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  1. #1
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    Rotes Gesicht Ihr macht mir Angst ...

    Moin Moin,

    zuallererst mal ein dickes Lob für dieses Forum. finde gut, dass solche Dinge hier diskutiert werden.

    Jetzt mal zu meinem Punkt:

    Wir haben ein Grundstück in Aussicht. Es müsste aber schnell bebaut werden. Wir haben mal mit der Bank gesprochen - die sagen uns wir können ca. 220.000,- Euro finanzieren (als nur das Haus - das Grundstück haben wir ja schon ...).

    Bis eben hörte sich das "genug" an ....

    Wenn ich so lese, was bei Euch hier im Forum diskutiert wird, macht Ihr mir ganz schön Angst, ob wir für diese Summe überhaupt bauen können?

    Wir haben uns Gedanken gemacht, wie groß das Objekt werden soll. Bitte nicht lachen: Sind 160 m² + Keller realistisch ?

    Die Idee/Überlegung ist nun die, zu einem großen Fertighaus-Bauer zu gehen. In der Hoffnung, dass die es sich nicht leisten wollen, gerade unser Haus zu "vermurksen" )

    Andererseits sagen mir die Fertighausanbieter: Ein Fertighaus ist immer teuerer als ein "klassisches Stein-auf-Stein" -Haus weil es schneller fertig ist und damit weiniger Finanzierungskosten anfallen.

    Also: Meine Bitte: Gebt mir mal Euere Meinung über unser Vorhaben ...

    Gruß

    Andreas
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  2. Ihr macht mir Angst ...

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    57
    Hallo,

    Etwas mehr Details wären gut.

    z.B.

    Wieviele Personen sollen dort wohnen ?.

    Wieviel Zimmer werden benötigt ?.


    Jeder m2 mehr kostet natürlich Geld.

    Ich finde 160 m2 + Keller klingen erst einmal recht großzügig...

    ABER wenn man's braucht....



    Gruß Stingray

    .
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  4. #3
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    Gast
    Nochmal: Moin :-)

    wir sind 4 Personen - überlegen allerdings ob wir meine Schwiegermutter mit ins Haus nehmen. Die bräuchte dann im EG ein Extra-Zimmer. Damit wären wir auf 1 Zimmer (+ Gäste-WC mir Dusche, +Küche, Ess- und Wohnzimmer) im EG und 3 Schlafzimmer im 1 OG mit der Möglichkeit (muss ja nicht gleich am Anfang sein) im OG 2 Bäder zu machen ...

    Im Keller würde ich mir (später) ein Büro einrichten wollen...

    Die Überlegungen gehen da hin, erstmal das Haus mit "normaler" Ausstattung zu bauen. Das "Oma-Zimmer" und das 2te Bad könnte ja später noch Ausgebaut werden...

    Hilft das erstmal weiter ?

    Gruß

    Andreas
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  5. #4

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    4,217
    also mit 220.000€ lässt sich schon einiges realisieren.
    es gibt natürlich fertighausverkäufer die ab 80.000 € anbieten.
    ob allerdings dies der wahre jakob ist..... meine meinung als architekt brauche ich dazu wohl nicht abzugeben
    massivhäuser vom regionalen bauträger gibts auch schon zu geringen preis.
    auch hier muss man in punkto qualität abstriche machen.
    aber qualität ist relativ, wenn man die wohnqualität mit einbezieht.
    dem einen gefallen solche "stangenhäuser", dem anderen ist dann doch die raumgestaltung wichtiger. auch hier ist entscheidend welchen standard man haben will. es gibt genügend beispiele von günstiger bauweise mit hoher qualität. wenn man etwas moderner eingestellt ist, lässt sich viel mehr realisieren als man zunächst seinem geldbeutel glaubt.
    ich kann ihnen nur raten einen architekten zu suchen, der aus ihren vorstellungen das beste macht.
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  6. #5

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    keine Angstmache.....

    Moin,

    also es stehen 220k€ zur Verfügung ? Kein weiteres Eigenkapital (außer dem Grundstück) ?

    Dann wird es bei 160m² Wohnfläche + Keller eng, sehr eng sogar wenn man wirklich schlüsselfertig baut, also tutti kompletti mit allen Nebenkosten und ohne riesige Eigenleistungen.

