussenwand /Haustrennwand hinsichtlich aussteifende Wände hergestellt ??? ... "bei" den Flachstahlanker aussteifende Wand herrscht die Vorschrift 2cm vollfächigen Mörtelfuge "plus" pro Schicht 2 Flachstahlanker ... "was" haben Sie ??? vornehm ausgedrückt den "totalen Murks"
    .
    den weiter folgetext hab ich selbst zensiert sprich wieder gelöscht ... ich muss erst mal duschen gehn vielleicht ist dann der Frust bei den gezeigten Bilder weg und ich kann neutraler diese Geschichte komentieren ... "momentan" schrei ich mehr als ich nütze "sorry"
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "ein" Bild sagt mehr als 1000end Worte (!)

    der Knackpunkt bei Ausführung liegt in der Schallängsleitung (Bild beachten)
    unterschiedlich schwere Ziegelarten weisen unterschiedliche Schalldämmaße auf (!) ... "während" bei der Haustrennwand der erhöhte Schallschutz von 67db nach DIN 4109 gerade mal eingehalten wurde ... geht bei diesem Modell der Schallschutz in der Aussenwand auf 61db runter ... bei Ihrer Ausführung selbst wenn´s Sie´s noch schaffen die Fugen halbwegs zu schließen wird das Schalldämmaß trotzdem <60db ausfallen (!)
    .
    Iss ja "nur" eine Verschlechterung von von ein paar 100.ert % bei gleicher Frequenz "oder" eine Verdoppelung des Lärms gemäß empfindungen des menschlichen Ohres (!)
    .
    "als" nächstes kommt hier sicher:
    "Hilfe ich höre Stimme und Musik vom Nachbarhaus" (!)
    .
    "wenn" jetzt jemand fodert die Sachgemässe Ausführung aufzuzeigen "dann" wird´s mich innerlich zerreißen ... sprich dann kommt der tägliche Tagesfrust raus warum wir stets teurer sind als die anderen Anbieter ... "also" lass ma des lieber bleiben (!)
    .
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  9. #8
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    Hi Josef,

    1) was ist denn eine 'aussteifende Wand' ?

    2) Und warum beträgt der Schallschutz der Aussenmauer ca. 61 db ? Ich denk doch mal, dass bei jedem Reihenhaus die Aussenmauer aus anderen Ziegeln besteht als die Trennwände, oder ?

    3) Mir ist auch unklar, was ein Flachstahlanker ist und was der Zweck eines solchen ist.

    Gruß,
    Douny
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  10. #9
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    ok, zu 3) hab ich schon was gefunden:

    #################################################
    Frage: Was versteht man auf dem Bau unter der Stumpfstoßtechnik?
    Antwort: Zwei Mauern können so miteinander verbunden werden, daß sich die Mauersteine miteinander verzahnen. Es gibt aber auch die "Stumpfstoßtechnik", bei der eine Wand stumpf an die andere stößt. Damit sich die Wände gegenseitig Halt geben können, werden in das Mörtelbett sog. "Mauerverbinder" bzw. Flachstahlanker eingearbeitet.
    ##################################################

    Allerdings ist mir nicht klar, was ein Fehlen mit dem Schallschutz zu tun hat.
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  11. #10
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    Ach ja, wenn diese Flachstahlanker ca. 5 cm breite Teile sind, die die Wände verbinden, dann sind diese schon vorhanden, auch wenn man diese auf den 2 Bildern nicht sehen kann.

    Womit ich jetzt aber wiederum nicht klar ist, ist der Satz '2cm vollfächigen Mörtelfuge "plus" pro Schicht 2 Flachstahlanker '.
    Welche Schicht ist gemeint ?
    Bedeutet '2cm vollfächigen Mörtelfuge', dass die Fuge 2 cm breit ist und mit Mörtel verfüllt wird ?
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "mmmh"

