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Biberschwanzwandanschluß / Kehle - Nocken oder nicht?

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  1. #1

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    Biberschwanzwandanschluß / Kehle - Nocken oder nicht?

    Hallo,

    es gibt irgendwie zwei Lager, die einen favorisieren bei Biberschwanzdeckung an Wandanschlüssen und in Kehlen die Verwendung von Nocken, die anderen bauen "normale" Kehlen und Wandanschlüsse (evtl. mit extra Wasserrinne).

    Mir sagte sogar mal ein Spengler, Nocken wären was für die Leute, die keine vernünftigen Kehlbleche anbringen können (das war allerdings auch ein kleiner Fundamentalist, sagte die normalen Wasserführungen am Krüppelwalm seien Mist, wo das Wasser von der Krüppelwalmtraufe wieder auf das Dach geleitet wird, da einmal gefasstes Wasser nicht wieder entlassen werden soll. Fachgerecht sei nur die Einleitung des Wassers aus der Krüppelwalmtrauf-Dachrinne in ein Ortgangblech mit Rinne. Somit seien Ortgangziegel bei einem Krüppelwalm fachgerechterweise auch gar nicht möglich).

    Andererseits schreibt ein Fachbuch darüber, der Vorteil von Nocken sei, daß das Wasser immer wieder auf die Dacheindeckung zurückgeleitet wird.

    Was spricht denn nun für oder gegen Nocken?

    Gruß,
    Martin
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  2. Biberschwanzwandanschluß / Kehle - Nocken oder nicht?

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