    Bedenken sie:

    - ist das Grundstück voll erschlossen ? Ansonsten kommen schnell 10-15k€ für Strom-, Wasser-, Abwasser-, Gas- und Telefonanschluß zusammen (Erkundigen)
    - ist das Grundstück bereits vermessen (oder etwa Hinterliegerbauland)?
    - bei unterkellerung immer die Bodenverhältnisse (sofern nicht bekannt) vorher prüfen lassen, sonst kann der Keller auch mal 50k€ und mehr kosten (Grundwasser bis unter die Grassnabe, konterminierter Boden...)
    - Kosten fürs Katasteramt, Notar rund 5% der Bausumme
    - Außenanlagen (wenigstens eine Pflasterung bis zum Eingang und ein Stellplatz für das Auto), mancherorts sind Zäune und Bepflanzung Pflicht, auch mal schnell 10-15k€
    - ist das Angebot des Bauträgers/Fertighausanbieters wirklich komplett ? Vorher mit einem Fachmann (Bauherrenberater oder ähnlichem) abklären. Als Laie weiß man gar nicht immer was im Angebot fehlt, auch hier schlummern gerne 5stellige Mehrkosten. Einfachste Bauweise beginnt i.d.R. bei 1000€/m² aber lieber mit 1200€/m² rechnen
    - reicht die bisherige Möbelierung auch fürs neue Heim ?

    Bin zwar kein Bauexperte, habe aber bei meinem Bauvorhaben und denen von Freunden mitbekommen, daß es immer teurer wird als geplant.

    Sie sollten sich vorher auch genau überlegen, ob sie mit einem fast fertigen Haus leben können. Und ob es ihnen auch nichts ausmacht, wenn die Außenanlage vielleicht auch noch im 3. Jahr wie eine Baustelle aussieht.
    Es ist auch nicht jedermanns Sache sich Jahrlang alles vom Munde abzusparen, weil die Finanzierung sowieso schon eng war und hinterher noch aufgestockt werden mußte.

    Eine schöne Litteratur zu diesem Thema ist "Oberheims Heim" von Dietmar Treiber erschienen im Frauenhofer IRB Verlag. Hierbei handelt es sich um ein von Experten kommentiertes Bautagebuch welches sehr schön belegt, wie anfangs kalkulierte Kosten explodieren können.

    Ich möchte ihnen ganz und gar nicht Angst vorm bauen machen. Ich möchte sie aber anhalten sich mit dem Thema im Vorfeld gut auseinander zu setzen und Kosten für die Beratung im Vorfeld eines Bauvorhabens kann die Kosten im Zaun halten oder zumindest überschaubar machen und schütz vor alzu bösen Überraschungen.
    In meiner Zeit als Bankkaufmann habe ich einfach zuviele Familien am Thema Bauen zerbrechen sehen, weil das Thema für einen Laien nur sehr schwer zu überschauen ist, wegen der hohen komplexität.

    Oftmals wird der Kauf einer Waschmaschine besser vorbereitet........
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  7. #6

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    Also in der Größe kann ich so etwa meine vorliegenden Daten zum Vergleich über den Daumen anbieten.

    Wohnfläche ca. 160 m² plus Nutzfläche ca. 60 m² man stellt fest das ein Teil des Kellers noch als WOhnraum genutzt wird, Gästezimmer mit WC.

    Umbauter Raum insgesamt ca. 885 m³ davon ca. 83 m³ Garage mit Abstellraum.

    Gebäudekosten ca. 240.000 €
    Nebenkosten ca. 42.000 €

    Zusammen ca. 284.000 €

    Das ist noch nicht gebaut ist nur Kalkulation auf Basis der Kostenberechnung.
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  8. #7
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    Mahlzeit :-)

    dann fange ich mal an:

    "es gibt genügend beispiele von günstiger bauweise mit hoher qualität. wenn man etwas moderner eingestellt ist, lässt sich viel mehr realisieren als man zunächst seinem geldbeutel glaubt."

    Das hört sich interessant an. Gibts da was im Internet ? Wo bekommen wir da Infos?

    "ist das Grundstück voll erschlossen ? Ansonsten kommen schnell 10-15k€ für Strom-, Wasser-, Abwasser-, Gas- und Telefonanschluß zusammen (Erkundigen)"

    Lt. Kaufvertrag (verstehe das juristendeutsch nicht ganz) sind 18000 Euro Erschließung enthalten. "Hinsichtlich der Erschließungsbeiträge [...]für die erstmalige Herstellung der beitragsfähigen Erschließungsanlagen sowie Abwasser- und Wasserbeiträge [...]hat der Käufer mit der Stadt Ablösevereinbarungen [...] vor Entstehung der sachlichen Beitragspflicht getroffen"

    "ist das Grundstück bereits vermessen (oder etwa Hinterliegerbauland)"

    Es liegt in einem neuen Baugebiet der Gemeinde. Bei der Menge der Pläne würde ich sagen ja. Nach was muß ich da schauen ?