    1) was ist denn eine 'aussteifende Wand' ?
    ganz einfach ... haben Sie schon mal ein Kartenhaus gebaut ??? ... Links ne stehende Karte rechts ne stehende Karten und eine Karte als Deckel (Decke) ... "wenn" Sie jetzt leicht an eine stehende Wand kommen fällt des Gebilde in sich zusammen ... "wenn" sie jetzt 2 weitere halbe Karten hinten und vorne unter den Deckel schieben und die Ecken sagen wir mal mit Klebeband zusammen kleben ... "was" passiert dann wenn sie wieder Druck auf die Seiten ausüben ? ... nix "gelle" jetzt ist es ein steife Kiste ... das heisst hier haben die restlichen 2 Wände im Verbund mit den Aussenwände die Aussteifung übernommen ... "beim" Hausbau spricht man dabei von "aussteifenden Wänden" ... "momentan" haben Sie 4 Einzelwände ... die werden zwar nicht einstürzen bei Druck "aber" später werden im Putz genau diese Ecken (die so ausgeführt wurden) regelrecht abreissen (!)
    -
    "jetzt" kommen die Flachstahlanker in´s Spiel ... bei aussteifenden Wände pro Schicht 2 Stk. satt eingebettet in die Mörtelfuge des Aussenmauerwerks ... und damit sie sich im Material nicht verwinden eingebettet in einer "satten" 2cm starken Mörtelfuge ... so sagen es die Flachstahlrichtlinie ... "wenn" sie jetzt "nur" Mörtel in die Fugen schmeissen ist des Wörtchen "satt" "nicht" mal das Papier wert auf dem´s geschrieben steht (!)
    .
    2) Und warum beträgt der Schallschutz der Aussenmauer ca. 61 db ? Ich denk doch mal, dass bei jedem Reihenhaus die Aussenmauer aus anderen Ziegeln besteht als die Trennwände, oder ?
    .
    "denken" heisst nicht wissen (!) ... mein Modell war Aussenwandbaustoffe T14 ... z.b. beim T12 wär dieser Wert noch sehr viel schlechter ... gängig bei uns ist die T14 plus die 2* T1.2 Ausführung ... "darum" dieses Beispiel ... "und" anhand dieses Beispiel sieht man das hier (fast) eine Verdoppelung des Lämrempfindens für´s menschlichen Ohr zu Tage tritt ... "unterschätzen" Sie die Schallängsleitung bloss "nicht" ... "gemäß neuer 4109 müssen "jetzt" die Schallängsleitungsüberträge berechnet werden ... "warum" wohl ???
    .
    "die" Flachstahlanker haben "nix" mit Schallschutz am Hut ... die Flachstahlanker dienen einzig dazu im diesen Bereich "aussteifende" Wände herzustellen ... "und" da happerts hier gewaltig (!)
    .
    "zurück" zur Fuge zum Aussenmauerwerk ... "hier" sieht man bereits die Dämmung ... "was" jetzt passiert ist das der (die) Maurer einfach Mörtel draufwerfen ... der Mörtel wird kaum bis zur Dämmung reichen ... es bilden sich Hohlstellen die a.) den Schallschutz in dieser Schallängsleitung nach unten ziehn und b.) den die aussteifende Wand mehr als in Frage stellen ... "wenn" Sie spätestens 1 Jahr nach dem Einzug in dem Eck einen Putzriss haben werden Sie nochmals an mich denken
    .
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  13. #12
    Themenstarter

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    Hallo Josef,
    danke für die ausführlichen Erklärungen.
    a) Die Aussenwand bei mir sind UNIPOR-NE-Ziegel Breite 36,5 , Druckfestigkeitsklasse 8 und Rohdichteklasse 0,7.
    Ich kann aber nicht herausfinden, wie's jetzt mit dem Schallschutz aussieht.
    Können sie das ermitteln ?

    b) Was mit jetzt bzgl. der Stahlflachanker noch nicht klar ist: '...bei aussteifenden Wände pro Schicht 2 Stk. satt eingebettet in die Mörtelfuge des Aussenmauerwerks..': Was ist mir 'pro Schicht' gemeint ? Ziegelschicht etwa ?

    c) Zurück zu meiner Ausgangsfrage kommend, ist mir jetzt klar, dass die Fuge so tief als möglich mit Mörtel ausgefüllt werden sollte. Nur, wie überprüfe ich das ? Soll ich reinbohren ?

    d) 2-te Ausgangsfrage: Wird bei sehr schmalen Fugen auch zugemörtelt oder wird auch mal anderes Material verwendet ?

    Josef, ich weiß, dass dies sehr viele Frage meinerseits sind. Aber das ist nun mal bei Laien so, die meinen, dass irgendwas nicht passen könnte und Profis dann mit vielen Spezialbegriffen etc. antworten. Aber mir ist jetzt eh schon vieles klarer, wenn auch noch nicht alles.
    Eins muß ich allerdings noch sagen: Wenn ich ruhiger schlafen wollte, würde ich hier keine Fragen stellen, da die Antworten teils sehr niederschmetternd sind. Vorallem ihre Antworten a la 'Murks' etc. hinterlassen bei mir immer den Eindruck, dass ich eine Bruchbude kaufe. Bitte nicht als Kritik auffassen. Ich komm damit schon klar und 'freue' mich auf weitere schonungslose Kommentare und Erläuterungen: Besser harte Antworten als garkeine.

    Douny
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  14. #13
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    Ausrufezeichen "mmmh"

    a.) "mein" Modell dürfte somit passen (!)
    -
    b.) Ja pro Ziegelschicht 2 Stk. (siehe folgende Bilder)
    -
    c.) "am" besten bei der Verarbeitung daneben stehn bleiben und zuschaun
    wie die verfüllt und mittels kleines Stöckchen satt zugestampft wird (!)
    -
    d.) "am" besten wär diese Fuge komplett mit Quellmörtel zu verschließen ... "ich" glaub nur somit kann man hier ne sauberen pressen Verbund garantieren ... "auch" die kleinen Fuge ... gilt sinngemäß für Frage b.)
    -
    "was" bleibt ist immer noch ein miserabler Schallschutz in der Schallängsleitungen ... die Ausführung "ohne" Schlitzeinbindung bei Doppelhäusern etc. entspricht schon lange "nicht" mehr den Regeln der Technik (!) ... "und" daran" werden fehlerhafte Ausführungen gemessen (!)
    -
    und meinen Komentaren ... "ja" manchmal muss ich mich sogar noch züggeln daß ich nicht noch mehr meinen Frust rausschreie ... ich schlildere mal meine Gefühle damit Sie verstehn warum ich teilweise "diese" Frustaussetzer habe:

    Neubau eines EFH ... der Bauherr lädt zum Vergabegespräch ein ... neben mir sind meist 2-3 weitere Unternehmer im engeren Auswahlkreis ... "meine" Philisofie ist die Qualität ... beim Vergabegespräche versuch ich stets unsere Qualität rüberzubringen dabei fällt folgendes auf:
    .
    • Betondetails: Betonnachbehandlungen, Taktfugen zwecks Rissesicherheit, zusätzliche Fenster diagonal Bewehrungen, Hauff Erdungsband Durchführungen, dichte Rohrdurchführungen Trockner etc., Gleitfolie auf Sauberkeitsschicht , Fugenbandverschweißungen, Vornässen Betondecken, schallentkoppelte Treppen (wichtig bei Doppelhäusern), Fertigteiltreppe die keinen Ausgleichsestrich und keinen Untersichts-bzw. Wangenputz benötigen, Thermo Kellerfenster uswusf. sind "alles" Ausführungen die die meisten Mitbewerber "nicht" anbieten bzw. sich schenken ... da sind gleich mal 2000.- Euro für Material und Zeit bei einem Einfamilienhaus mit drin = interesiert bei der Vergabe "kein" Schwein (!)
      .
    • Mauerwerke ... Deckenauflager mit den verbundenen Mehrkosten von ca. 500.-€ für ein EFH damit auch im Auflagerbereich der selbe U-Werte herrscht wo andere Mitbewerber ne 11,5cm Ziegelmauer mit etwas Dämmung mehr schlecht wie recht ausbilden = interesiert ebenfalls "kein" Schwein (!)
      .
    • ... Deckenentkoppelung mittels R500 unten und oben, Korkfilz, Zuganker gleich auch mal 500.-/EFH wo andere gar nix machen ... obwohl des noch untertrieben ist teilweise kommt da sogar noch der Beton in die Ziegelkammer weil die Mauerwerkskrone nicht abgedeckt wurde = interesiert ebenfalls "kein" Schwein (!)
      .
    • ... Haustrennwände Schlitzeinbindungen, die richtige Dämmung im Betonbereich (nicht das gelbe Zeug wo der Beton eindringt und somit die Dämmwirkung mit Null anzusehn ist) und die auch noch mit 0.4er PE-Folie abgehängt, Tagwasserschutz, Verbesserungen der Schallängsleitungen wo andere Mitbewerber ausführen wie bei Ihnen kosten uns mindest 1000- 1250.-/EFH = interesiert ebenfalls "kein" Schwein (!)
      .
    • ... und soviel andere Standard´s wie Kellerabgangsdetaile, Ringankerausführungen, usw. usw. usw. wo andere gar nix machen kostet und min. weitere 500- X Beträge = interesiert ebenfalls "kein" Schwein (!)
      .


    so manche Architekten wissen unsere Ausführungen (Details) zu würdigen ... beim Häuslbauer der selbst vergibt bzw. diverse Bauträger heisst "nur" ... "ja" Herr Thalhammer wir würden gerne mit Ihnen bauen "aber" schaun Sie her die andere Firma sind meist 4000-5000 Euro/EFH billiger wie sie ... "wenn" Sie auf diesen Preis gehn dann würden wir gerne mit Ihnen bauen (!) ... "und" da überkommt einen Frust Frust Frust ... "einsteigen" zum Preis vom Billigsten und seine Arbeit auch "nur" hinschnalzen "oder" warten bis einer kommt der die Ausführung auch zu würdigen weiß ????
    .
    komisch iss nur wenn der Murks perfekt ist "ala" Schallschutz, Entkoppelungen, undichte Keller etc. etc. dann wissen "alle" das es offensichtlich die falsche Firma war ... "nur" ich bin am verzweifeln wenn ich seh "wie" mitunter ausgeführt wird und da wundert es mich eigentlich auch schon bald nimmer das ich preislich bald nimmer mithalten kann (!)
    .
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Hallo Josef,
    ok, jetzt verstehe ich, warum du heftig über billigere Bauten mit Mängeln herziehst, da du ja selber indirekt davon betroffen bist.

    Trotzedem hab ich jetzt nochmal eine Frage zu deinen Bemerkungen:
    'die Ausführung "ohne" Schlitzeinbindung bei Doppelhäusern' ?

    Was soll jetzt 'ohne Schlitzeinbindung' bedeuten ?
    Gruß,
    Douny
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  17. #15
    Themenstarter

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    Hi Josef,
    die Frage mit der Schlitzeinbindung hat sich erledigt. Hab den anderen aktuellen Thread gerade gelesen :-)

    Den Begriff Schlitzeinbindung hab ich im Internet nur auf Wienerberger-Seiten entdeckt. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Bauten nicht so erstellt werden (nicht nur, weil ich im Internet nicht mehr gefunden hab).

    Gruß und merci,
    Douny
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