    "bei unterkellerung immer die Bodenverhältnisse (sofern nicht bekannt) vorher prüfen lassen"

    Das wollen wir machen. Im Kaufvertrag steht "Dem Käufer wird dringend empfohlen, im Falle der Errichtung eines Kellers diesen druckwasserdicht zu bauen"
    Es gibt ein Vermessungsgutachten des Baugebietes (nicht unseres Grundstückes im Baugebiet) Darin steht was von "Fundamentplatte erforderlich" und "druckwasserdichtem Keller DIN 18195 Teil 6"

    "Kosten fürs Katasteramt, Notar rund 5% der Bausumme"

    Betrifft das nicht nur das Grundstück? D.h. 5% der Kaufsumme des Grundstücks? Für das Haus brauche ich doch keinen Notar? Oder?

    "Außenanlagen (wenigstens eine Pflasterung bis zum Eingang und ein Stellplatz für das Auto), mancherorts sind Zäune und Bepflanzung Pflicht, auch mal schnell 10-15k€"

    Das traue ich mir jetzt selbst zu ... Garten ist eh das Domizil meiner Frau :-)

    "ist das Angebot des Bauträgers/Fertighausanbieters wirklich komplett ? Vorher mit einem Fachmann (Bauherrenberater oder ähnlichem) abklären. Als Laie weiß man gar nicht immer was im Angebot fehlt, auch hier schlummern gerne 5stellige Mehrkosten. Einfachste Bauweise beginnt i.d.R. bei 1000€/m² aber lieber mit 1200€/m² rechnen"

    220000€ : 1200€/m² = 183 m² => Müßten doch unsere 160 m² realistisch sein ?!

    "reicht die bisherige Möbelierung auch fürs neue Heim ?"

    Ja!

    Einige Arbeiten könnten evtl. "Selbst" gemacht werden insbesondere Denke ich an Elektrik oder Heizung. Vom "Hörensagen" habe ich, dass wir da ca. 10% (=> 20000 Euro) "sparen" können ...

    Also: Schon mal vielen Dank für die Tipps bisher ...

    Gibt es noch weitere Kommentare/Meinungen ?

    Gruß

    Andreas
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  9. #8

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    Also das Sie bei Elektro und Heizung durch Eigenleistung 20.000 € sparen können halte ich für extrem unwahrscheinlich, denn auch wenn SIe's alles elbst verlegen das MAterial brauchen Sie ja auch, oder bauen Sie das auch selbst
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  10. #9
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    Hmmm...

    dann waren die 10% für beide Gewerke zusammen incl. Material.

    Sind 10000,- realistisch ?

    Gruß

    Andreas
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  11. #10

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    informationen zum kostengünstigen aber dennoch guten bauen gibts bei der architektenkammer oder sie finden gleich einen kompetenden architekten.
    10% => 20.000€ ??? haben sie sich wohl vertippt.
    zu den baupreisen.
    wir rechnen im teuren nordbaden mit 300-330€ /m³ inkl. nebenkosten.
    durch offene bauweise und optimierten grundrissen fahren wir auch unter die 300€ grenze /m³. durch (ich sag jetzt mal) junges wohnen (hört sich gut an gelle?) kann man auch weitaus günstiger bauen. es gibt bauherren die (als beispiel) auf schwarze fliesen und beton stehen und auf teure wandbeläge verzichten.
    wenn ich nun rechne:
    220m² x 1.25 (wandanteil)= 275m² x Höhe 2.8 =770m³ x 300€
    komme ich auf 231.000³ baukosten inkl. nebenkosten.
    jetzt kann man sich überlegen ob ich die quadatmeter auch dementsprechend ausstatte.
    und die garage gibts für 10.000€ ohne firlefanz.
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    Ausrufezeichen ACHTUNG ... Forumshinweis (!)

    "es gibt genügend beispiele von günstiger bauweise mit hoher qualität. wenn man etwas moderner eingestellt ist, lässt sich viel mehr realisieren als man zunächst seinem geldbeutel glaubt."

    Das hört sich interessant an. Gibts da was im Internet ? Wo bekommen wir da Infos?
    .
    "wie" ich sehe sind Sie empfänglich ... "nur" natürlich auch für die Assgeier der Branche (!) ... "gut" daß diesen Beitrag ein Architekt geschrieben hat "oft" sind´s verlockende Angebote die eine Laie gar nicht einzuschätzen vermag und "kann" (!)
    .
    "der" Beitrag von Herrn Heidemann bekommt von mir ein Sternderl (!) ... "auch" wenn Herr Heidemann sich als "nicht" Fachmann outet ist dessen Beitrag bemerkenswert (!) ... den sollte sich jeder angehende Bauherr ausdrucken und über´s Bett hängen ... ein spitzen Beitrag ... "ich" werd den "hier" in der Rubrik: "Baupreise" fest verankern damit er der Nachwelt erhalten bleibt (!).
    .
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  13. #12
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    Guten Abend,

    zuersteinmal herzlichen Dank für die vielen Tipps.

    Quintessenz ist: Für unsere Summe ist ein Bau in der Größe machbar. Wir können über die Architektenkammer oder einen Architekten Infos bekommen.
    Wir dürfen aber auf keinen Fall die Nebenkosten vergessen.

    Stimmt das so ?

    Gruß

    Andreas

    P.S.: Josef, ich "habe" den "Wink" verstanden - "glaube" ich :-]
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  14. #13

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    Hallo Gast!

    Vorweg: Die schon bezahlten Erschließungskosten dürfen nicht verwechselt werden mit den Anschlußkosten für Gas/Wasser/Strom/Entwässerung. Die kommen noch obendrauf.
    Was mir nicht klar ist: Meinen Sie mit den 220.000,- € inkl. Keller? Wenn von 1.200,- €/m² die Rede ist, dann ist nur der Wohnraum gemeint, eigentlich nur das Haus oberhalb des Kellers. Weil nämlich der m²-Preis eines Kellers viel günstiger ist, kann man das nicht in einen Topf werfen. Manchmal machen Anbieter das aber in ihrer Werbung, um den Preis schönzureden.
    Zufällig habe ich gerade ein 2-geschossiges Fertighaus (holzverschalt) von 169 m² mit 30° Satteldach, zum Ausbau vorbereitet (ausgelegter Fußboden, Giebelfenster, aber nur Bodeneinschubtreppe), auf wärmegedämmter Bodenplatte (Einzelpreis 12.648,- € mit eingebauten Heizschlangen samt Steuerung) kalkuliert: 182.678,60 €. Allerdings mit Gaszentralheizung (Therme), also ohne Wärmerückgewinnung und Lüftung. Darin sind natürlich alle Planungskosten (Architekt/Statik) enthalten.
    Wenn ich jetzt aber statt der Bodenplatte einen ausgebauten Keller mit 2,3 m lichter Höhe hinzurechne, dann wird es sehr knapp mit Ihrer Kalkulation, eben weil sie auch noch Nebenkosten rechnen müssen. Freilich kann man das eigentlich nur am konkreten Beispiel und mit einer konkreten Hausplanung hinreichend genau ermitteln. Jedenfalls würde ein 1 1/2 geschosssiges Haus etwas günstiger gebaut werden können, weil man nicht das große, unausgebaute Dach zusätzlich bezahlen müsste. Aber bei Ihren Bodenverhältnissen würde ich mal darüber nachdenken, ob nicht eine Bodenplatte bei gezielt mehr oberirdischem Raum günstiger wäre. Das glaube ich nämlich. Zumal die Keller meist zu groß werden. Sie dienen später z.T. als Abstellflächen für Gerümpel aller Art. Aber dafür sind sie zu teuer.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von Heidemann
    ..Ich möchte sie aber anhalten sich mit dem Thema im Vorfeld gut auseinander zu setzen ...
    jau
    so einfach und doch so schwierig ..

    in den foren gibt´s genug antworten zum thema
    - finanzen
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    - baupartner
    - ... und richtfest - viel spass beim lesen
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  17. #15

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    Mögliche Kostenbremsen

    Servus,

    mögliche Kostenbremsen sind so schöne Brocken wie
    - Verzicht auf Keller, wenn der Boden sowieso problematisch ist fällt auch ein Risiko weg
    - Carport statt Garage, Carport kann auch noch später gebaut werden
    - kompakte Bauweise ohne Firlefanz, man baut ja schließlich nicht für die Nachbarn

    und so Kleinzeugs wie
    - Küche (häufig ein schönes EURO-Grab, wenn der Herr des Hauses nämlich eine schöne Garage kriegt, dann will die bessere Hälfte auch bei der Küche ordentlich hinlangen....)
    - Sanitärobjekte (gute Objekt-Qualität statt sauteurer Designer-Linien)
    - Armaturen (solide Qualität statt Designer-Zeugs)
    - Innentürdrücker (meine Lieblinge!; solide Markenware um 20,-- statt Designerspielchen um 120,--)

    Und in der Substanz (Dämmung, Dichtheit, Fenster, Haustüre, Dach, Heizsystem) des Hauses nicht knausern, dass zahlt sich nämlich nicht aus.
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